Molise-Trail Reitqualifikation:   (sicher in allen Gangarten) 1.Tag: Bei einem Drink und anschließendem ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen Sie Ihre Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen. 2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag machen wir nach einer kurzen Einführung in den Western-Reitstil einen mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Das Abendessen gibt es wieder auf dem Reithof. 3.Tag: Um 10 Uhr geht es los. Wir reiten durch die Hügel von Alto Molise mit seinen Wiesen und Wäldern. Wir picknicken mittags im Schatten alter Eichen bei den Überresten eines alten sannitischen Tempels. Weiter geht es durch die weite Hügellandschaft, in der sich einsame Wege, Klettertouren und schöne Galoppstrecken abwechseln. Abends erreichen wir unsere erste Unterkunft, die „Azienda agrituristica“ von Maria. Sie erwartet uns bereits mit einem delikaten Abendessen. Hier verbringen wir die Nacht. 4.Tag: Nach dem Frühstück führt uns unser Weg über einen jahrhundertealten Pfad, den Tratturo Castel di Sangro - Lucera. Er wird heute noch von den Bauern dazu benutzt, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Nachdem wir den Tratturo hinter uns gelassen haben, erreichen wir Pescolanciano mit seiner alten Burg. Hier nehmen wir unser Mittagessen ein. Jetzt beginnt der Aufstieg zum Colle dell’Orso. Wir werden 600 Höhenmeter überwinden. Der Weg führt über kleine Pfade durch Buchenwälder, die den Anschein erwecken, als hätten sie nur für uns einen Teppich aus Blättern ausgebreitet. Am frühen Abend erreichen wir eine einfache Berghütte, die uns heute als Unterkunft dienen wird. Zunächst werden wir unsere Pferde versorgen und dann unser Abendessen einnehmen. Wir schlafen gemeinsam in einem Raum in unseren mitgebrachten Schlafsäcken. 5.Tag: Der heutige Tag gehört ganz der zauberhaften Hügellandschaft des Colle dell’Orso und den „Cowboys“. Während unseres Rittes über die durch Wälder und Felsen geteilte Hochebene können wir uns auf verschiedenen Aussichtspunkten vom Wind durchpusten lassen und das Panorama mit den 2000 Meter hohen Bergen der Abruzzen und des Matese genießen. Aber noch beeindruckender ist die Aussicht auf die riesigen Weideflächen des Colle dell’Orso, denn hier leben Hunderte von Rindern und Wildpferden. Wir werden Herden aufmerksamer Stuten mit ihren Fohlen beobachten, ganz nah an sie heranreiten und mit ihnen galoppieren! Nach diesem schönen Erlebnis machen wir Mittagspause in einem Ausflugslokal. Anschließend führt uns unser Weg wieder ins „Cowboy-Land“. Über Hügel, durch Täler und quer durch Rinderherden reiten wir zu einem durch Felsen geschützten Wald. Diese Felsfestung bietet nur sehr wenige Eingänge und so ist es etwas Besonderes, in diesen Wald einzutreten. Zurück in der Berghütte, die übrigens über Duschmöglichkeiten verfügt, machen wir ein Feuer im Kamin und lassen in gemütlicher Runde den Tag ausklingen. 6.Tag: Morgens erfreuen wir uns ein letztes Mal an der schönen Natur des Colle dell’Orso, früher auch Zauberberg genannt. Der Weg führt uns durch geheimnisvolle Wälder, in denen Efeu Felsen und Bäume bedeckt und sowohl im Frühjahr als auch im Herbst ganze Wiesen aus Alpenveilchen blühen, zum Felsen Morgia Quadra. Bald darauf reiten wir an einer senkrechten Felswand entlang, die Einblicke bis hinunter ins Tal auf Pescolanciano gewährt. Hier wird noch einmal in der Einsamkeit gepicknickt, bevor wir das Gebiet des Colle dell’Orso verlassen und in die „Zivilisation” zurückkehren. Abends erreichen wir Civitanova, einen kleinen malerischen Ort am Fuße des Berges, direkt am Tratturo Celano – Foggia. Die Pferde lassen wir etwas außerhalb in einem Stall zurück. Wir essen und schlafen in einem Hotel im Ort. 7.Tag: Unsere letzte Etappe führt uns durch Civitanova und weiter hinunter ins Tal. Hier wurde der Fluss Trigno aufgestaut, so dass sich ein kleiner See gebildet hat. Wir folgen dem Trigno mal auf der einen, mal auf der anderen Seite bis Pescolanciano und reiten dann durch die Hügel, die an den Wald Collemeluccio grenzen. Dieser Wald steht im Rahmen des Projektes „Man and Biosphere” (MAB) unter dem Schutz der UNESCO. Zwei von 256 geschützten Wäldern weltweit befinden sich im Molise. Die letzten Kilometer tragen uns unsere Pferde durch eine offene Heidelandschaft, die sich mit dichten Eichenwäldern abwechselt, bevor wir gegen 17 Uhr leider wieder beim Reithof zurück sind. 8.Tag: Abreise nach dem Frühstück. Insgesamt 5 Reittage und 1 Einführungsritt, täglich 5-7 Std.
Abruzzen-Trail Reitqualifikation:   (sicher in allen Gangarten) 1. und 2.Tag wie Molise-Trail. 3.Tag: Um 10 Uhr geht es los. Wir folgen dem Tratturo (einem 2000 Jahre alter Triftweg) Celano - Foggia. Er wird heute noch von den Bauern dazu benutzt, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Kurz vor San Pietro Avellana machen wir Picknick und reiten anschließend in das Dorf, um einen Kaffee zu trinken oder ein Eis zu essen. Gut gestärkt führt uns der Weg weiter bis zum Fluss Sangro. Hier verlassen wir den Tratturo und folgen den schmalen Pfaden der Schafe an den steinigen Hängen zahlloser Hügel. Eidechsen, die sich in der Sonne wärmen, huschen eilig über den Weg und in der Luft liegt der Duft der italienischen Küche, denn zwischen den Steinen wachsen u.a. Rosmarin und Thymian. Am Abend erreichen wir, in 1.200 m Höhe, Roccaraso, einen bekannten Wintersportort der Abruzzen. Hier werden wir zu Abend essen und auch übernachten. 4.Tag: Nach dem Frühstück verlassen wir Roccaraso in Richtung Abruzzen Nationalpark. Doch bevor wir die Berge erreichen, können wir uns mit unseren Pferden auf einer langen Galoppstrecke, der Piano delle cinque Miglia (Ebene der fünf Meilen), richtig austoben. Während nun die Berge links und rechts des Weges höher werden und wir die Montagna Spaccata passieren, reiten wir quer durch einen Picknickplatz, wo Bänke unter alten Eichen zum Verweilen einladen. Über einen steilen, steinigen Weg erreichen wir eine Tränke, an der sich die Pferde erholen können. Wir genießen derweil die Aussicht zurück ins Tal. Immer weiter geht es bergan, bis sich der Wald lichtet und eine herrliche Aussicht über die Berge bietet. Dann heißt es Absitzen und die Pferde ein Stück zu Fuß bergab durch einen Wald führen. Das tut Pferden und Reitern gleichermaßen gut. Unser Ziel ist die „Agriturismo Jovana” (eine Berghütte), in der wir unser Mittagessen einnehmen. Nach dem Essen folgt unser Weg einem Flussbett, in dem nur zur Schneeschmelze Wasser ins Tal stürzt. In Scanno angekommen ist aus dem anfangs breiten Tal eine enge Schlucht geworden. Die Pferde werden außerhalb des Dorfes versorgt. Enrico holt die Reiter mit seinem Minibus ab und fährt uns zu seinem Hotel. Abends essen wir Pizza in einem Restaurant. 5.Tag: Der heutige Ritt ist eine Herausforderung. Wir verlassen die „zivilisierte Welt” und reiten durch die Berge des Parco Nazionale d’Abruzzo. Es erwartet uns unberührte Natur. Mit etwas Glück werden wir Gämsen, Wildpferde und Hirsche sehen. Ein kleiner Bach weist uns den Weg in die Berge. Wir steigen immer höher und, endlich am Pass angekommen, machen wir eine kleine Pause, um das unvergleichliche Panorama über den Nationalpark zu genießen. Doch bis wir unseren heutigen Höhenrekord von 2.100 Metern erreichen, erleben wir noch einige Täler mit gelben, weißen oder violetten Blumenwiesen und Berge mit einer herrlichen Aussicht über die bis zum späten Frühling von Schnee bedeckten Gipfel. Auf einer Lichtung machen wir Picknick und danach, soweit möglich, ein Schläfchen in der Sonne. Weiter geht es durch ausgedehnte Wälder in Richtung Pescasseroli. Nach Verlassen des Waldes reiten wir wieder quer durch die Berge mit wunderschönen Aussichtspunkten. Am Abend sind wir im Tal angekommen und lassen die Pferde auf einer Koppel. Die Reiter trinken gewöhnlich noch ein Bier auf der „Piazza“, denn da wir die steilen Abstiege zu Fuß absolviert haben, sind auch wir durstig. Wir dürfen uns auf ein delikates Abendessen im Pension freuen, das wir uns heute redlich verdient haben. 6.Tag: Der heutige Ritt ist der längste und wir werden viel im Sattel sitzen. Wir verlassen Pescasseroli und kehren zurück in die unberührte Natur. Der Weg geht stetig bergan und führt uns durch Wälder mit uralten Bäumen zu einsamen Hochebenen, die wie für einen Galopp geschaffen sind. Gegen Mittag erreichen wir Val Fondillo. Jetzt müssen wir die Pferde leider circa 4 km über einen Asphaltweg führen. Er bringt uns in das Gebiet Camosciara, eine der am stärksten geschützten Zonen des Nationalparks. Hier machen wir Picknick. Nach einigen Kilometern sehen wir tief unter uns den Stausee von Barrea. Weiter geht es durch einen Wald, bis wir den Stall erreichen. Hier übernachten die Pferde. Wir essen in Alfedena zu Abend und übernachten im schönen „Hotel Katja”. 7.Tag: Unsere letzte Etappe führt uns durch Alfedena. Wir haben jetzt die Berge des Nationalparks hinter uns gelassen und kommen auf eine Ebene, wo wir wieder richtig lange galoppieren können. Etwas später passieren wir die Ponte della Zittola, die Grenze zwischen den Regionen Abruzzi und Molise, und folgen nun dem Tratturo Castel di Sangro - Lucera in die Hügel des Alto Molise. Auf einer Anhöhe machen wir kurz Rast und blicken zurück auf das Tal, das einst Ausgangspunkt von zwei Tratturi und Sammelstelle für Tausende von Rindern und Schafen war. Zur Mittagszeit erreichen wir das Dörfchen Montalto, wo wir unser Picknick machen. Anschließend sind wir noch drei Stunden im Sattel, bevor wir gegen 18 Uhr wieder beim Reithof zurück sind, die Pferde ein letztes Mal absatteln und später unser Abschiedsessen genießen. 8.Tag: Abreise. Insgesamt 5 Reittage und 1 Einführungsritt, täglich 7-9 Std.
Nationalpark-Trail Reitqualifikation:   (sicher in allen Gangarten) 1. und 2.Tag wie Molise-Trail. 3.Tag: Nach dem Frühstück steigen wir auf und reiten durch ausgedehnte Wälder und Wiesen. Das Mittagessen ist auf einer schönen Stelle. Abends erreichen wir San Pietro Avellana. Hier werden wir essen und übernachten. 4.Tag: Unser Weg führt uns heute durch immer höher werdende Berge. Am Ende des Nachmittags reiten wir durch ausgedehnte Täler. Nachdem wir 7 Stunden im Sattel waren, haben wir uns eine Erfrischung redlich verdient. Das heutige Ziel ist erreicht, eine kleine Stadt mit antiken Wurzeln – Pescocostanzo. Dieser Ort liegt auf etwa 1400 m Höhe inmitten ausgedehnter und stiller Weideflächen, direkt an den steilen Hängen des Majella Massivs. Er hat einen schönen Marktplatz mit verschiedenen Bars. Einen Spaziergang durch diese mittelalterliche Stadt zu machen, ist eine Freude für jedermann und ein Muss für diejenigen, die an Architektur interessiert sind. Wir essen in einem Restaurant und übernachten in einem Hotel. 5.Tag: Der Nationalpark des Majella (74.000 Hektar) ist einer der größten von Italien. Es handelt sich um einen so genannten Pan Park, was bedeutet, dass er von der WWF geschützt ist. In der Majella gibt es etwa 30 Berge, die mehr als 2000 m hoch sind, einige davon mit fast dolomitischen Wänden. Gesteigert wird der Zauber des Nationalparks durch die engen tiefen Täler, die richtiggehende Canyons bilden und von den weiten Hochebenen auf zum Teil über 2000 m Höhe. Während unseres etwa 6-stündigen Ausritts werden wir das umliegende Bergland erkunden und einiges von den Naturschönheiten der Majella sehen. Es erwarten uns einige schöne und lange Galoppstrecken. Die Nacht verbringen wir im selben Hotel. Das Abendessen jedoch wird in einem anderen Restaurant serviert. 6.Tag: Heute verlassen wir den Parco Nazionale della Majella und reiten bis an die Grenzen des Parco Nazionale d’Abruzzo. Es wird ein anstrengender Tag mit bis zu 8 Stunden im Sattel. Der erste Teil unseres Trails führt uns zu einer großen Hochebene, die wir zügig überqueren werden. Die nächste Strecke ist dagegen ein langer Waldweg, der uns immer weiter bergab führt. Einen Teil dieser Strecke müssen wir sogar zu Fuß gehen, weil er ziemlich steinig ist. Die letzten Kilometer tragen uns die Pferde wieder über eine große Wiesen und Felder. Abendessen und Unterbringung sind einem Restaurant und Hotel in Alfedena vorgesehen. 7.Tag: Außerhalb des Ortes gibt es einige schöne Galoppstrecken in den Wiesen und Feldern. Etwas später passieren wir die Ponte della Zittola, die Grenze zwischen den Regionen Abruzzi und Molise, und folgen nun dem Tratturo Castel di Sangro - Lucera in die Hügel des Alto Molise. Ein Tratturo ist ein 2000 Jahre alter Triftweg, der heute noch von den Bauern dazu benutzt wird, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Auf einer Anhöhe machen wir kurz Rast und blicken zurück auf das Tal, das einst Ausgangspunkt von zwei Tratturi und Sammelstelle für Tausende von Rindern und Schafen war. Zur Mittagszeit erreichen wir das Dörfchen Montalto, wo wir unser Picknick machen. Anschließend sind wir noch drei Std. im Sattel, bevor wir gegen 18 Uhr wieder beim Reithof zurück sind, die Pferde ein letztes Mal absatteln und später unser Abschiedsessen genießen. 8.Tag: Abreise. Insgesamt 5 Reittage und 1 Einführungsritt, täglich 6-8 Std.
Capraro-Berg-Trail  Reitqualifikation:   (sicher in allen Gangarten) 1.Tag: Anreise. 2.Tag: Mehrstündiger Proberitt. 3.Tag: Unser Ritt führt durch eine grüne Oase nach Capracotta. Im Spätfrühling blühen hier verschiedene Orchideen, wilde Rosen und Ginster. Übernachtung in einem gemütlichen Hotel. 4.Tag: Heute reiten wir durch einen großen Tannenwald in der Gegend von Pescopennataro. Abends kehren wir zum Hotel zurück. 5.Tag: Ein traumhaftes Panorama verschiedener Bergformationen (Colle dell’Orso, Matese und die Berge der Nationalparks Abruzzo und Maiella) erwartet uns in San Pietro Avellana. Für die Nacht kehren wir in ein Hotel ein. 6.Tag: Wir reiten durch den Wald Montedimezzo. Die Könige von Neapel hatten hier ihr Jagdschloss. Heutzutage wird dieser Wald von der UNESCO geschützt. Auch der Besuch einer 400 Jahre alten Buche steht auf dem Programm. Unser Mittagessen bekommen wir von „Maria“ serviert. Sie zaubert leckeres Essen! Gegen Abend erreichen wir ein Landhaus. 7.Tag: Durch weite Hügellandschaft mit schönen Galoppstrecken erreichen wir Pescolanciano. Das Mittagessen nehmen wir in einem kleinen Restaurant ein. Die Besitzerin ist mittlerweile sehr bekannt da sie selber leckere italienische Eiscreme herstellt. Nach einer kleinen Stärkung reiten wir zurück zum Ausgangspunkt. 8.Tag: Abreise. Insgesamt 5 Reittage und 1 Einführungsritt, täglich 6-8 Std.
Ausrittwoche Reitqualifikation:   (sicher in allen Gangarten) Am Anfang der Woche findet ein Einführungsritt zum Kennenlernen der Pferde statt. An den folgenden Tagen unternehmen wir längere Ausritte. Highlight ist der 2-Tage-Trail mit Übernachtung in einer Berghütte. Insgesamt 5 Reittage und 1 Einführungsritt, täglich 5-6 Std. |
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Ausrüstung: Tipps. Unterkunft, Verpflegung: Ausrittwoche: auf dem Reiterhof (Mehrbettzimmer, Gemeinschaftsbad-/WC) Bei allen Trails: 1., 2. u. 7. Nacht Reiterhof. Molise-Trail: 3. Nacht Bauernhof, 4. u. 5. Nacht Berghütte (Mehrbettzimmer, Gemeinschaftsbad/-WC), 6. Nacht Hotel (Doppelzimmer, Du/WC). Abruzzen-Trail und Nationalpark-Trail: 4 Nächte unterwegs Hotel (DZ mit Bad bzw. Du/WC). Capraro-Berg-Trail: 3.-5. Nacht Hotel, 6. Nacht Landgasthof (jeweils Du/WC). Einzelzimmer auf Anfrage. Vollpension, mittags als Picknick, inkl. aller Getränke (Getränkepauschale obligatorisch 30,- pro Pers., zahlbar vor Ort).
Anreise: Pkw. Flug bis Rom (Ankunft bis 14 Uhr, frühester Rückflug 15 Uhr) oder Neapel (Ankunft bis 15 Uhr, frühester Rückflug 15 Uhr), Bahn bis Isernia, Sammeltransfer 19:45 Uhr. Rückfahrt ab ca. 8 Uhr.
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