Sie sind hier:  Start   Welt  Amerika   Ecuador  

Ecuador

Trails im Land der Vulkane

Trails


  • Freizeit-Reitweise
  • historische Hacienda
  • Hochgebirge bis über 4000 m
Der kleine Andenstaat Ecuador mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt ist ein Paradies für abenteuerlustige Reiter. Wir reiten entlang beeindruckender Vulkane mit schneebedeckten Gipfeln, über karge Hochebenen, durch Nebelwald und fruchtbare Täler. Die ecuadorianische Kultur ist stark durch die Chagras, wie die berittenen Viehhirten hier genannt werden, geprägt. Auf unserer Hacienda haben wir die Möglichkeit, den dort lebenden Chagras über die Schulter zu schauen.

Mein Tipp:
Verbringen Sie vor dem Trail einige Tage auf der Hacienda, um sich an die Höhe zu gewöhnen – gerne erstellen wir Ihnen hierfür ein individuelles Angebot!
Judith Lenhard 040-607669-70
Reiterferien in Ecuador

 
Pferde, Reitprogramm: Criollos, Araber, Andalusier u.a. (ca. 145-160 cm), Wanderreitsättel sowie Western- und Englische Sättel. Englischsprachige Reitführung. Max. 12 Reiter.

Reiterfahrung: . Sicherheit in allen Gangarten erforderlich. Sie sollten u.a. aufgrund der Höhe über eine gute Kondition verfügen. » Erklärungen

Quilotoa-Vulkan-Trail
1.Tag: Ankunft und Transfer (ca. 1 Std.) zu unserer Hacienda auf 2890 m Höhe. Je nach Ankunftszeit kurzer Proberitt.

2.Tag: An unserem ersten Reittag
rund um die Hacienda lernen wir die Pferde und die Ausrüstung kennen. Wir erkunden das Land rund um die Nachbar-Haciendas und sind zum Mittagessen wieder zurück. Am Nachmittag besichtigen wir unsere Hacienda mit Milchviehbetrieb und eigener Käserei und können uns im Hot Pot entspannen.

3.Tag: Heute beginnt unser
Anden-Abenteuer. Von unserer Hacienda aus reiten wir durch weitläufiges Weideland und Eukalyptuswälder und genießen einen ersten Blick auf die „Straße der Vulkane“. Über das grüne und fruchtbare Machachi-Tal blicken wir zu unserem Weg für den nächsten Tag entlang der östlichen Bergkette. Beim Vulkan Corazon erreichen wir unseren höchsten Punkt auf etwa 4000 m und beginnen dann den Abstieg durch den Nebelwald, der eine Vielfalt an Flora und Fauna zu bieten hat: Orchideen, Mammutblattpflanzen und Vögel wie den wilden Truthahn. Am Nachmittag kommen wir bei einer Hacienda auf etwa 3000 m Höhe an und genießen den Abend am Lagerfeuer.

4.Tag: Am Morgen haben wir einen
geführten Rundgang durch die Gärten der Hacienda mit ihren Orchideen und anderen Nebelwaldpflanzen. Dann reiten wir bergauf und bewundern den grünen Wald mit hunderten verschiedener Blumen und Pflanzen. Dabei bewegen wir uns auf der alten Straße, die 1873 gebaut wurde, um Quito mit der Küste zu verbinden. Wir kommen zurück zu unserer Hacienda der ersten Tage und entspannen erneut im Hot Pot und am Lagerfeuer.

5.Tag: Ein
langer Reittag erwartet uns! Wir fahren mit den Pferden (ca. 1 Std.) zum Startpunkt südlich der Hacienda, reiten dann ein Stück des Inka-Trails und erreichen schließlich Sigchos, das Dorf, das als letzter Zufluchtsort des Inka-Heerführers Rumiñahui gilt. Obwohl wir schon heute unser Ziel der nächsten Tage erahnen können und es nah wirkt, müssen wir zahlreiche Bergketten überwinden um dort anzukommen. Die Gegend hier ist eine Kombination aus Wald, felsigem Terrain und offenen Flächen, die in den vergangenen Jahrhunderten gerodet wurden. Am Ende des Tages kommen wir auf einer Hacienda an, die uns mit einem guten Abendessen, bequemen Betten sowie Jacuzzi und Sauna erwartet. Die Pferde grasen ums Haus herum auf saftigen Wiesen.

6.Tag: Ein weiterer langer Tag führt uns Richtung Süden, bis zum
Kratersee des Quilotoa. Der Weg schlängelt sich zunächst über einen der höchsten Bergpässe der Gegend. Entlang der Strecke sehen wir immer wieder kleine Milchviehbetriebe und Käsereien. Während wir stetig bergab reiten zum Canyon, ändert sich die Landschaft und wird immer trockener und einsamer. Der Boden besteht aus Bimsstein vom Ausbruch des Vulkans Quilotoa vor 1280 Jahren. Nachmittags kommen wir auf etwa 3800 m Höhe an, wo uns unsere Lodge erwartet. Am Rande des Vulkans genießen wir eine beeindruckende Sicht über den Kratersee in der Caldera mit 3 km Durchmesser, der oft türkis schimmert.

7.Tag: Wir beginnen den Morgen mit einem kurzen Spaziergang zum
Aussichtspunkt am Kratersee. Dann reiten wir auf einem idyllischen Pfad den Vulkan herab. Auf dem Weg sehen wir einige kleine Dörfer, aber der trockene Boden macht Ackerbau sehr schwierig, weshalb die Gegend nur wenig besiedelt ist. Über verschiedene Hügel geht es weiter bis nach Isinlivi, ein Städtchen, das im Jahre 1857 gegründet wurde. Hier erwartet uns die nächste Lodge.

8.Tag: Unser letzter Reittag führt uns durch
alte, enge Pfade hinauf zum Páramo (baumlose Hochlandsteppe) der nördlichen Anden. Hier eröffnen sich uns immer wieder fantastische Ausblicke über die umliegenden Dörfer. Die wechselnden Farben der Berge, die uns umringen und die östliche Bergkette in der Ferne ergeben ein schönes Bild. Abends kommen wir wieder auf unserer Hacienda an und genießen ein gemeinsames Abschiedsessen.

9.Tag: Frühstück, Transfer zum Flughafen, Abreise.

7 Reittage (3x 4 Std., 2x 6 Std., 2x 8 Std.), bei Flugankunft bis 12 Uhr zusätzlich Proberitt ca. 1-2 Std.

Cotopaxi-Vulkan-Trail
1.Tag: Ankunft und Transfer (ca. 1 Std.) zu unserer Hacienda auf 2890 m Höhe. Je nach Ankunftszeit erster Proberitt.

2.Tag: An unserem ersten Reittag
rund um die Hacienda lernen wir die Pferde und die Ausrüstung kennen. Wir erkunden das Land rund um die Nachbar-Haciendas und sind zum Mittagessen wieder zurück. Am Nachmittag besichtigen wir unsere Hacienda mit Milchviehbetrieb und eigener Käserei und können uns im Hot Pot entspannen.

3.Tag: Heute beginnt unser
Anden-Abenteuer. Von der Hacienda aus reiten wir durch weitläufiges Weideland und Eukalyptuswälder und genießen einen ersten Blick auf die „Straße der Vulkane“. Über das grüne und fruchtbare Machachi-Tal blicken wir zu unserem Weg für den nächsten Tag entlang der östlichen Bergkette. Beim Vulkan Corazon erreichen wir unseren höchsten Punkt für heute auf etwa 4000 m und beginnen dann den Abstieg durch den Nebelwald, der eine Vielfalt an Flora und Fauna zu bieten hat: Orchideen, Mammutblattpflanzen und Vögel wie den wilden Truthahn. Am Nachmittag kommen wir bei einer Hacienda auf etwa 3000 m Höhe an und genießen den Abend am Lagerfeuer.

4.Tag: Am Morgen haben wir einen
geführten Rundgang durch die Gärten der Hacienda mit ihren Orchideen und anderen Nebelwaldpflanzen. Dann reiten wir bergauf und bewundern den grünen Wald mit hunderten verschiedener Blumen und Pflanzen. Dabei bewegen wir uns auf der alten Straße, die 1873 gebaut wurde, um Quito mit der Küste zu verbinden. Wir kommen zurück zu unserer Hacienda der ersten Tage und entspannen erneut im Hot Pot und am Lagerfeuer.

5.Tag: Der heutige Tag führt uns gen Westen durch ein breites Tal bis nach
Machachi. Dort haben wir etwas Zeit, um den großen Marktplatz zu bewundern und Souvenirs zu kaufen. Weiter geht es in Richtung des Vulkans Ruminahui, unterwegs besuchen wir eine schöne Hacienda und stärken uns bei einem kleinen Snack. Unser Tagesziel ist das Pedregal-Tal, wo wir in einer Hacienda auf 3500 m Höhe übernachten, unweit des Cotopaxi-Nationalparks.

6.Tag: Wir reiten in den
Cotopaxi-Nationalpark in Richtung des Vulkans Sincholagua. Ein großer Bogen führt uns bergab ins Tal und nach einer Pause geht es weiter über die erstarrten Lavaströme vergangener Ausbrüche. Unsere fleißigen Pferde klettern mit uns zu den Hochebenen auf etwa 4100 m, nördlich des Cotopaxi. Hier erleben wir den wahrscheinlich „höchsten Galopp der Welt“. Mit etwas Glück sehen wir außerdem Wildpferdeherden, Nachfahren der Pferde, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert hierher gebracht wurden. Übernachtung in einer Berglodge.

7.Tag: Heute überqueren wir den
höchsten Punkt der Tour auf 4250 m, auf dem Felsrand des Vulkans Ruminahui. Weiter geht es bergab zum grünen Machachi-Tal. Stets im Blick haben wir dabei die Straße der Vulkane. Noch einmal reiten wir durch Machachi. Auf der hiesigen Plaza werden wir Reiter immer gern Willkommen geheißen. Zurück auf unserer Hacienda genießen wir ein Abschiedessen und können noch einmal im Hot Pot entspannen.

8.Tag: Frühstück, Transfer zum Flughafen, Abreise.

6 Reittage (2x 4 Std., 3x 5-7 Std., 1x 8 Std.), bei Flugankunft bis 12 Uhr zusätzlich Proberitt ca. 1-2 Std.

Chimborazo-Vulkan-Trail
1.Tag: Ankunft und Transfer (ca. 1 Std.) zu unserer Hacienda auf 2890 m Höhe. Je nach Ankunftszeit kurzer Proberitt.

2.Tag: An unserem ersten Reittag
rund um die Hacienda lernen wir die Pferde und die Ausrüstung kennen. Wir erkunden das fruchtbare Machachi-Tal und sehen die hohen Berge der Straße der Vulkane, die uns auf unserem Trail begleiten wird. Am Nachmittag besichtigen wir die Hacienda mit Milchviehbetrieb und eigener Käserei und können uns im Hot Pot entspannen.

3.Tag: Von der Hacienda aus reiten wir durch
weitläufiges Weideland und Eukalyptuswälder. Beim Vulkan Corazon erreichen wir unseren höchsten Punkt für heute auf etwa 4000 m und beginnen dann den Abstieg durch den Nebelwald, der eine Vielfalt an Flora und Fauna zu bieten hat: Orchideen, Mammutblattpflanzen und Vögel wie den wilden Truthahn. Am Nachmittag kommen wir bei einer Hacienda auf etwa 3000 m Höhe an und genießen den Abend am Lagerfeuer.

4.Tag: Am Morgen haben wir einen
geführten Rundgang durch die Gärten der Hacienda mit ihren Orchideen und anderen Nebelwaldpflanzen. Wir verlassen den Nebelwald und bewegen uns auf der alten Straße, die bis 1960 genutzt wurde, um von Quito zur Küste zu gelangen. Das grüne, fruchtbare Machachi-Tal liegt vor uns und wir blicken über unseren Weg für den nächsten Tag entlang der östlichen Bergkette. Zurück an unserer Hacienda der ersten Tage erwartet uns ein herzhaftes Abendessen und wir entspannen erneut im Hot Pot und am Lagerfeuer.

5.Tag: Die Pferde und wir fahren (ca. 1 Std.) zum Startpunkt südlich der Hacienda. Wir reiten ein Stück des
Inka-Trails und erreichen schließlich Isinlivi. Das Dorf liegt an der Ostseite eines Canyons und nur wenige Besucher finden den Weg hierher. Die Landschaft heute und in den nächsten Tagen ist geprägt durch steile Schluchten und enge Passagen. Obwohl wir schon heute unser Ziel der nächsten Tage erahnen können und es nah wirkt, müssen wir zahlreiche Bergketten überwinden um dort anzukommen. Die Gegend hier ist eine Kombination aus Páramo, felsigem Terrain und offenen Flächen, die in den vergangenen Jahrhunderten gerodet wurden. Am Ende des Tages kommen wir auf einer Hacienda an, die uns mit einem guten Abendessen, bequemen Betten sowie Jacuzzi erwartet.

6.Tag: Der heutige Reittag führt uns Richtung Süden, bis zum
Kratersee des Quilotoa. Der Weg führt durch den Toachi-Canyon, wo wir den Fluss überqueren und zum Mittag einen Sattler besuchen. Am Nachmittag sehen wir entlang der Strecke nur wenige kleine Dörfer und Bauernhäuser mit wenig Bevölkerung, da der Boden aus Bimsstein vom Ausbruch des Quilotoa vor 1280 Jahren besteht, sehr trocken ist und somit nicht die besten Lebensbedingungen bietet. Wir klettern bis auf 4000 m auf den Quilotoa, wo uns unsere Lodge erwartet. Am Rande des Vulkans genießen wir eine beeindruckende Sicht über den Kratersee in der Caldera mit 3 km Durchmesser, der oft türkis schimmert.

7.Tag: Nach einem kurzen Pkw-Transfer (ca. 30 Min.) starten wir im Dorf Zumbahua, unweit des Kraters, mit einem
langen Reittag mit der Tour in die Anden. Wir kommen zur kleinen Siedlung Guambaine, wo etwa 50 Familien ziemlich abgeschieden von der Außenwelt leben. Es gibt keine Straße, die hier hinauf führt, lediglich einen Pfad, der die Bewohner in 3 Stunden nach Angamarca bringt. Außer uns sind bisher nur wenige Touristen bis hierher gelangt und wir begegnen Herden von Lamas, die als Packtiere genutzt werden, und Schafen, die von den Kindern des Dorfes gehütet werden. Von den Bewohnern werden wir freundlich empfangen und schlagen hier unser Camp für die Nacht auf.

8.Tag: Wer früh aufsteht, hat heute die Chance, die unbeschreibliche Kombination des
Sonnenaufgangs mit den aus dem westlichen Nebelwald heraufziehenden Wolken zu erleben – ein beeindruckendes Naturschauspiel! Die Landschaft ändert sich im Laufe des heutigen Reittags erheblich. Von den hohen Bergen reiten wir herab in die Hochtäler auf etwa 3700 m, in denen wir tausende kleiner Farmen sehen, die vor allem von Milchvieh leben. Auf unserem Weg bestaunen wir eine Schlucht, die durch einen Ausbruch des Vulkans Chimborazo entstanden ist, mit 6268 m der höchste Berg Ecuadors. Sein Gipfel ist außerdem der vom Erdmittelpunkt am weitesten entfernte Punkt der Erdoberfläche. Entlang des Flusses führt eine alte Straße (Camino de Flores), die in den 1830er Jahren als erste Verbindung vom Hochland zur Küste gebaut wurde. Am Nachmittag kommen wir in einem Gebiet mit natürlichen heißen Quellen an, in denen wir unsere müden Muskeln entspannen können. Hier schlagen wir unser Camp auf.

9.Tag: Der heutige Reittag führt uns
am Fuße des Chimborazo entlang. Aufgrund der verschiedenen Bodenbeschaffenheiten wie trockenes Hügelland, sumpfige Gegenden und felsiges Terrain erwartet uns ein anspruchsvoller Ritt. In den zunächst weiten, wüstenartigen Gegenden grasen zahlreiche Vikunjas (ähnlich den Alpakas), dann ändert sich die Landschaft und geht in feuchten Páramo (baumlose Hochlandsteppe) über. Zu unserer Linken sehen wir stets die Caldera des Vulkans Carihuairazo (5018 m). Wir beenden den Tag östlich des Chimborazo, unweit der höchsten Eisenbahnstation Ecuadors in einer Berghütte auf 3700 m Höhe.

10.Tag: Unser letzter Reittag führt uns in die Gegend um den
Tungurahua (5023 m), die aufgrund des erst 14 Jahre zurückliegenden Ausbruchs des Vulkans stark durch Vulkanasche geprägt ist. Fruchtbare Hügel, auf denen unter anderem Kartoffeln und Bohnen wachsen, und der Vulkan Igualata säumen unseren Weg. Viele kleine Farmen liegen wie Punkte verstreut in dem über 4000 m hohen Gebiet. Unser Ritt führt uns bergab zum Chambo-Canyon, bis wir am Fuße des Tungurahua ankommen, auf etwa 2400 m Höhe. Unsere Pferde werden zurück zur Hacienda gefahren, während wir einen Transfer (ca. 1 Std.) nach Baños de Aqua Santa haben und ein Abendessen in einem der guten Restaurants der Kleinstadt genießen. Übernachtung im Hotel mit Jacuzzi und Pool.

11.Tag: Wir erkunden die Stadt Baños, welche als einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Ecuadors gilt und vor allem durch die
zahlreichen Thermalquellen bekannt ist. Transfer zu unserer Hacienda (ca. 3 Std.), wo wir nach einem gemütlichen Abschiedsessen die letzte Nacht verbringen.

12.Tag: Frühstück, Transfer zum Flughafen, Abreise.

9 Reittage (2x 4-5 Std., 2x 5-6 Std., 3x 6-7 Std., 2x 7-9 Std.), bei Flugankunft bis 12 Uhr zusätzlich Proberitt ca. 1-2 Std.

Ausrüstung: Tipps. Keine Reitkappenpflicht bei schriftlichem Haftungsausschluss vor Ort.
Reiterferien

Reiterferien

 

 

 
Unterkunft, Verpflegung: Doppelzimmer mit Du/WC in verschiedenen Haciendas und Lodges, Chimborazo-Vulkan-Trail: zusätzlich 1x Zimmer mit geteiltem Bad, 2x in 2-Personen-Zelten mit Camping-Toilette. Vollpension inkl. bestimmter Getränke.
Anreise: Flug bis Quito, Transfer (ca. € 45,- pro Strecke/Pkw, max. 4 Personen, zahlbar in USD vor Ort).

Einreise: Reisepass (bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig).



Klima (mittlere monatliche Werte, Quito):
ganzjährig gemäßigtes, aber recht warmes Klima, im Gebirge schnelle Wetterumbrüche möglich
 Feb.Apr.Jun.Aug.Okt.Dez.
Tagestemperatur212121222121
Nachttemperatur 8 8 7 7 8 8
Regentage1115 9413 8
Reiterferien
Gästemeinung: Noch keine Gästemeinung, da neu bei PFERD & REITER. Reiterferien
Leistungen:
Quilotoa-Vulkan-Trail: 9 Tage / 8 Nächte / 7 Reittage, Cotopaxi-Vulkan-Trail: 8 Tage / 7 Nächte / 6 Reittage, Chimborazo-Vulkan-Trail: 12 Tage / 11 Nächte / 9 Reittage, Doppelzimmer bzw. -zelt, Vollpension inkl. bestimmter Getränke. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, sonstige Getränke.
Termine 2020:
Quilotoa-Vulkan-Trail
10.01.-18.01.21.02.-29.02.13.03.-21.03.
05.05.-13.05.31.07.-08.08.11.09.-19.09.
09.10.-17.10.11.12.-19.12. 
Cotopaxi-Vulkan-Trail
17.01.-24.01.03.04.-10.04.16.06.-23.06.
Chimborazo-Vulkan-Trail
14.08.-25.08.20.11.-01.12. 
Buchbar: » Erklärungen Termine schwarz = voraussichtl.frei, gelb = » bitte anfragen, rot = ausgebucht

Preise 2020: pro Person in € ohne Anreise
ProgrammCodePreis 
Quilotoa-Vulkan-TrailECTQ2279Buchen
Cotopaxi-Vulkan-TrailECTO1912Buchen
Chimborazo-Vulkan-TrailECTC2977Buchen
Einzelzimmer +131 

zuständig: Judith Lenhard 040-607669-70
Reiterferien
 
 

Über Reiturlaub mit PFERD & REITER Reiterreisen

Wir von PFERD & REITER sind sämtlichst Reiter, viele haben ein eigenes Pferd. Die Reisen werden von uns auf die unterschiedlichsten Arten getestet und laufend überprüft - also von Reitern für Reiter. Wir möchten einer breiten Schicht von Reitern Urlaubsfreuden im Sattel ermöglichen. Deswegen bieten wir von rustikal unter dem Sternenhimmel bis hin zu königlich im Himmelbett alle Preis- und Komfortarten des Urlaubs an.

PFERD & REITER
Rader Weg 30A
D-22889 Tangstedt