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Italien

Reiter-Eldorado Molise

Trails, Sternritte


  • Western-Freizeit-Reitweise
  • Berge und Hochebenen
  • lange Reittage
Molise zählt zu den schönsten Reitgebieten Italiens und liegt zwischen Rom und Neapel. Kleine verträumte Dörfer, sanfte Hügel und unberührte Natur erwarten uns und die Zeit scheint still zu stehen.

Mein Tipp:
Lassen Sie sich entführen nach Molise, in die flächenmäßig kleinste Region Italiens. Der erfahrene Reitführer erkundet gemeinsam mit Ihnen die fantastische Landschaft auf dem Rücken gut trainierter Trailpferde.
Susanne Semerak 040-607669-42
Reiten in Italien

 
Pferde, Reitprogramm: 15 Pferde, u.a. 1 Paint, 1 Appaloosa, Quarter Horses, 1 Haflinger (148-165 cm). Westernsättel, Wassertrensen und Bosals. Englischsprachige Reitführung.

Molise-Trail
  • zauberhaft-romantische Naturschauplätze
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen Einführung in den Western-Reitstil einen mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen wieder auf dem Reiterhof.

3.Tag: Um 10 Uhr geht es los. Wir reiten durch die
Hügel von Alto Molise mit seinen Wiesen und Wäldern und picknicken mittags im Schatten alter Eichen bei den Überresten eines alten samnitischen Tempels. Anschließend geht es durch die weite Hügellandschaft, in der sich einsame Wege, Klettertouren und schöne Galoppstrecken abwechseln. Abends erreichen wir unsere erste Unterkunft und werden dort mit einem delikaten Abendessen erwartet.

4.Tag: Nach dem Frühstück führt uns unser Weg
über einen jahrtausendealten Pfad, den Tratturo Castel di Sangro-Lucera. Er wird heute noch von den Bauern dazu genutzt, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Nachdem wir den Tratturo hinter uns gelassen haben, erreichen wir Pescolanciano mit seiner alten Burg. nach dem Mittagessen beginnt der Aufstieg auf die Hochebene Colle dell’Orso. Wir werden 600 Höhenmeter überwinden. Der Weg führt über kleine Pfade durch Buchenwälder, die den Anschein erwecken, als hätten sie nur für uns einen Teppich aus Blättern ausgebreitet. Am frühen Abend erreichen wir eine einfache Berghütte, unsere heutige Unterkunft. Wir schlafen gemeinsam in einem Raum in unseren mitgebrachten Schlafsäcken.

5.Tag: Der heutige Tag gehört ganz der
zauberhaften Hügellandschaft des Colle dell’Orso. Während unseres Rittes über die durch Wälder und Felsen geteilte Hochebene können wir uns auf verschiedenen Aussichtspunkten vom Wind durchpusten lassen und das Panorama mit den 2000 m hohen Bergen der Abruzzen und des Matese genießen. Aber noch beeindruckender ist die Aussicht auf die riesigen Weideflächen des Colle dell’Orso, denn hier leben viele Rinder und halbwilde Pferde. Wir werden Herden aufmerksamer Stuten mit ihren Fohlen beobachten, ganz nah an sie heranreiten und mit ihnen galoppieren! Nach diesem schönen Erlebnis und unserer Mittagspause in einem Ausflugslokal führt uns unser Weg wieder ins „Cowboy-Land“. Über Hügel, durch Täler und quer durch Rinderherden reiten wir zu einem durch Felsen geschützten Wald. Diese Felsfestung bietet nur sehr wenige Eingänge und so ist es etwas Besonderes, in diesen Wald einzutreten. Zurück in der Berghütte, die über Duschmöglichkeiten verfügt, machen wir ein Feuer im Kamin und lassen in gemütlicher Runde den Tag ausklingen.

6.Tag: Nachdem wir uns morgens ein letztes Mal an der schönen
Natur des Colle dell’Orso – früher auch Zauberberg genannt – erfreut haben, führt uns der Weg durch geheimnisvolle Wälder, in denen Efeu Felsen und Bäume bedeckt und sowohl im Frühjahr als auch im Herbst ganze Wiesen aus Alpenveilchen blühen. Nach unserem Mittagspicknick bei einer Kirche aus dem Jahre 1704 verlassen wir das Gebiet des Colle dell’Orso und kehren in die Zivilisation zurück. Am Nachmittag erreichen wir Civitanova. Die Pferde lassen wir im Stall zurück und fahren (ca. 20 Min.) zum Hotel im nächsten Ort zum Pizza essen.

7.Tag: Unsere letzte Etappe führt uns weiter hinunter ins Tal. Hier wurde der
Fluss Trigno aufgestaut, so dass sich ein kleiner See gebildet hat. Wir folgen dem Trigno mal auf der einen, mal auf der anderen Seite bis Pescolanciano und reiten dann über die Hügel, die an den Wald Collemeluccio grenzen. Dieser Wald steht im Rahmen des Projektes „Man and Biosphere” (MAB) unter dem Schutz der UNESCO. Zwei von 256 geschützten Wäldern weltweit befinden sich in Molise. Die letzten Kilometer tragen uns unsere Pferde durch eine offene Heidelandschaft, die sich mit dichten Eichenwäldern abwechselt, bevor wir gegen 17 Uhr wieder am Reiterhof ankommen.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1 Einführungsritt und 5x 5-7 Std.).

Abruzzen-Trail
  • Ritt bis auf 2100 m Höhe
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Kurze Einführung in die Western-Reitweise am Vormittag, bevor am Nachmittag die erste Trailetappe (ca. 3 Std.) geritten wird.

3.Tag: Wir folgen dem
Tratturo Celano-Foggia, einem 2000 Jahre alter Triftweg, der noch heute von den Bauern dazu genutzt, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Kurz vor San Pietro Avellana machen wir Picknick und reiten anschließend in das Dorf, um einen Kaffee zu trinken oder ein Eis zu essen. Gut gestärkt führt uns der Weg weiter bis zum Fluss Sangro. Hier verlassen wir den Tratturo und folgen den schmalen Pfaden der Schafe an den steinigen Hängen zahlloser Hügel. In der Luft liegt der Duft der italienischen Küche, denn zwischen den Steinen wachsen u.a. Rosmarin und Thymian. Am Abend erreichen wir, in 1200 m Höhe, Roccaraso, einen bekannten Wintersportort der Abruzzen. Hier werden wir zu Abend essen und übernachten.

4.Tag: Nach dem Frühstück verlassen wir Roccaraso in Richtung
Abruzzen Nationalpark. Bevor wir die Berge erreichen, können wir uns mit unseren Pferden auf einer langen Galoppstrecke, der Piano delle cinque Miglia (Ebene der fünf Meilen), richtig austoben. Während nun die Berge links und rechts des Weges höher werden und wir die Montagna Spaccata passieren, reiten wir zu einem Picknickplatz unter alten Eichen. Über einen steilen Weg erreichen wir eine Tränke, an der die Pferde ihren Durst löschen und sich erholen können. Wir genießen derweil die Aussicht zurück ins Tal. Immer weiter geht es bergauf, bis sich der Wald lichtet und eine herrliche Aussicht über die Berge bietet. Hier führen wir die Pferde ein Stück zu Fuß bergab durch einen Wald um eine Berghütte zu erreichen, in der wir unser Mittagessen einnehmen. Danach folgt unser Weg einem Flussbett, in dem nur zur Schneeschmelze Wasser ins Tal stürzt. In Scanno angekommen ist aus dem anfangs breiten Tal eine enge Schlucht geworden. Die Pferde werden außerhalb des Dorfes versorgt, die Reiter fahren in ein Hotel. Abendessen in einer Pizzeria.

5.Tag: Der heutige Ritt ist eine Herausforderung. Wir verlassen die „zivilisierte Welt” und reiten durch
die Berge des Parco Nazionale d’Abruzzo. Es erwartet uns unberührte Natur und mit etwas Glück werden wir Gämse, Wildpferde und Hirsche sehen. Ein kleiner Bach weist uns den Weg in die Berge, von wo aus wir das unvergleichliche Panorama über dem Nationalpark genießen können. Bis wir unseren heutigen Höhenrekord von 2100 m erreichen, erleben wir einige Täler mit gelben, weißen oder violetten Blumenwiesen und Berge mit einer herrlichen Aussicht über die (bis zum späten Frühling) schneebedeckten Gipfel. Nach unserem Mittagspicknick auf einer Lichtung geht es weiter durch ausgedehnte Wälder in Richtung Pescasseroli und quer durch die Berge mit wunderschönen Aussichtspunkten. Am Abend sind wir im Tal angekommen und dürfen uns auf ein delikates Abendessen in der Pension freuen, das wir uns heute redlich verdient haben.

6.Tag: Der heutige Ritt ist der längste und wir werden viele Stunden im Sattel verbringen. Wir verlassen Pescasseroli und kehren zurück in die
unberührte Natur. Der Weg geht stetig bergan und führt uns durch Wälder mit uralten Bäumen zu einsamen Hochebenen, die wie für einen Galopp geschaffen sind. Gegen Mittag erreichen wir Val Fondillo. Wir reiten ca. 4 km auf einem interessanten Pfad am Fluss entlang. Er bringt uns in das Gebiet Camosciara, eine der am stärksten geschützten Zonen des Nationalparks. Hier machen wir Picknick. Nach einigen Kilometern sehen wir tief unter uns den Stausee von Barrea. Weiter geht es durch einen Wald, bis wir den Stall erreichen. Abendessen in Alfedena und Übernachtung im Hotel.

7.Tag: Unsere letzte Etappe führt uns durch Alfedena. Wir haben jetzt die Berge des Nationalparks hinter uns gelassen und kommen auf eine
Ebene, auf der wir wieder richtig lange galoppieren können. Etwas später passieren wir die Ponte della Zittola, die Grenze zwischen den Regionen Abruzzi und Molise, und folgen nun dem Tratturo Castel di Sangro-Lucera in die Hügel des Alto Molise mit Blick zurück auf das Tal. Mittagspicknick im Dörfchen Montalto, anschließend sind wir noch drei Stunden im Sattel, bevor wir gegen 18 Uhr wieder den Reiterhof erreichen und unser Abschiedsessen genießen.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1x 3 Std. und 5x 7-9 Std.).

Majella-Trail
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

  • lange Galoppstrecken
1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen Einführung in den Western-Reitstil einen mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen wieder auf dem Reiterhof.

3.Tag: Nach dem Frühstück reiten wir durch
ausgedehnte Wälder und Wiesen. Das Mittagessen findet an einer schönen Stelle statt. Abends erreichen wir San Pietro Avellana, wo wir die Pferde in ihrem Paddock versorgen. Wir reiten werden per Pkw zu unserer Unterkunft gebracht.

4.Tag: Unser Weg führt uns heute durch
immer höher werdende Berge. Am Ende des Nachmittags reiten wir durch ausgedehnte Täler. Nachdem wir sieben Stunden im Sattel waren, haben wir uns eine Erfrischung redlich verdient. Das heutige Ziel ist erreicht, eine kleine Stadt mit antiken Wurzeln – Pescocostanzo. Dieser Ort liegt auf etwa 1400 m Höhe inmitten ausgedehnter und stiller Weideflächen, direkt an den steilen Hängen des Majella Massivs. Einen Spaziergang durch diese mittelalterliche Stadt mit dem schönen Marktplatz und verschiedenen Bars zu machen, ist eine Freude für jedermann und ein Muss für diejenigen, die an Architektur interessiert sind. Abendessen im Restaurant und Übernachtung im Hotel.

5.Tag: Der
Nationalpark Majella (74000 ha) ist einer der größten von Italien. Es handelt sich um einen sogenannten Pan Park, was bedeutet, dass er von der WWF geschützt ist. In der Majella gibt es etwa 30 Berge, die mehr als 2000 m hoch sind, einige davon mit fast dolomitischen Wänden. Gesteigert wird der Zauber des Nationalparks durch die engen tiefen Täler, die richtiggehende Canyons bilden und von den weiten Hochebenen auf zum Teil über 2000 m Höhe. Während unseres etwa sechsstündigen Rittes werden wir das umliegende Bergland erkunden und einiges von den Naturschönheiten der Majella sehen. Es erwarten uns einige schöne und lange Galoppstrecken. Die Nacht verbringen wir im selben Hotel wie zuvor. Das Abendessen jedoch wird in einem anderen Restaurant serviert.

6.Tag: Heute verlassen wir den Parco Nazionale della Majella und reiten bis an die Grenzen des
Parco Nazionale d’Abruzzo. Es wird ein anstrengender Tag mit bis zu acht Stunden im Sattel. Der erste Teil unseres Trails führt uns zu einer großen Hochebene, die wir zügig überqueren werden. Die nächste Strecke ist dagegen ein langer Waldweg, der uns immer weiter bergab führt. Für einen Teil dieser Strecke steigen wir ab und führen die Pferde, weil es ziemlich steinig ist. Die letzten Kilometer tragen uns die Pferde wieder über weite Wiesen und Felder. Abendessen und Unterbringung sind in einem Restaurant und Hotel in Alfedena vorgesehen.

7.Tag: Außerhalb des Ortes gibt es einige schöne Galoppstrecken. Anschließend passieren wir die Ponte della Zittola, die
Grenze zwischen den Regionen Abruzzi und Molise, und folgen nun dem Tratturo Castel di Sangro-Lucera in die Hügel des Alto Molise. Ein Tratturo ist ein 2000 Jahre alter Triftweg, der heute noch von den Bauern dazu genutzt wird, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Auf einer Anhöhe machen wir kurz Rast und blicken zurück auf das Tal, das einst Ausgangspunkt von zwei Tratturi und Sammelstelle für Tausende von Rindern und Schafen war. Zur Mittagszeit erreichen wir das Dörfchen Montalto, wo wir unser Picknick machen. Anschließend sind wir noch drei Stunden im Sattel, bevor wir gegen 18 Uhr wieder am Reiterhof ankommen. Abschied von den Pferden und Abschiedsessen.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1 Einführungsritt und 5x 6-8 Std.).

Abruzzen-Majella-Trail
  • zwei Nationalparks
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Zeit zum Ausschlafen, der Morgen steht zur freien Verfügung. Vor dem Mittagessen gibt es eine Einweisung in die Sicherheitsvorschriften, danach putzen und satteln wir die Pferde und es folgt einen kurze
Einführung ins Westernreiten. Nach dem Mittagessen treten wir unseren ersten dreistündigen Geländeritt an, bei dem jeder Reiter sein Pferd kennen lernen kann.

3.Tag: Gegen 10 Uhr steigen wir in den Sattel und folgen dem Tratturo Celano-Foggia. Ein Tratturo ist ein
2000 Jahre alter Triftweg, der heute noch von den Bauern dazu genutzt wird, das Vieh im Sommer auf die höher gelegenen Weiden zu treiben. In Montedimezzo, das der königlichen Familie der Bourbons gehört, picknicken wir. Das Jagdhaus beherbergt heute ein Museum und der umliegende Wald ist von der UNESCO geschützt. Von den weltweit 256 geschützten Wäldern befinden sich vier in Italien, zwei davon in Molise. Entlang des Flusses Sangro erreichen wir auf schmalen Trampelpfaden schließlich den Übernachtungsplatz für unsere Pferde. Abendessen in einem Restaurant und Übernachtung in einem Hotel in der Nähe.

4.Tag: Das heutige Ziel ist eine
kleine Stadt mit antiken Wurzeln: Pescocostanzo. Unser Ritt führt uns durch immer höher werdende Berge auf einen Pass, von dem aus wir weit über die Hügel Molises und auf die hohen Gipfel und weiten Täler des Majella Nationalparks blicken können. Nachmittags galoppieren wir durch eines dieser Täler. In Pescocostanzo laden Bars rund um den Marktplatz zu einer Erfrischung ein. Ein Spaziergang durch diese mittelalterliche Stadt ist eine Freude für jedermann und ein Muss für diejenigen, die an Architektur interessiert sind. Abendessen und Übernachtung in der historischen Altstadt.

5.Tag: Heute verlassen wir den Majella Nationalpark und reiten bis zum
Abruzzen Nationalpark. Der erste Teil unseres Rittes führt uns zur Ebene der fünf Meilen, die zu einem ausgiebigen Galopp einlädt. Am Ende des Tal werden die Berge höher und eine Schotterpiste führt uns zur Montagna Spaccata, was übersetzt „geteilter Berg“ heißt. Hier lädt ein Picknickplatz unter alten Eichen ein. Die veränderte Landschaft am Nachmittag ähnelt ein wenig einer Mondlandschaft mit einem kleinen See. Abendessen und Übernachtung in Roccaraso.

6.Tag: Wir erreichen die
Ebene Piano dell’Areemogna, die auch kleines Tibet genannt wird und galoppieren nach Herzenslust. Picknick im Tal und Weiterritt in Richtung Roccaraso, bergab und über eine weite Ebene nach Castel di Sangro. Abendessen in einer Pizzaria und Übernachtung im Hotel.

7.Tag: Wir durchqueren das
Tal des Flusses Sangro und passieren die Ponte della Zittola, die Grenze zwischen den Regionen Abruzzi und Molise. Mittagessen als Picknick im Dörfchen Montalto und Rückritt zum Reiterhof.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1 Einführungsritt und 5x 7-8 Std.).

Capraro-Berg-Trail
  • viele schöne Ausblicke
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen Einführung in die Westernreitweise einen
mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen wieder auf dem Reiterhof.

3.Tag: Um 10 Uhr geht es los, unser Ziel ist Capracotta. Dieses Dorf (965 Einwohner) liegt
1400 m über dem Meeresspiegel und ist damit eine der höchtsgelegenen Gemeinden Italiens. Lustigerweise bedeutet der Name Capracotta wörtlich übersetzt „gekochte Ziege“. Wir reiten ca. 2,5 Std. durch endlose Wiesen, bevor wir unser schmackhaftes Picknick einnehmen. Danach folgt ein langer Galopp durch ein ausgedehntes Tal. Am Ende dieses Tals sehen wir schon Capracotta, es sind jedoch noch zwei Stunden bis dorthin zu reiten. Abendessen im Restaurant und Übernachtung im Hotel.

4.Tag: Heute erklimmen wir den
Monte Campo. Der höchste Punkt liegt bei 1745 m und von hier haben wir einen wunderschönen Ausblick auf das Panorama von Alto Molise und Abruzzo. Anschließend reiten wir über Langlaufpisten, die durch einen Weißedeltannenwald führen. Das Mittagspicknick findet am Rio Verde statt. Später erreichen wir Prato Gentile, was wörtlich übersetzt „freundliche Wiese“ bedeutet. Am Nachmittag geht es weiter bergab in Richtung Capracotta durch offene Landschaft mit vielen Wiesen. Übernachtung im gleichen Hotel wie am Vortag, Abendessen in einem anderen Restaurant.

5.Tag: Nach einigen kurzen Galoppstrecken reiten wir über einen Kiesweg, der uns langsam empor führt. Die Pferde freuen sich über eine Atempause, während wir Reiter die
Aussicht über die vier Gebirgsketten Colle dell’Orso, Matese, Mainarde und den Parco Nazionale d’Abruzzo genießen. Nach dem Mittagessen geht es weiter in Richtung des Dorfes San Pietro Avellana. Für die Nacht zäunen wir für die Pferde selbst eine Koppel ein und kehren dann in ein Hotel ein, welches ein paar Kilometer vom Dorf entfernt liegt. Von den meisten Zimmern aus kann man sie friedlich grasen sehen.

6.Tag: Nach einem einstündigen Ritt erreichen wir den
Wald Montedimezzo. Hier befindet sich ein kleines Jagdschloss, das der Königsfamilie Bourbon gehörte, heute ist es ein Museum. Der hiesige Wald wird von der UNESCO geschützt. Vier von 256 geschützten Wäldern weltweit befinden sich in Italien, zwei davon in Molise. Danach führt der Weg zum „il re Faione“ – dieser „König der Buchen“ ist fast 500 Jahre alt! Zum Mittagessen erwartet uns Maria mit verschiedenen Leckereien. Für die Strecke zur nächsten Unterkunft brauchen wir höchstens zwei Stunden. Unsere Pferde können die vorhandenen Paddocks neben dem Haus nutzen.

7.Tag: Nach dem Frühstück folgen wir dem Tratturo Castel di Sangro-Lucera, einem 2000 Jahre alten Triftweg. Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant in Pescolanciano ein. Anschließend reiten wir über die Hügel, die an den
Wald Collemeluccio grenzen. Auch dieser Wald steht im Rahmen des Projekts „Man and Biosphere“ (MAB) unter dem Schutz der UNESCO. Die letzten Kilometer tragen uns unsere Pferde durch offene Heidelandschaft und dichte Eichenwälder. Am späten Nachmittag sind wir zurück auf dem Reiterhof, verabschieden uns von den Pferde und genießen das Abschiedsessen.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1 Einführungsritt und 5x 7-8 Std.).

Sternritte
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Reiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen
Einführung in den Western-Reitstil einen mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen wieder auf dem Reiterhof.

3.Tag: Um 10 Uhr geht es los. Ein langer Ritt durch einen
Eichenwald führt uns zu vielen schönen Wiesen, über die wir herrlich galoppieren können. Unser Mittagspicknick nehmen wir an einem sehr idyllischen Platz ein. Anschließend kommen wir an einen Punkt, der uns eine besonders schöne Aussicht auf das Dorf Vastogirardi bietet. Unser Rückritt führt uns kilometerlang durch Buchenwälder. Der Weg endet im Valle fredda, einem Tal, das zu herrlichen Galoppaden einlädt.

4.Tag: Wir folgen heute teilweise dem
Tratturo Celano-Foggia, einem jahrtausendealten Pfad, der heute noch von den Bauern dazu genutzt wird, das Vieh im Sommer auf die höher gelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Wir picknicken mittags in Montedimezzo, wo sich ein kleines Jagdschloss befindet, das der Königsfamilie Bourbon gehörte und heute ein Museum ist. Der hiesige Wald wir von der UNESCO geschützt. Vier von 256 geschützten Wäldern weltweit befinden sich in Italien, zwei davon in Molise.

5.Tag: Heute wird vormittags ein
Fluss überquert und danach folgt ein steiler Aufstieg. Gegen Mittag erreichen wir Pietrabbondante. Hier gibt es ein Theater und zwei Samnititsche Tempel zu bewundern. Mittagspicknick und Rückritt.

6.Tag: Wir reiten bergab in Richtung Pescolanciano. Die Ebene vor diesem Dorf lädt zum
Galoppieren ein. Unser Mittagessen nehmen wir in einem kleinen Restaurant ein. Die Restaurantbesitzerin ist bekannt für ihr selbstgemachtes Eis. Die letzten Kilometer tragen uns unsere Pferde durch offene Heidelandschaft, die sich mit Eichenwäldern abwechselt, bis wir gegen 17 Uhr wieder zurück auf dem Reiterhof ankommen.

7.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

5 Reittage (1 Einführungsritt und 4x 5-6 Std.).

Ausrüstung: Tipps.

Reiten Molise


Reiterferien in Italien


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Reiterreise Italien


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Wanderreiten Italien



 

 

 
Unterkunft, Verpflegung: Reiterhof und Berghütte mit Mehrbettzimmern, gemeinsame Bad-/WC-Benutzung, Hotels oder Landgasthof mit Doppelzimmern mit eigener Du/WC. Molise-Trail: 3x Reiterhof, 2x Berghütte, 1x Landgasthof, 1x Hotel. Abruzzen-Trail: 2x Reiterhof, 5x Hotel. Majella-Trail und Abruzzen-Majella-Trail: 3x Reiterhof, 4x Hotel. Capraro-Berg-Trail: 3x Reiterhof, 4x Hotel/Landgasthof. Vollpension (mittags als Picknick) inkl. bestimmter Tischgetränke. Reiten Abruzzen
Anreise: Pkw. Flug bis Rom (Ankunft bis 14 Uhr, Rückflug ab 15 Uhr) oder Neapel (Ankunft bis 15 Uhr, Rückflug ab 14:30 Uhr), Bahn bis Isernia, kostenloser Sammeltransfer (am Anreisetag um 19:45 Uhr, am Abreisetag um 8:30 Uhr). Alternativ Transfer um 16:30 Uhr ab Flughafen Rom-Fiumicino 230,- (Fahrtzeit 2,5-3 Std.), ab Rom-Ciampino 200,- (Fahrtzeit 2-2,5 Std.), ab Flughafen Neapel 150,- (Fahrtzeit 1,5 Std.), Rücktransfer um 8:30 Uhr, Transferpreise jeweils pro Strecke/Pkw.


Gästemeinung:
Molise-Trail: „Sehr gut trainierte, gepflegte, liebe Pferde, Reitstrecken abwechslungsreich. Sehr ursprüngliche, unbebaute, weitläufige Landschaft – einfach wunderschön! Reitführung ausgezeichnet, super Gastgeber! Unterkunft eher einfach, wie beschrieben. Essen lecker mit regionalen Produkten. Mitreiter alle sehr umgänglich, unkompliziert und sehr nett.“ N.E.
„Pferde hervorragend, sehr gepflegt, gut ausgebildet und trainiert. Reitprogramm/Streckenführung an sich schon sehr gut und in Begleitung unseres erstklassigen Reitführers ein pures Vergnügen! Unterkünfte sehr gepflegt mit Familienanschluss. Verpflegung sehr gut. Landschaft unwahrscheinlich schön! Mitreiter alle sehr angenehm und unterhaltsam.“ D.B.
„Pferde ganz, ganz toll, sehr artgerecht gehalten, ausgeglichen, trittsicher, lieb im Umgang – man kann sie gar nicht genug loben! Auch das Sattelzeug war in einem super Zustand. Reitprogramm rundum sehr schön durch beeindruckende Landschaft mit lieben, sehr bemühten Gastgebern und tollem Essen. Ich fand es sehr gut, dass vorab ein Proberitt durchgeführt wurde und der richtige Trail erst am nächsten Tag begann. Unterkünfte unterschiedlich, Reiterhof und Berghütte haben mir besser gefallen, als die Pensionen, aber das Reiten tagsüber steht hier sowieso im Vordergrund.“ C.v.W.
Abruzzen-Trail: „Sehr liebe Pferde, im Herdenverband lebend, äußerst gut gepflegt und umsorgt, gut zu reiten. Reitprogramm sehr schön, lange Reittage, wie beschrieben, viel Schritt im teils schwierigen Gelände, aber auch Gelegenheiten für lange Galoppaden. Reitführer hat super für die Pferde und Reiter gesorgt. Unterkunft in Ordnung, Verpflegung sehr lecker, landestypisch und abwechslungsreich, auch mit Salat und Obst. Landschaft unbeschreiblich schön, wir haben Hirsche und Wildschweine gesehen, ebenso wie Pferde, Kühe und Schafe mit Hütehunden auf den Weiden. Abgesehen davon wunderbare, menschenleere Landstriche. insgesamt eine äußerst gelungene Reise – bitte mehr davon :-)!“ C.F.
„Pferde sehr freundlich, sehr gut gepflegt, sehr zutraulich, liebevoller Umgang durch den Besitzer/Reitführer. Gute Einführung in das Reiten mit Westernsattel. Reittage wie erwartet anstrengend, aber zugleich lohnend wegen der tollen Landschaft und der wunderschönen Naturmomente, darüber hinaus interessante Tierbeobachtung möglich, z.B. Hirsche in der Brunft, und seltene Greifvögel. Reitführung sehr ruhig und besonnen, fand ich persönlich sehr angenehm und passend zur Stille der Natur. Unterkünfte überwiegend in guten Hotels. Verpflegung köstlich und reichlich. Mitreiter sehr nett, wir waren eine tolle, harmonische Gruppe.“ G.W.
Majella-Trail: „Pferde super ausgeglichen, unglaublich trittsicher, vorwärtsgehend, konditionsstark, bequeme Sättel. Sehr ausgeglichener und kompetenter Guide, der sich super auskennt. Hotels unterwegs absolut okay, mittags Satteltaschenpicknick an schönen Plätzen, abends immer 3-Gänge mit viel Pasta. Landschaft grandios, beeindruckend, abwechslungsreich, Eichen- und Kiefernwälder, schroffe Felsen – wie eine Filmkulisse.“ M.K.
„Pferde gut gepflegt, sehr gelassen, trittsicher, gut zu reiten. Freundliche Reitführung, mit unendlicher Geduld, total gastfreundlich und herzlich! Verpflegung typisch italienisch, sehr lecker, auch für Vegetarier (Anm. P&R: nach vorheriger Anmeldung). Unbeschreiblich schöne Landschaft.“ A.S.
Capraro-Berg-Trail: „Die Pferde werden super versorgt, es fehlt ihnen an nichts. Sehr guter Zustand von Pferden und Sattelzeug. Pferde sind leicht zu händeln, es macht einfach Spaß sie zu reiten. Die Unterkünfte sind sehr gut ausgewählt. Schöne Zimmer, sehr nette und liebe Gastgeber. Wunderschöne italienische Bergwelt, herrlich ruhig, wunderbar zum Entspannen und Natur genießen, weitab von Hektik und Stress. Entschleunigung pur! Verpflegung sehr abwechslungsreich gestaltet – klasse! Vorsicht: dieser Reiturlaub kann süchtig machen!“ B.G.+S.B.
Kurze Rast
Leistungen:
8 Tage / 7 Nächte / 6 Reittage, Sternritte: 7 Tage / 6 Nächte / 5 Reittage, Vollpension inkl. bestimmter Getränke, Mehrbettzimmer, Sammeltransfer ab/bis Isernia. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, sonstige Getränke.
Termine 2018:
Molise-Trail
12.05.-19.05.07.07.-14.07.18.08.-25.08.
Abruzzen-Trail
23.06.-30.06.15.09.-22.09. 
Majella-Trail
09.06.-16.06.01.09.-08.09. 
Capraro-Berg-Trail
26.05.-02.06.13.10.-20.10. 
Abruzzen-Majella-Trail
29.09.-06.10.  
Sternritte
21.07.-27.07.  
Buchbar: » Erklärungen Termine schwarz = voraussichtl.frei, gelb = » bitte anfragen, rot = ausgebucht

Preise 2018: pro Person in € ohne Anreise
ProgrammCodePreis 
Molise-TrailIATM1054Buchen
Abruzzen-TrailIATA1284Buchen
Majella-TrailIATN1234Buchen
Capraro-Berg-TrailIATC1154Buchen
Abruzzen-Majella-TrailIATT1234Buchen
SternritteIASV759Buchen

zuständig: Susanne Semerak 040-607669-42
Reiten durch Bergseen
 
 

Über PFERD & REITER Reiterreisen

Wir von PFERD & REITER sind sämtlichst Reiter, viele haben ein eigenes Pferd. Die Reisen werden von uns auf die unterschiedlichsten Arten getestet und laufend überprüft - also von Reitern für Reiter. Wir möchten einer breiten Schicht von Reitern Urlaubsfreuden im Sattel ermöglichen. Deswegen bieten wir von rustikal unter dem Sternenhimmel bis hin zu königlich im Himmelbett alle Preis- und Komfortarten des Urlaubs an.

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D-22889 Tangstedt