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Italien

Reiter-Eldorado Molise

Trails, Sternritte


  • Western-Freizeit-Reitweise
  • Berge, Täler und Hochebenen
  • lange Reittage
Molise liegt zwischen Rom und Neapel zählt zu den weitläufigsten Reitgebieten Italiens und. Hier scheint die Zeit still zu stehen. Kleine verträumte Dörfer, sanfte Hügel und unberührte Natur erwarten uns.

Mein Tipp:
Molise, die flächenmäßig kleinste und vielleicht auch unberührteste Region Italiens wartet darauf von uns erkundet zu werden. Unser erfahrener Reitführer hat die Reitstrecken und Unterkünfte zu jedem Trail mit viel Liebe ausgesucht.
Julia Wies 040-607669-42
Reiten in Italien

 
Pferde, Reitprogramm: 15 Pferde, u.a. Quarter Horses, 1 Paint, 1 Appaloosa, 1 Haflinger (148-165 cm). Westernsättel, teilweise gebisslose Zäumung (Bosal). Deutsch- und Englischsprachige Reitführung.

Molise-Trail
  • zauberhaft-romantische Naturschauplätze
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen Einführung in den Western-Reitstil einen mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen wieder auf dem Reiterhof.

3.Tag: Um 10 Uhr geht es los. Wir reiten durch die
Hügel von Alto Molise mit seinen Wiesen und Wäldern und picknicken mittags im Schatten alter Eichen bei den Überresten eines alten samnitischen Tempels. Anschließend geht es durch die weite Hügellandschaft, in der sich einsame Wege, Klettertouren und schöne Galoppstrecken abwechseln. Abends erreichen wir unsere erste Unterkunft und werden dort mit einem delikaten Abendessen erwartet.

4.Tag: Nach dem Frühstück führt uns unser Weg
über einen jahrtausendealten Pfad, den Tratturo Castel di Sangro-Lucera. Er wird heute noch von den Bauern dazu genutzt, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Nachdem wir den Tratturo hinter uns gelassen haben, erreichen wir Pescolanciano mit seiner alten Burg. Nach dem Mittagessen beginnt der Aufstieg auf die Hochebene Colle dell’Orso. Wir werden 600 Höhenmeter überwinden. Der Weg führt über kleine Pfade durch Buchenwälder, die den Anschein erwecken, als hätten sie nur für uns einen Teppich aus Blättern ausgebreitet. Am frühen Abend erreichen wir eine einfache Berghütte, unsere heutige Unterkunft. Wir schlafen gemeinsam in einem Raum in unseren mitgebrachten Schlafsäcken.

5.Tag: Der heutige Tag gehört ganz der
zauberhaften Hügellandschaft des Colle dell’Orso. Während unseres Rittes über die durch Wälder und Felsen geteilte Hochebene können wir uns auf verschiedenen Aussichtspunkten vom Wind durchpusten lassen und das Panorama mit den 2000 m hohen Bergen der Abruzzen und des Matese genießen. Aber noch beeindruckender ist die Aussicht auf die riesigen Weideflächen des Colle dell’Orso, denn hier leben viele Rinder und halbwilde Pferde. Wir werden Herden aufmerksamer Stuten mit ihren Fohlen beobachten und ganz nah an sie heranreiten. Nach diesem schönen Erlebnis und unserer Mittagspause in einem Ausflugslokal führt uns unser Weg wieder ins „Cowboy-Land“. Über Hügel, durch Täler und quer durch Rinderherden reiten wir zu einem durch Felsen geschützten Wald. Diese Felsfestung bietet nur sehr wenige Eingänge und so ist es etwas Besonderes, in diesen Wald einzutreten. Zurück in der Berghütte, die über Duschmöglichkeiten verfügt, machen wir ein Feuer im Kamin und lassen in gemütlicher Runde den Tag ausklingen.

6.Tag: Nachdem wir uns morgens ein letztes Mal an der schönen
Natur des Colle dell’Orso – früher auch Zauberberg genannt – erfreut haben, führt uns der Weg durch geheimnisvolle Wälder, in denen Efeu Felsen und Bäume bedeckt und sowohl im Frühjahr als auch im Herbst ganze Wiesen aus Alpenveilchen blühen. Nach unserem Mittagspicknick bei einer Kirche aus dem Jahre 1704 verlassen wir das Gebiet des Colle dell’Orso und kehren in die Zivilisation zurück. Am Nachmittag erreichen wir ein kleines Reitzentrum. Die Pferde lassen wir im Stall zurück und fahren (ca. 20 Min.) zum Hotel in Civitanova. Zum Abendessen erwatet uns leckere Pizza.

7.Tag: Unsere letzte Etappe führt uns weiter hinunter ins Tal. Hier wurde der
Fluss Trigno aufgestaut, so dass sich ein kleiner See gebildet hat. Wir folgen dem Trigno mal auf der einen, mal auf der anderen Seite bis Pescolanciano und reiten dann über die Hügel, die an den Wald Collemeluccio grenzen. Dieser Wald steht im Rahmen des Projektes „Man and Biosphere” (MAB) unter dem Schutz der UNESCO. Zwei von 256 geschützten Wäldern weltweit befinden sich in Molise. Hier genießen wir unsere letzten Galoppaden. Die letzten Kilometer tragen uns unsere Pferde durch eine offene Heidelandschaft, die sich mit dichten Eichenwäldern abwechselt, bevor wir gegen 17 Uhr wieder am Reiterhof ankommen.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1x 3 Std. und 5x 5-7 Std.).

Abruzzen-Trail
  • Ritt bis auf 2100 m Höhe
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Dann eine kurze Einführung in die Western-Reitweise am Vormittag, bevor am Nachmittag die erste Trailetappe (ca. 4 Std.) geritten wird. Wir reiten durch Wälder und hügeliges Weideland bis vor die Tore des Ortes Sant Pietra Avellana. Wir kehren zum Reiterhof zurück, wo uns das Abendessen erwartet.

3.Tag: Wir werden zu den Pferden gefahren, satteln auf und folgen dem
Tratturo Celano-Foggia, einem 2000 Jahre alten Triftweg, der noch heute von den Bauern dazu genutzt wird, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. Unser Weg führt uns weiter bis zum Fluss Sangro. Hier verlassen wir den Tratturo und folgen den schmalen Pfaden der Schafe an den steinigen Hängen zahlloser Hügel. In der Luft liegt der Duft der italienischen Küche, denn zwischen den Steinen wachsen u.a. Rosmarin und Thymian. Am Abend erreichen wir, in 1200 m Höhe, Roccaraso, einen bekannten Wintersportort der Abruzzen. Hier werden wir zu Abend essen und übernachten.

4.Tag: Nach dem Frühstück verlassen wir Roccaraso in Richtung
Abruzzen-Nationalpark. Bevor wir die Berge erreichen, können wir uns mit unseren Pferden auf einer langen Galoppstrecke, der Piano delle cinque Miglia (Ebene der fünf Meilen), richtig austoben. Während nun die Berge links und rechts des Weges höher werden und wir die Montagna Spaccata passieren, reiten wir zu einem Picknickplatz unter alten Eichen. Über einen steilen Weg erreichen wir eine Tränke, an der die Pferde ihren Durst löschen und sich erholen können. Wir genießen derweil die Aussicht zurück ins Tal. Immer weiter geht es bergauf, bis sich der Wald lichtet und eine herrliche Aussicht über die Berge bietet. Hier führen wir die Pferde ein Stück zu Fuß bergab durch einen Wald, um eine Berghütte zu erreichen, in der wir unser Mittagessen einnehmen. Danach folgt unser Weg einem Flussbett, in dem nur zur Schneeschmelze Wasser ins Tal stürzt. In Scanno angekommen ist aus dem anfangs breiten Tal eine enge Schlucht geworden. Die Pferde werden außerhalb des Dorfes versorgt, die Reiter fahren in ein Hotel in den Ort. Nach dem Abendessen in der historischen Altstadt können wir noch einen Spaziergang durch den Ort machen.

5.Tag: Der heutige Ritt ist eine Herausforderung. Wir verlassen die „zivilisierte Welt” und reiten durch
die Berge des Parco Nazionale d’Abruzzo. Es erwartet uns unberührte Natur und mit etwas Glück werden wir Gämse, Wildpferde und Hirsche sehen. Ein kleiner Bach weist uns den Weg in die Berge, von wo aus wir das unvergleichliche Panorama über dem Nationalpark genießen können. Bis wir unseren heutigen Höhenrekord von 2100 m erreichen, erleben wir einige Täler mit gelben, weißen oder violetten Blumenwiesen und Berge mit einer herrlichen Aussicht über die (bis zum späten Frühling) schneebedeckten Gipfel. Ein kleines Stück führen wir die Pferde bergab. Nach unserem Mittagspicknick auf einer Lichtung geht es weiter durch ausgedehnte Wälder in Richtung Pescasseroli und quer durch die Berge mit wunderschönen Aussichtspunkten. Am Abend sind wir im Tal angekommen und dürfen uns auf ein delikates Abendessen in der Pension freuen, das wir uns heute redlich verdient haben.

6.Tag: Der heutige Morgen lädt zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück ein. Der
Ort Pescasseroli ist das Herz der Abruzzen dessen Flair lädt zum Flanieren ein. Wir können ein Naturmuseum besuchen, den Fauna-Park oder den Apennin-Garten oder einfach einen Kaffee auf der Piazza genießen. Nach dem Mittagessen verlassen wir Pescasseroli und kehren zurück in die unberührte Natur. Der Weg geht stetig bergan und führt uns durch Wälder mit uralten Bäumen zu einsamen Hochebenen, die wie für einen Galopp geschaffen sind. Die Pferde bleiben in einem kleinen Dorf während wir Reiter uns über ein weiteres traditionelles Abendessen freuen dürfen.

7.Tag: Unsere letzte Etappe führt uns ins Val Fondillo. Wir reiten auf einem interessanten Pfad am Fluss entlang. Er bringt uns in das
Gebiet Camosciara, eine der am stärksten geschützten Zonen des Nationalparks. Hier machen wir Picknick. Nach einigen Kilometern sehen wir tief unter uns den Stausee von Barrea. Weiter geht es durch einen Wald, bis wir den Stall erreichen. Abendessen in Alfedena und Übernachtung in den komfortablen Gästezimmern des Reitzentrums.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1x 3 Std. und 5x 6-7 Std.).

Majella-Trail
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

  • lange Galoppstrecken
1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen Einführung in den Western-Reitstil einen mehrstündigen Probeausritt (ca. 3 Stunden), um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen in der nahegelegenen neuen Reitanlage. Übernachtung auf dem Reiterhof.

3.Tag: Nach dem Frühstück reiten wir durch
ausgedehnte Wälder und Wiesen. Das Mittagessen findet an einer schönen Stelle statt. Wir kommen an der Ruine eines samnitischen Tempels vorbei. Am Nachmittag erreichen wir einen Berg, von dem wir erste Ausblicke auf das Majella-Massiv bietet. Im Anschluss geht es nach Montedimezzo. Der umliegende Wald ist von der UNESCO geschützt. Weltweit gibt es 256 geschützte Wälder wovon vier dieser Wälder sich in Italien und zwei davon in Molise befinden. Wir genießen einen kleinen Snack nach diesem Ritt und werden mitsamt der Pferde nach Pietransieri gebracht. Auf dem Reiterhof werden die Pferde versorgt und wir Reiter übernachten in einem Hotel.

4.Tag: Unser Weg führt uns heute durch
immer höher werdende Berge von denen wir weit über die Hügel von Molise zurückschauen können. Oben auf dem Pass reiten wir zu einem Aussichtspunkt und genießen unser Picknick. Ein neues Panorama bietet sich hier auf die hohen Gipfel und weiten Täler des Majella-Nationalparks. Nachdem wir fast sechs Stunden im Sattel waren, haben wir uns eine Erfrischung redlich verdient. Das heutige Ziel ist erreicht, eine kleine Stadt mit antiken Wurzeln – Pescocostanzo. Dieser Ort liegt auf etwa 1400 m Höhe inmitten ausgedehnter und stiller Weideflächen, direkt an den steilen Hängen des Bergmassivs Majella. Einen Spaziergang durch diese mittelalterliche Stadt mit dem schönen Marktplatz und verschiedenen Bars zu machen, ist eine Freude für jedermann und ein Muss für diejenigen, die an Architektur interessiert sind. Abendessen im Restaurant und Übernachtung im Hotel.

5.Tag: Der
Nationalpark Majella (74000 ha) ist einer der größten von Italien. Es handelt sich um einen sogenannten Pan Park, was bedeutet, dass er vom WWF geschützt ist. In der Majella gibt es etwa 30 Berge, die mehr als 2000 m hoch sind, einige davon mit fast dolomitischen Wänden. Gesteigert wird der Zauber des Nationalparks durch die engen tiefen Täler, die richtiggehende Canyons bilden, und von den weiten Hochebenen auf zum Teil über 2000 m Höhe. Während unseres etwa sechsstündigen Rittes werden wir das umliegende Bergland erkunden und einiges von den Naturschönheiten der Majella sehen. Es erwarten uns einige schöne und lange Galoppstrecken. Die Nacht verbringen wir im selben Hotel wie zuvor. Das Abendessen jedoch wird in einem anderen Restaurant serviert.

6.Tag: Heute verlassen wir den Parco Nazionale della Majella und reiten bis an die Grenzen des
Parco Nazionale d’Abruzzo. Es wird ein anstrengender Tag mit bis zu acht Stunden im Sattel. Der erste Teil unseres Trails führt uns zu einer großen Hochebene. Beim Picknick können wir die enorme Weite erkennen und die nächste Strecke ist ein langer Waldweg und später Weideland. Der Weg führt uns immer weiter bergab. Für einen Teil dieser Strecke steigen wir ab und führen die Pferde (ca. 45 Minuten), weil es ziemlich steinig ist. Die letzten Kilometer tragen uns die Pferde wieder über weite Wiesen und Felder. Abendessen und Unterbringung sind in einem Restaurant und Hotel in Alfedena vorgesehen.

7.Tag: Unserer letzter Reittag führt uns an die Grenze der Regionen Abruzzen und Molise. Wir starten in Alfedena und nähern uns von dort dem vor uns liegenden
Bergmassiv Mainarde. Auf der Hochebene Valle Fiorita genießen wir unser Picknick. Ein letzter Galopp, bevor wir wieder am Reiterhof ankommen. Abschied von den Pferden und Abschiedsessen.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1x 3 Std. und 5x 6-8 Std.).

Abruzzen-Majella-Trail
  • zwei Nationalparks
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Zeit zum Ausschlafen, der Morgen steht zur freien Verfügung. Vor dem Mittagessen gibt es eine Einweisung in die Sicherheitsvorschriften, danach putzen und satteln wir die Pferde und es folgt eine kurze
Einführung ins Westernreiten. Nach dem Mittagessen treten wir unseren ersten dreistündigen Geländeritt an, bei dem jeder Reiter sein Pferd kennen lernen kann.

3.Tag: Nach dem Frühstück steigen wir in den Sattel und reiten lange durch ausgedehnte Wälder und Wiesen bis wir an einem besonders schönen Platz Picknick machen. Im Anschluss kommen wir an der Ruine eines
samnitischen Tempels vorbei. Die Samniter waren die Ureinwohner Molises. Die Römer brauchten einst drei Jahrhunderte, um diese Region zu unterwerfen. Später am Nachmittag erreichen wir einen Berg, der uns einen ersten Ausblick auf die Berge der Abruzzen und den Majella Nationalpark. Schließlich erreichen wir San Pietro Avellana, dem Übernachtungsplatz für die Pferde. Wir Reiter fahren zum Reiterhof und genießen ein leckeres Abendessen.

4.Tag: Gegen 10:30 Uhr steigen wir in den Sattel und folgen dem Tratturo Celano-Foggia. Ein Tratturo ist ein
2000 Jahre alter Triftweg, der heute noch von den Bauern dazu genutzt wird, das Vieh im Sommer auf die höher gelegenen Weiden zu treiben. Wir folgen dem Tratturo bis zum Fluss Sangro. Ab hier geht es bergauf und wir reiten auf schmalen Trampelpfaden hinauf bis wir schließlich den Übernachtungsplatz für unsere Pferde erreichen. Abendessen in einem Restaurant und Übernachtung in einem Hotel in der Nähe.

5.Tag: Heute geht es in die Berge. Wir erklimmen den ersten Berg des Majella Parks. Oben auf dem
Pass erwartet uns eine wohlverdiente Pause und das Mittagspicknick mit herrlicher Aussicht auf die Berggipfel der beiden umliegenden Nationalparks. Nach dem Abstieg können wir schöne Galoppstrecken genießen, bis wir den nbbekannten Wintersportort Roccaraso erreichen. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel.

6.Tag: Heute verlassen wir den Majella-Nationalpark und reiten bis zum
Abruzzen-Nationalpark. Der erste Teil unseres Rittes führt uns zur Ebene der fünf Meilen, die zu einem ausgiebigen Galopp einlädt. Am Ende des Tal werden die Berge höher und eine Schotterpiste führt uns zur Montagna Spaccata, was übersetzt „geteilter Berg“ heißt. Hier lädt ein Picknickplatz unter alten Eichen ein. Die veränderte Landschaft am Nachmittag ähnelt ein wenig einer Mondlandschaft mit einem kleinen See. Abendessen und Übernachtung wieder in Roccaraso.

7.Tag: Wir verlassen die zwei Nationalparks und reiten nach Rocca5miglia, einem verträumten Dorf. Etwas außerhalb machen wir Mittagsrast mit Picknick, bevor wir ins
Tal des Flusses Sangro reiten und diesem ein Stück folgen. Hier befindet sich auch der Ort Castel di Sangro. Wir genießen einige schöne Galoppaden bevor wir wieder zum Reiterhof gelangen. Abschied von den Pferden und Abschiedsessen mit leckerer Pizza.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1x 3 Std. und 5x 7-8 Std.).

Capraro-Berg-Trail
  • viele schöne Ausblicke
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Trailreiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen Einführung in die Westernreitweise einen
mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er den ganzen Wanderritt über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen wieder auf dem Reiterhof.

3.Tag: Um 10 Uhr geht es los, unser Ziel ist Capracotta. Dieses Dorf (965 Einwohner) liegt
1400 m über dem Meeresspiegel und ist damit eine der höchtsgelegenen Gemeinden Italiens. Lustigerweise bedeutet der Name Capracotta wörtlich übersetzt „gekochte Ziege“. Wir reiten ca. 2,5 Std. über endlose Wiesen, bevor wir unser schmackhaftes Picknick einnehmen. Danach folgt ein langer Galopp durch ein ausgedehntes Tal. Am Ende dieses Tals sehen wir schon Capracotta, es sind jedoch noch zwei Stunden bis dorthin. Abendessen im Restaurant im Ort und Übernachtung im Hotel.

4.Tag: Heute erklimmen wir den
Monte Campo. Der höchste Punkt liegt bei 1745 m und von hier haben wir einen wunderschönen Ausblick auf das Panorama von Alto Molise und Abruzzo. Wir folgen einem kleinen Pfad entlang des Hang eines Berges bis wir unseren Picknickplatz erreichen. Anschließend reiten wir über Langlaufpisten, die durch einen Weißedeltannenwald führen. Später erreichen wir Prato Gentile, was wörtlich übersetzt „freundliche Wiese“ bedeutet. Am Nachmittag geht es weiter bergab in Richtung Capracotta durch offene Landschaft mit vielen Wiesen. Übernachtung im gleichen Hotel wie am Vortag, Abendessen in einem anderen gemütlichen Restaurant.

5.Tag: Nach einigen kurzen Galoppstrecken reiten wir über einen Kiesweg, der uns langsam empor führt. Die Pferde freuen sich über eine Atempause, während wir Reiter die
Aussicht über die vier Gebirgsketten Colle dell’Orso, Matese, Mainarde und den Parco Nazionale d’Abruzzo genießen. Nach dem Mittagessen geht es weiter in Richtung des Dorfes San Pietro Avellana. Für die Nacht werden die Pferde etwas außerhalb des Dorfes untergebracht während wir Reiter in einem Bed & Breakfast im Dorf übernachten.

6.Tag: Nach einem kurzen Ritt erreichen wir den
Wald Montedimezzo. Hier befindet sich ein kleines Jagdschloss, das der Königsfamilie Bourbon gehörte, heute ist es ein Museum. Der hiesige Wald wird von der UNESCO geschützt. Vier von 256 geschützten Wäldern weltweit befinden sich in Italien, zwei davon in Molise. Wir durchqueren den Wald und folgen einem Tratturo bis uns zum Mittagessen Mario mit verschiedenen Leckereien erwartet. Für die Strecke zur nächsten Unterkunft brauchen wir höchstens zwei Stunden. Unsere Pferde können die vorhandenen Paddocks neben dem Haus nutzen.

7.Tag: Nach dem Frühstück folgen wir dem Tratturo Castel di Sangro-Lucera, einem 2000 Jahre alten Triftweg. Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant in Pescolanciano ein. Anschließend reiten wir über die Hügel, die an den
Wald Collemeluccio grenzen. Auch dieser Wald steht im Rahmen des Projekts „Man and Biosphere“ (MAB) unter dem Schutz der UNESCO. Hier erwarten uns schöne Galoppaden auf geschwungenen Wegen. Die letzten Kilometer tragen uns unsere Pferde durch offene Heidelandschaft und dichte Eichenwälder. Am späten Nachmittag sind wir zurück auf dem Reiterhof, verabschieden uns von den Pferden und genießen das Abschiedsessen.

8.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

6 Reittage (1x 3 Std. und 5x 5-6 Std.).

Sternritte
Reiterfahrung: . Sie reiten sicher in allen Gangarten und haben eine gute Kondition. » Erklärungen

1.Tag: Anreise. Beim ausgiebigen landestypischen Abendessen lernen wir unsere Gastgeber und die anderen Reiter kennen.

2.Tag: Der Morgen steht zur freien Verfügung und lässt Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Am Nachmittag unternehmen wir nach einer kurzen
Einführung in den Western-Reitstil einen mehrstündigen Probeausritt, um jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, sein Pferd, das er die Woche über reiten und betreuen wird, kennen zu lernen. Sollte jemand mit seinem Pferd nicht zurechtkommen, besteht hier die Möglichkeit zu wechseln. Abendessen im nahegelegenen Reitzentrum.

3.Tag: Um 10 Uhr geht es los. Ein langer Ritt durch einen
Eichenwald führt uns zu vielen schönen Wiesen, über die wir herrlich galoppieren können. Unser Mittagspicknick nehmen wir an einem sehr idyllischen Platz ein. Unser Gastgeber kann uns dabei eine Menge über die Region erzählen. Anschließend kommen wir an einen Punkt, der uns eine besonders schöne Aussicht auf das Dorf Vastogirardi bietet. Unser Rückritt führt uns kilometerlang durch Buchenwälder. Der Weg endet im Valle fredda, einem Tal, das zu herrlichen Galoppaden einlädt.

4.Tag: Wir reiten hinunter in das Dorf Carovilli, um dort einen Aperitiv auf der Piazza zu genießen und die charmante Atmosphäre des Ortes zu erleben. Danach geht es in den kleinen Nachbarort
Castiglione, wo wir auf einen Hügel reiten. Die Kirchenruine mit ihrer noch funkionsfähigen Glocke bietet einen idealen Platz für unser Picknick. Vom Glockenturm hat man einen schönen Ausblick in das Tal von Carovilli. Im Anschluss reiten wir zurück zum Reiterhof. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für einen Besuch des Schwimmbades oder des Schlosses von Pescolanciano genutzt werden.

5.Tag: Heute wird vormittags ein
Fluss überquert und danach folgt ein Aufstieg durch Waldgebiet. Weiter oben lichtet sich dieser. Wir halten an einem schönen Platz unter Buchen für das Picknick und können die Aussicht genießen. Bis nach Pietrabbondante ist es nur ein kleines Stück, hier gibt es einen Samnitischen Tempel zu bewundern. Die Samniten waren die Ureinwohner Molises. Rückritt.

6.Tag: Wir reiten in Richtung Pescolanciano und folgen dem Tratturo Castel di Sangro - Lucera. Ein Tratturo ist ein
2000 Jahre alter Triftweg, der heute noch von den Bauern dazu genutzt wird, das Vieh im Sommer auf die höher gelegenen Weiden zu treiben. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf das alte Schloss des Dorfes. Die Ebene vor diesem Dorf lädt zum Galoppieren ein. Unser Mittagessen nehmen wir in einem kleinen Restaurant ein. Die Restaurantbesitzerin ist bekannt für ihr selbstgemachtes Eis. Dann heißt es planschen gehen. Direkt neben dem Rastplatz der Pferde befindet sich ein kleiner Dorfpool, der zum Schwimmen und entspannen einlädt. Die letzten Kilometer tragen uns unsere Pferde durch offene Heidelandschaft, die sich mit Eichenwäldern abwechselt, bis wir gegen 18 Uhr wieder zurück auf dem Reiterhof ankommen.

7.Tag: Abreise nach dem Frühstück.

5 Reittage (1x 3 Std. und 4x 4-6 Std.).

Ausrüstung: Tipps.

Reiten Molise




Reiterferien in Italien




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Reittour Italien




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Reiterreise Italien




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Reiturlaub Molise



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Reittouren Abruzzen




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Unterkunft, Verpflegung: Reiterhof und Berghütte mit Mehrbettzimmern, gemeinsame Bad-/WC-Benutzung, Hotels oder Landgasthof mit Doppelzimmern mit eigener Du/WC. Molise-Trail: 3x Reiterhof, 2x Berghütte, 1x Landgasthof, 1x Hotel. Abruzzen-Trail: 2x Reiterhof, 5x Hotel. Majella-Trail: 2x Reiterhof, 5x Hotel. Abruzzen-Majella-Trail: 3x Reiterhof, 4x Hotel. Capraro-Berg-Trail: 3x Reiterhof, 3x Hotel, 1x Landgasthof. Einzelzimmer auf Anfrage und nach Verfügbarkeit (Zuschlag zahlbar vor Ort). Vollpension (mittags als Picknick) inkl. bestimmter Tischgetränke. Reiten Abruzzen
Anreise: Pkw. Flug bis Rom (Ankunft bis 14 Uhr, Rückflug ab 15 Uhr) oder Neapel (Ankunft bis 15 Uhr, Rückflug ab 14:30 Uhr) weiter per Bahn oder (nur ab Flughafen Rom-Fiumicino) Flixbus bis Isernia, kostenloser Sammeltransfer abends gegen 19:45 Uhr. Abreise: Sammeltransfer nach Isernia zwischen 8:30-9 Uhr.


Gästemeinung:
Abruzzen-Majella-Trail: „Auch der mittlerweile vierte Wanderritt in Molise hat uns wieder sehr gefallen. Pferde super, lauffreudig und trotzdem sehr gut kontrollierbar. Reitstrecken sehr abwechslungsreich, viele tolle Galoppstrecken. Reitführer kennt die Gegend ausgezeichnet und gibt interessante Infos. Unterkünfte sehr gut und liebevoll ausgewählt. Verpflegung fantastisch. Landschaft unglaublich schön und unberührt. Mitreiter sehr nett“ C.R.
Molise-Trail: „Pferde gepflegt, gute Kondition und brav im Umgang. Unglaublich wie sie die Berge hinauf klettern ohne zu schwitzen oder ohne dass sich ihre Atemfrequenz erhöht. Das Reitprogramm ist sehr schön in abwechslungsreicher Landschaft. Bei diesem Trail wird viel Schritt geritten. Unser Reitführer war sehr nett, man merkt, dass er seine Pferde liebt. Er hat für Jeden das passende Pferd ausgesucht. Unterkunft auf dem Reiterhof im 6-Bett-Zimmer. Einfach aber sauber. Die Berghütte sehr einfach und ohne Strom, allerdings mit Kerzenlicht. Unterbringung im Agritourismo und im Hotel sehr gut. Verpflegung sehr gut meist reichhaltiges Frühstück manchmal auch etwas italienisch karger. Mittags meist Picknick mit frischem Brot, Wurst und Käse aus der Region. Abends frisch gekocht und sehr lecker, auch ich als Vegetarierin habe immer etwas zusätzlich bekommen. Natur wunderschön meist menschenleere Gegend. In den Bergen ist Italien ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte, viel schöner! Durch den Regen dort sehr grün. Mitreiter gut trotz der größeren Gruppe waren wir ein gutes Team. Sehr international, alle sehr nett und unkompliziert.“ A.B.
„Pferde ganz, ganz toll, sehr artgerecht gehalten, ausgeglichen, trittsicher, lieb im Umgang – man kann sie gar nicht genug loben! Auch das Sattelzeug war in einem super Zustand. Reitprogramm rundum sehr schön durch beeindruckende Landschaft mit lieben, sehr bemühten Gastgebern und tollem Essen. Ich fand es sehr gut, dass vorab ein Proberitt durchgeführt wurde und der richtige Trail erst am nächsten Tag begann. Unterkünfte unterschiedlich, Reiterhof und Berghütte haben mir besser gefallen, als die Pensionen, aber das Reiten tagsüber steht hier sowieso im Vordergrund.“ C.v.W.
„Pferde sehr gelassen und ausdauernd. Reitführer ruhig und besonnen. Unterkünfte gut bis sehr gut. Verpflegung sehr gut. Landschaft abwechslungsreich.“ W.-D.O.
„Sehr gut trainierte, gepflegte, liebe Pferde, Reitstrecken abwechslungsreich. Sehr ursprüngliche, unbebaute, weitläufige Landschaft – einfach wunderschön! Reitführung ausgezeichnet, super Gastgeber! Unterkunft eher einfach, wie beschrieben. Essen lecker mit regionalen Produkten. Mitreiter alle sehr umgänglich, unkompliziert und sehr nett.“ N.E.
Abruzzen-Trail: „Sehr liebe Pferde, im Herdenverband lebend, äußerst gut gepflegt und umsorgt, gut zu reiten. Reitprogramm sehr schön, lange Reittage, wie beschrieben, viel Schritt im teils schwierigen Gelände, aber auch Gelegenheiten für lange Galoppaden. Reitführer hat super für die Pferde und Reiter gesorgt. Unterkunft in Ordnung, Verpflegung sehr lecker, landestypisch und abwechslungsreich, auch mit Salat und Obst. Landschaft unbeschreiblich schön, wir haben Hirsche und Wildschweine gesehen, ebenso wie Wildpferde, Kühe und Schafe mit Hütehunden auf den Weiden. Abgesehen davon wunderbare, menschenleere Landstriche. Insgesamt eine äußerst gelungene Reise – bitte mehr davon :-)!“ C.F.
„Pferde sehr freundlich, sehr gut gepflegt, sehr zutraulich, der Besitzer/Reitführer geht liebevoll mit ihnen um. Gute Einführung in das Reiten mit Westernsattel. Reittage wie erwartet anstrengend, aber zugleich lohnend wegen der tollen Landschaft und der wunderschönen Naturmomente, darüber hinaus interessante Tierbeobachtung möglich, z.B. Hirsche in der Brunft und seltene Greifvögel. Reitführung sehr ruhig und besonnen, fand ich persönlich sehr angenehm und passend zur Stille der Natur. Unterkünfte überwiegend in guten Hotels. Verpflegung köstlich und reichlich. Mitreiter sehr nett, wir waren eine tolle, harmonische Gruppe.“ G.W.
Majella-Trail: „Pferde super ausgeglichen, unglaublich trittsicher, gut vorwärtsgehend, konditionsstark, bequeme Sättel. Sehr ausgeglichener und kompetenter Reitführer, der sich super auskennt. Hotels unterwegs absolut okay, mittags Satteltaschenpicknick an schönen Plätzen, abends immer 3 Gänge mit viel Pasta. Landschaft grandios, beeindruckend, abwechslungsreich, Eichen- und Kiefernwälder, schroffe Felsen – wie eine Filmkulisse.“ M.K.
„Pferde gut gepflegt, sehr gelassen, trittsicher, gut zu reiten. Freundliche Reitführung mit unendlicher Geduld, total gastfreundlich und herzlich! Verpflegung typisch italienisch, sehr lecker, auch für Vegetarier (Anm. P&R: nach vorheriger Anmeldung). Unbeschreiblich schöne Landschaft.“ A.S.
Capraro-Berg-Trail: „Die Pferde werden super versorgt, es fehlt ihnen an nichts. Sehr guter Zustand von Pferden und Sattelzeug. Pferde sind leicht zu händeln, es macht einfach Spaß sie zu reiten. Die Unterkünfte sind sehr gut ausgewählt, schöne Zimmer, sehr nette und liebe Gastgeber. Wunderschöne italienische Bergwelt, herrlich ruhig, wunderbar zum Entspannen und Natur genießen, weitab von Hektik und Stress. Entschleunigung pur! Verpflegung sehr abwechslungsreich gestaltet – klasse! Vorsicht: Dieser Reiturlaub kann süchtig machen!“ B.G.+S.B.
Kurze Rast




Reiten durch Bergseen
Leistungen:
8 Tage / 7 Nächte / 6 Reittage, Sternritte: 7 Tage / 6 Nächte / 5 Reittage, Vollpension inkl. bestimmter Getränke, Mehrbett- bzw. Doppelzimmer, Sammeltransfer ab/bis Isernia. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, sonstige Getränke.
Termine 2020:
Molise-Trail
23.05.-30.05.04.07.-11.07.03.10.-10.10.
Abruzzen-Trail
20.06.-27.06.19.09.-26.09. 
Capraro-Berg-Trail
06.06.-13.06.17.10.-24.10. 
Abruzzen-Majella-Trail
05.09.-12.09.  
Sternritte
09.05.-15.05.18.07.-24.07. 
Auf Anfrage ab 3 Pers. Sondertermine im August und November-April möglich
Buchbar: » Erklärungen Termine schwarz = voraussichtl.frei, gelb = » bitte anfragen, rot = ausgebucht

Preise 2020: pro Person in € ohne Anreise
ProgrammCodePreis 
Molise-TrailIATM1059Buchen
Abruzzen-TrailIATA1399Buchen
Majella-TrailIATN1399Buchen
Capraro-Berg-TrailIATC1159Buchen
Abruzzen-Majella-TrailIATT1289Buchen
SternritteIASV759Buchen

zuständig: Julia Wies 040-607669-42
Reiten durch Bergseen





Reiten durch Bergseen
 
 

Über Reiturlaub mit PFERD & REITER Reiterreisen

Wir von PFERD & REITER sind sämtlichst Reiter, viele haben ein eigenes Pferd. Die Reisen werden von uns auf die unterschiedlichsten Arten getestet und laufend überprüft - also von Reitern für Reiter. Wir möchten einer breiten Schicht von Reitern Urlaubsfreuden im Sattel ermöglichen. Deswegen bieten wir von rustikal unter dem Sternenhimmel bis hin zu königlich im Himmelbett alle Preis- und Komfortarten des Urlaubs auf dem Pferderücken an.

PFERD & REITER
Auf dem Kamp 12
D-22889 Tangstedt