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Pferde, Reitprogramm: 20 Criollos und Criollokreuzungen (ca. 140-160 cm). Chilenische Arbeitssättel (westernähnlich). Deutsch- bzw. englischsprachige Reitführung. Ausrüstung: Tipps. Gepäcktransport auf Packpferden und in Satteltaschen am Reitpferd. Satteltaschen werden inkl. wasserdichter Innentaschen gestellt. Reiterfahrung: ![]() ![]() ![]() Anden-Überquerung In den ersten fünf Tagen durchreiten wir die Bergwelt der chilenischen Anden bis auf ca. 2000 m, am 6. Tag überqueren wir die Grenze, wechseln die Pferde und setzen unseren Ritt in Argentinien fort. 1.Tag: Anreise, Kennenlernen der Mitreiter und Pferde. 2.Tag: Am Vormittag unternehmen wir einen Ausritt zu einer Indianergemeinde und zu den Stromschnellen des Trancura-Flusses. Anschließend fahren wir zu unserem Basislager am See Llancalil, von dem aus wir am nächsten Morgen unseren Ritt durch die patagonischen Anden starten. 3.-5.Tag: Wir beginnen unser Reitabenteuer durch die Anden. Auf schmalen Pfaden reiten wir durch dichten Urwald, vorbei an 500 Jahre alten Araukarienwäldern. Wir kreuzen kleine Bachläufe und Flüsse und durchreiten unterschiedliche Nationalparks (u.a. Nationalpark Huerquehue, Reserva National Villarica) sowie Indianerreservate. Abends schlagen wir unsere Nachtlager an klaren Bergseen, sprudelnden Bächen und auf den Höfen befreundeter Siedler auf. 6.Tag: Wir überqueren die letzte Bergkette vor der Grenze, abgeschieden von jeglicher Zivilisation. Abends beziehen wir unser letztes Quartier in Chile, eine Cabaña direkt am See. Hier treffen wir unser Versorgungsfahrzeug, das neben Lebensmitteln auch einen zweiten Satz Gepäck für den nächsten Abschnitt der Tour mitbringt. 7.Tag: Wir sind nur noch einige Kilometer von der chilenischen Grenze entfernt. In aller Frühe erledigen wir unsere Grenzformalitäten in der kleinen Grenzstadt Icalma, bevor wir auf der letzten Bergkette, die Chile von Argentinien trennt, weiterreiten. Am Grenzpfosten auf dem Batea Mahuide-Vulkan nehmen wir mittags Abschied von unseren Pferden und unserem chilenischen Reitführer. Zu Fuß überqueren wir die Grenze nach Argentinien, wo uns bereits unser argentinischer Guide mit seinen Pferden erwartet. Sie werden uns den Rest des Tages sowie die nächsten zwei Tage durch die weiten Täler der argentinischen Anden und die Pampa der Hochebenen begleiten. 8.-9.Tag: Wir durchreiten Täler, vorbei an steil aufragenden Klippen und über offene, sandige Ebenen. Unterwegs treffen wir auf Gauchos mit ihren Rinder- und Ziegenherden, Kondore kreisen über uns. Von der Hochebene aus haben wir eine atemberaubende Sicht auf die menschenleere Weite am Ende der Welt. Am letzten Abend lassen wir unser Reitabenteuer bei einem großen argentinischen Asado (Grillfest) ausklingen und erinnern uns bei einem guten lokalen Wein an die unvergessliche Andenüberquerung. 10.Tag: Transfer (ca. 6 Std.) zurück nach Chile, Abreise. 8 Reittage (1x 4 Std., 1x 8-9 Std., 6x 7-8 Std.). Anden-Überquerung mit Sollipulli-Krater In den ersten sechs Tagen durchreiten wir die Bergwelt der chilenischen Anden bis auf ca. 2000 m, am 7. Tag überqueren wir die Grenze, wechseln die Pferde und setzen unseren Ritt in Argentinien fort. 1.Tag: Anreise, Kennenlernen der Mitreiter. 2.Tag: Am Vormittag lernen wir bei unserem ersten Ausritt unsere Pferde kennen. Anschließend haben wir Zeit zum Packen und starten zu unserem ersten Zeltcamp an der Laguna Geppinger. 3.Tag: Heute überqueren wir die erste von insgesamt drei Bergketten auf unserem Weg nach Argentinien. Übernachtung im Zeltlager neben den natürlichen heißen Quellen im Rio Blanco-Tal. 4.Tag: Die zweite Bergkette steht auf dem Programm. Am Abend übernachten wir im Zeltcamp auf einem Berghof in der Mapuche-Gemeinde Flor del Valle. 5.Tag: Der heutige Ritt führt uns entlang des Sollipulli-Vulkans. Am Abend kommen wir zu einer Berglodge, in der wir zwei Nächte in gemütlichen Hütten verbringen. 6.Tag: Ein Tagesritt führt uns zum Krater des Sollipullis, der etwa 4 km Durchmesser hat und mit Gletschereis gefüllt ist. 7.Tag: Wir überqueren die letzte Bergkette vor der Grenze, abgeschieden von jeglicher Zivilisation. Abends beziehen wir unser letztes Quartier in Chile, eine Cabaña direkt am See. Hier treffen wir unser Versorgungsfahrzeug, das neben Lebensmitteln auch einen zweiten Satz Gepäck für den nächsten Abschnitt der Tour mitbringt. 8.Tag: Wir sind nur noch einige Kilometer von der chilenischen Grenze entfernt. In aller Frühe erledigen wir unsere Grenzformalitäten in der kleinen Grenzstadt Icalma, bevor wir auf der letzten Bergkette, die Chile von Argentinien trennt, weiterreiten. Am Grenzpfosten nehmen wir mittags Abschied von unseren Pferden und unserem chilenischen Reitführer. Zu Fuß überqueren wir die Grenze nach Argentinien, wo uns bereits unser argentinischer Guide mit seinen Pferden erwartet. Sie werden uns den Rest des Tages sowie die nächsten zwei Tage begleiten. Heute reiten wir noch auf den Vulkan Batea Mahuida, mit knapp über 2000 m der höchste Punkt des Rittes. Übernachtung im Zeltcamp. 9.Tag: Am heutigen Tag führt uns der Ritt über eine Hochebene, abends übernachten wir wieder im Zeltcamp. 10.Tag: Am letzten Reittag machen wir uns auf den Weg durch beeindruckende Schluchten zu den landestypischen Cabañas, in denen wir die letzte Nacht verbringen. Abends grillen wir gemeinsam zum Abschied. 11.Tag: Transfer (ca. 6 Std.) zurück nach Chile, Abreise. 9 Reittage (1x 4 Std., 1x 8-9 Std., 7x 7-8 Std.). Anden-Überquerung mit Hüttenübernachtungen In den ersten sechs Tagen durchreiten wir die Bergwelt der chilenischen Anden bis auf ca. 2000 m, am 7. Tag überqueren wir die Grenze, wechseln die Pferde und setzen unseren Ritt in Argentinien fort. 1.Tag: Anreise, Kennenlernen der Mitreiter. 2.Tag: Am Vormittag lernen wir bei unserem ersten Ausritt unsere Pferde kennen. Anschließend haben wir Zeit zum Packen und starten zu unserem ersten Zeltcamp an der Laguna Geppinger. 3.Tag: Heute überqueren wir die erste von insgesamt drei Bergketten auf unserem Weg nach Argentinien. Übernachtung in Cabañas neben den natürlichen heißen Quellen im Rio Blanco-Tal. 4.Tag: Die zweite Bergkette steht auf dem Programm. Am Abend übernachten wir wahlweise in einer Berghütte oder in Zelten auf einem Berghof in der Mapuche-Gemeinde Flor del Valle. Hier treffen wir das Versorgungsfahrzeug. 5.Tag: Der heutige Ritt führt uns entlang des Sollipulli-Vulkans. Am Abend kommen wir zu einer Berglodge, in der wir die Nacht in gemütlichen Hütten verbringen. 6.Tag: Wir überqueren die letzte Bergkette vor der Grenze, abgeschieden von jeglicher Zivilisation. Abends beziehen wir unser letztes Quartier in Chile, eine Cabaña direkt am Icalmasee. Hier treffen wir erneut unser Versorgungsfahrzeug, das neben Lebensmitteln auch einen zweiten Satz Gepäck für den nächsten Abschnitt der Tour mitbringt. 7.Tag: Wir sind nur noch einige Kilometer von der chilenischen Grenze entfernt. In aller Frühe erledigen wir unsere Grenzformalitäten in der kleinen Grenzstadt Icalma, bevor wir auf der letzten Bergkette, die Chile von Argentinien trennt, weiterreiten. Am Grenzpfosten nehmen wir mittags Abschied von unseren Pferden und unserem chilenischen Reitführer. Zu Fuß überqueren wir die Grenze nach Argentinien, wo uns bereits unser argentinischer Guide mit seinen Pferden erwartet. Sie werden uns den Rest des Tages sowie die nächsten zwei Tage begleiten. Heute reiten wir noch auf den Vulkan Batea Mahuida, mit knapp über 2000 m der höchste Punkt des Rittes. Übernachtung im Zeltcamp. 8.Tag: Am heutigen Tag führt uns der Ritt über eine Hochebene, bis wir bei den landestypischen, gemütlichen Cabañas ankommen, die unser Quartier für die letzten beiden Nächte sein werden. 9.Tag: Am letzten Reittag machen wir uns auf den Weg durch beeindruckende Schluchten. Abends grillen wir gemeinsam zum Abschied. 10.Tag: Transfer (ca. 6 Std.) zurück nach Chile, Abreise. 8 Reittage (1x 4 Std., 1x 8-9 Std., 6x 7-8 Std.). |
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Unterkunft, Verpflegung: 2-Pers.-Zelte (an 3 Tagen mit Du/WC, sonst Bad im See oder Fluss möglich), 1x Hütte mit Mehrbettzimmern mit Du/WC, Anden-Überquerung mit Sollipulli-Krater: zusätzlich 5x Hütten mit Zweibettzimmern (an 6 Tagen mit Du/WC, sonst Bad im See oder Fluss möglich). Andenüberquerung mit Hüttenübernachtungen: 2x in 2-Pers-Zelten (1x mit Du/WC), 7x in Hütten mit Zweibettzimmern mit Du/WC. Vollpension (mittags als Satteltaschenpicknick) inkl. bestimmter alkoholfreier und alkoholischer Getränke. |
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Gästemeinung: „Hervorragende Pferde und exzellente Reitführung. Zelte und Schlafsäcke in gutem Zustand, Unterkünfte sauber.“ A.W. „Reitführung lobenswert, sehr umsichtig in allen Bereichen (Pferde, Ritte, Rastplätze), fröhlich, fleißig, kompetent. Zelte waren sehr gut und die Schlafsäcke top! Pferde sehr trittsicher, unerschrocken und leicht zureiten. Landschaft war wie beschrieben ganz besonders, ganz toll, aber sehr staubig.“ A-K.W. „Pferde toll, unglaubliche Kletterer in Chile, super ausgebildet in Argentinien. Wirklich abenteuerliches Klettern über Berge und durch die Wälder Chiles, tolle Galoppaden in Argentinien. Reitführung perfekt und aufmerksam. Zelte neu mit sehr guter Isomatte und Schlafsäcken, Cabaña gemütlich, warm und sauber. Landschaft einfach perfekt, erst die unglaublichen Wälder (wie in Jurassic Park) in Chile mit sehr abenteuerlichen Wegen, dann die atemberaubenden Hochebenen in Argentinien mit dem Ausblick über die Vulkankette. Ich wollte ein Abenteuer, ich bekam ein Abenteuer. Ich habe ja schon viele Reiterreisen gemacht, aber diese war unbeschreiblich.“ E.W. „Super trittsichere Pferde, auf argentinischer Seite war ich von deren Ausbildung sehr beeindruckt, sehr feinfühlige Reaktionen. Sehr abwechslungsreiches Reitprogramm mit verschiedenen Untergründen und Schwierigkeitsgraden. Verlässliche, gut informierte und freundliche Guides. Zeltausstattung ohne Mängel. Super Verpflegung, mehr als reichliche Portionen – auch unterwegs. Wunderschöne und abwechslungsreiche Umgebung: dichter Regenwald, Steppen, Moore, Berge.“ A.H. „Super ausgebildete Pferde, sehr geländesicher und nach persönlichen Wünschen zugeteilt, so dass einem tollen Erlebnis nichts im Wege steht. Reitprogramm tolle Kombination durch Kennenlernen beider Länder. Super freundliche Guides, sehr professionell. Durchgehend tolles Essen aus den Ländern, sehr nett gemacht. Atemberaubende Landschaft, tolle Abwechslung.“ J.W. „Sehr rittige Pferde, trittsicher, sehr gute Verfassung. Super geniale Guides. Die Landschaft war ein Traum, das Reitprogramm sehr schön. Sehr sympathische und hilfsbereite Mitreiter.“ F.K. |
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Leistungen: Anden-Überquerung, Anden-Überquerung mit Hüttenübernachtungen: 10 Tage / 9 Nächte / 8 Reittage, 2-Pers.-Zelt bzw. Hütte, Anden-Überquerung mit Sollipulli-Krater: 11 Tage / 10 Nächte / 9 Reittage, 2-Pers.-Zelt bzw. Hütten. Vollpension inkl. best. Getränke, Sammeltransfer ab/bis Flughafen Temuco, Eintritt Nationalparks. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, sonstige Getränke. Termine 2025:
Preise 2025: pro Person in € ohne Anreise
zuständig: Isabelle Berghahn 040-607669-70 |
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