Sie sind hier:  Start   Welt  Asien   Mongolei Trail  

Mongolei

Reiterfreiheit Mongolei

Trails


  • Freizeit-Reitweise
  • Zentralmongolei
  • Natur & Kultur
  • Nomadenfamilien
  • flotte Galoppaden
Reisen in der Mongolei bedeutet Freiheit für uns Reiter, wie auch für die Millionen von Pferden, Yaks, Schafen und die Nomaden, die seit Jahrhunderten mit ihren Jurten durch das weite Land ziehen. Wir tauchen ein in das Leben der Nomaden, erkunden die unterschiedlichsten Landschaften zu Pferd und genießen viele lange Galoppaden in der Steppe.

Mein Tipp:
Wer aus erster Hand etwas über das ca. 800 Jahre traditionelle alte Nomadenleben erfahren möchte, ist auf einem Ritt in der Mongolei genau richtig!
Svenja Niederhofer 040-607669-62
Reiterferien
Pferde, Reitprogramm:
Mongolische Pferde (ca. 135-145 cm). Mongolische und russische Militärsättel. Mongolischer Reitführer, zusätzlich englischsprachige Reitbegleitung.

Reiterfahrung:

. Sie sind sicher in allen Gangarten, auch bei flotten Galoppaden, und haben viel Reiterfahrung im Gelände. » Erklärungen

Ausrüstung:
Tipps, zusätzlich warmer Schlafsack (außer Steppengenuss-Trail) , Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (Gobi & Orkhon-Trail: 3 Tage Gepäcktransport auf Yaks in gestellten Packtaschen).

Mongolei Pur
  • weite Steppe, Wälder und Täler
  • typische Zentralmongolei
  • kurz und intensiv
  • flotte Galoppaden
Diese Tour ist perfekt für alle Reiter, die begrenzt Zeit haben, aber das pure Mongolei-Erlebnis der weiten Steppe im Sattel genießen und das Nomadenleben kennenlernen möchten. Kurze Fahrzeiten und die Konzentration auf das Reitprogramm machen es möglich. Wir reiten auf den Pferden unseres mongolischen Reitführers und Züchters (Mitglied der F.E.I.). Er nimmt regelmäßig an Pferderennen teil, seine Pferde sind ausdauernd und schnell. Das Gepäck wird mit einem Begleitfahrzeug transportiert, das ermöglicht uns ein flottes Tempo und lange Galoppaden.

1.Tag: Ankunft in Ulan Bator und Transfer (ca. 1,5 Std.) in die weite Steppe. Nach dem gemeinsamen Mittagessen verbringen wir den Tag zusammen mit einer Nomadenfamilie und lernen ihre traditionelle Lebensweise und die bekannten Jurten kennen. Übernachtung in einer Jurte.

2.-6. Tag: Wir erkunden die faszinierende Landschaft zu Pferd: endlos scheinende Steppe, sanfte Hügel, Täler und Lärchenwälder. Wir übernachten an ausgewählten Plätzen: in der endlosen Weite der Steppe, in der Nähe eines Flusses, in einem Lärchenwald und einmal auch ganz in der Nähe einer Nomadenfamilie.

7.Tag: Den halben Tag verbringen wir im Sattel. Nach einem Picknick verabschieden wir uns von unseren Pferden und Reitbegleitern und fahren zu einem Vorort von Ulan Bator, wo wir heute übernachten.

8.Tag: Transfer zum Flughafen.

6 Reittage (1x ca. 2,5 Std., 5x ca. 5 Std.).

Gobi & Orkhon-Trail
  • Yak-Begleitung
  • Natur und Kultur
Gemeinsam mit Nomaden reiten wir durch das Orkhon-Tal, campen an wunderschönen abgelegenen Orten und genießen die Weite und Ruhe des Orkhon-Tals, UNESCO Weltkulturerbe.

1.Tag: Ankunft in Ulan Bator, Fahrt (ca. 2,5 Std.) zum Khustai Park, wo wir mit Glück die frei lebenden Przewalskipferde sehen.

2.Tag: Weiterfahrt zur Bayan Gobi Wüste (ca. 4 Std.). Wir treffen den Nomadenhirten, der uns in den nächsten zwei Tagen durch die Wildnis der Bayan Gobi durch Dünen und Steppen begleiten wird. Wir schlagen unser erstes Camp in der Wüste, in einem dünn besiedelten Gebiet am südlichen Rand der Wüste Bayan Gobi, auf.

3.Tag: Nach dem Frühstück setzen wir unseren Ritte in der Wüste Bayan Gobi fort. Dieses Gebiet ist wirklich das Herz der Mongolei und unser Trail ist die einzige Möglichkeit zu Pferd dort das geografische Zentrum der Mongolei zu erkunden. Es befindet sich auch am Schnittpunkt dreier wichtiger mongolischer Ökosysteme: zwei der wichtigsten Gebirgszüge des Landes - das Khangai und das Khentii - und der nördliche Rand der Wüste Gobi. Der Berg Batkhan überragt dieses Gebiet und lässt mehrere Flüsse und Quellen entspringen, deren Wasser sich mit den Sanddünen von Elsentasarkhai - dem "Sandbruch" - vermischen und eine abwechslungsreiche und spektakuläre Landschaft bilden. Am Nachmittag besuchen wir das Kloster Ovgon Khiid, das in einer dramatischen Kulisse liegt.

4.Tag: Ein weiterer wundervoller Reittag durch die Dünen der Bayan Gobiwüste erwartet uns. Abendessen und Übernachtung in einer Jurte bei einer Nomadenfamilie.

5.Tag: Nach dem Frühstück treffen wir mongolische Hirten und ihre Pferde, unsere Begleiter auf unserem Ritt durch die Zentralmongolei, den wir in den nördlichen Bergen des Orkhon-Tals starten. Heute reiten wir flussaufwärts zu den berühmten Orkhon-Wasserfällen. Altes schwarzes Lavagestein, wilde Landschaft und der weiße Orkhon-Fluss erinnern an die vulkanische Vergangenheit der Mongolei. Später erreichen wir die Lärchenwälder mit den beeindruckenden Naiman-Nuur-Bergen im Hintergrund.

6.-9.Tag: Wir starten unser Reitabenteuer im Naiman-Nuur-Park (Acht-Seen-Park) und werden von unseren Pack-Yaks begleitet. Daher haben diese Tage ein ruhiges Reittempo. Während wir vorher weite Ebenen durchquert haben, reiten wir nun durch sehr wilde und abgelegene Gegenden und erkunden die malerische Seenlandschaft. Da diese Region nicht mit dem Auto erreichbar ist, transportieren wir alles auf unseren Pack Yaks und übernachten bei Yak-Züchtern in Gästejurten, bevor wir auf steilen Pfaden in das Orkhon-Tal zurückkehren und dort unser Camp aufschlagen.

10.Tag: Unser heutiges Ziel ist eine der wichtigsten buddhistischen Stätten der Mongolei: das Kloster Tovkhon auf einer Höhe von 2400 m. Wir reiten hinunter zum Orkhon-Tal. Die Aussicht auf das große Tal mit den majestätischen Bergen im Hintergrund ist atemberaubend. Diese Region ist bekannt als die Wiege der nomadischen Lebensweise in der Mongolei. Am Abend Ausflug mit dem Pkw zu natürlichen heißen Quellen – eine wohltuende Entspannung nach einem langen Reittag.

11.Tag: Auf unserem heutigen Ritt genießen wir noch einmal viele Galoppaden, bevor wir uns nach dem Mittagessen auf unseren Weg nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei begeben. Unser Camp schlagen wir außerhalb von Karakorum auf.

12.Tag: Nach dem Frühstück besuchen wir das buddhistische Kloster Erdene Zuu aus dem Jahre 1585, bevor wir am Abend in einem Vorort von Ulan Bator übernachten.

13.Tag: Transfer zum Flughafen.

9 Reittage (8x ca. 5 Std., 1x ca. 2,5 Std.)

Transmongolia-Trail
  • 3 Wochen quer durch die Mongolei
3 Wochen durch die Mongolei, davon 14 Tage zu Pferd – ein einmaliges Erlebnis für jeden Reiter! Der Trail führt uns durch die bezaubernde und wilde Landschaft der Mongolei mit weiter Steppe und beeindruckenden Bergen.

1.Tag: Ankunft in Ulan Bator, Fahrt (ca. 2,5 Std.) zum Khustai Park, wo wir mit Glück die frei lebenden Przewalskipferde sehen.

2.Tag: Nach dem Frühstück starten wir unsere Fahrt zum Khogno-Khan-Nationalpark. Hier treffen wir unsere zwei- und vierbeinigen Wegbegleiter für die nächsten Tage.

3.-7.Tag: Wir starten den ersten Teil unseres Reitabenteuers. Fünf Tage lang reiten wir durch Felsformationen, Dünen, Steppe und vorbei am heiligen Berg von Khogno Tarna mit seinem buddhistischen Kloster Ovgon Khiid. In den Sanddünen der sogenannten „Mini-Gobi“ bietet sich die Möglichkeit vom Pferd auf ein Kamel umzusatteln. Verschiedene Landschaften & Ökosysteme wie Wüste, Steppe, Taiga, Flüsse und Felsen, machen die Flora und Fauna hier besonders abwechslungsreich. Unser Ritt endet (ggf. mit einem kurzen Transfer per Pkw) in der Nähe des Ugii-Sees, bekannt für seine reiche Vogelwelt.

8.Tag: Nach dem Frühstück fahren wir ostwärts und erreichen den Start unseres zweiten Teils in der Arkhangai-Region (ca. 4 Std. Fahrzeit). Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit unseren neuen Gastgebern verbringen wir den Tag zusammen mit der Nomadenfamilie und lernen ihre traditionelle Lebensweise kennen.

9.-17. Tag: Unser Reitgebiet, die Arkhangai-Region, ist wild, fast unbesiedelt und stark bewaldet. Sie bietet einen herrlichen Kontrast zur Steppe. Wir überqueren viele Berge und durchreiten verschiedene Flüsse, immer wieder erreichen wir weite Ebenen für schöne Galoppaden. Ein Highlight ist auch der Ritt entlang des Chuluut-Canyons. Die Basaltschlucht formt eine spektakuläre Landschaft.

18.Tag: Fahrt nach
Karakorum, der früheren Hauptstadt des mongolischen Reichs.

19.Tag: Nach dem Frühstück besichtigen wir das berühmte buddhistische Kloster Erdene Zuu aus dem Jahre 1585 in der Karakorum Region. Anschließend Fahrt (ca. 6-7 Std.) in einen Vorort von Ulan Bator, wo wir übernachten.

20.Tag: Transfer zum Flughafen.

14 Reittage je ca. 5 Std.

Steppengenuss-Trail
  • Luxus-Jurten
  • Dünen der Bayan Gobi
  • warme Quellen
  • Besondere Erlebnisse
Dieser besondere Trail verbindet die Weite und Ursprünglichkeit der Mongolei mit außergewöhnlichem Komfort. Unser mobiles Jurten-Camp zieht mit uns durch die Dünen der Bayan Gobi und die Täler des Khangai. Liebevoll eingerichtete Jurten mit eigenem Bad, bequemen Betten, eine hervorragende Küche und kleine Annehmlichkeiten sorgen nach den Ritten für Entspannung. Unterwegs tauchen wir tief in die mongolische Kultur und das Leben der Nomaden ein. Bogenschießen, traditionelle Musik, ein Kochworkshop, Klosterbesuche und weitere besondere Erlebnisse machen diese Reise zu einem außergewöhnlichen Erlebnis aus Reiten, Kultur und Komfort.

1.Tag: Ankunft in Ulan Bator, Fahrt (ca. 4,5 Std.) in die mongolische Steppe. In komfortablen Geländewagen (Land Cruiser o.ä.) fahren wir durch die endlose Weite der Steppe in Richtung Khogno-Khan-Nationalpark. Die Region wird auch Bayan Gobi, die „reiche Gobi“, genannt und bildet einen nördlichen Ausläufer der Wüste Gobi in der Zentralmongolei. Unterwegs Mittagessen in einem Restaurant. Am Nachmittag erreichen wir unser erstes privates Jurten-Camp inmitten der Dünen der Bayan Gobi. Die liebevoll ausgestatteten Jurten verbinden Komfort und Tradition: Große Betten mit bequemen Matratzen und Kaschmirdecken, traditionelle Möbel sowie eigene Dusch- und Toilettenmöglichkeiten sorgen für einen angenehmen Aufenthalt. In einem traditionellen, direkt an Ihre Jurte angrenzenden Zelt befindet sich das privates Badezimmer mit Dusche. Der späte Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir machen es uns in einem der bequemen Liegestühle im Loungebereich des Restaurants gemütlich und stöbern bei einer Tasse Tee, Kaffee oder einem kühlen Getränk in den bereitliegenden Büchern über die Mongolei, ihre Geschichte, Tierwelt und Kultur. Alternativ ruhen wir uns in unserer Jurte aus oder brechen zu einem Spaziergang durch die Dünen rund um das Camp auf. Das Abendessen wird im großen, mit traditionellen Mustern dekorierten Speisezelt serviert.

2.Tag: Etwa 280 Kilometer westlich von Ulaanbaatar in der Provinz Bulgan gelegen, gehört die Bayan Gobi zur geschützten Landschaft rund um das Khogno-Khan-Gebirge. Diese bietet einen außergewöhnlichen Kontrast: Sanddünen erheben sich unvermittelt zwischen grünen Wiesen, Flüssen, kleinen Seen und felsigen Hügeln. Anders als die große Wüste Gobi im Süden ist die Bayan Gobi eine vergleichsweise kleine Wüstenlandschaft, die wie eine Insel inmitten der grünen Steppe liegt. Feiner Sand bildet geschwungene, teilweise mehrere Meter hohe Dünen, die von Büschen und hohen Gräsern gesäumt werden. Da in dieser Region mehr Niederschlag fällt als in der südlichen Gobi, können hier üppige Vegetation und Dünen nebeneinander bestehen. So ist ein einzigartiges Ökosystem entstanden, in dem Wüste und Steppe aufeinandertreffen. Auf dem Pferderücken erleben wir diese außergewöhnliche Landschaft gemeinsam mit den Nomaden, die sich um unsere Pferde kümmern – eine erste Begegnung mit der jahrhundertealten Reitkultur der Mongolei. Unterwegs treffen wir mit etwas Glück auch auf die für diese Region typischen zweihöckrigen Kamele, die zwischen den Dünen nach Nahrung suchen. Zum Mittagessen kehren wir ins Camp zurück. Am Nachmittag setzen wir unsere Erkundung dieses besonderen Ökosystems zu Pferd fort. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder das Camp, wo eine wohlverdiente warme Dusche wartet. Vor dem Abendessen erhalten wir einen besonderen Einblick in die traditionelle mongolische Musik: Musiker geben für uns ein privates Konzert im großen traditionellen Zelt. Die mongolische Musik ist tief mit dem Leben der Nomaden und der Weite der zentralasiatischen Steppe verbunden. Ihre Melodien erinnern an den Wind, galoppierende Pferde und die endlose Landschaft. Eine besondere Rolle spielt dabei die Morin Khuur, eine traditionelle mongolische Geige. Das zweisaitige Instrument trägt am oberen Ende des Halses einen geschnitzten Pferdekopf. Ihr voller, ausdrucksstarker Klang kann an Wiehern, Hufschlag und sogar an den Wind in der Steppe erinnern und symbolisiert die enge Verbindung zwischen den Mongolen und ihren Pferden. Bis heute bewahrt die Morin Khuur einen wichtigen Teil der nomadischen und schamanischen Traditionen der Mongolei. Anschließend genießen wir das Abendessen im großen traditionellen Zelt, bevor wir uns für unsere zweite Nacht unter dem mongolischen Sternenhimmel in unsere komfortablen Jurten zurückziehen.

3.Tag: Wir brechen in eine deutliche bergigere Landschaft auf. Die eindrucksvollen Felsformationen erinnern stellenweise an Arizona oder das Wadi Rum in Jordanien. Unser Ritt führt uns zum buddhistischen Kloster Erdene Khambiin Khiid am Fuße des 1967 m hohen Khögnö-Khan-Berges. Das teilweise restaurierte Kloster besteht aus drei kleinen, an den Felsen geschmiegten Gebäuden. Neben einem Tempel befinden sich hier zwei Pagoden, von denen eine ein großes Gebetsrad beherbergt und die andere einer Gottheit gewidmet ist, die Wünsche erfüllen soll. Nach dem Mittagessen reiten wir weiter hinauf in die Berge. Von hier eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf eine ungewöhnliche Landschaft, in der Sanddünen, Flüsse und schroffe Felsen aufeinandertreffen. Zurück im Camp können wir am frühen Abend an einem mongolischen Kochworkshop mit unserem Koch teilnehmen. Dabei lernen wir einige typische Gerichte der mongolischen Küche kennen und bereiten sie gemeinsam zu. Anschließend genießen wir beim gemeinsamen Abendessen unsere selbst zubereiteten mongolischen Spezialitäten.

4.Tag: Heute verlassen wir die Bayan Gobi, das Land der Kamele, und machen uns auf den Weg in die grünen Täler des Khangai – das Land der Yaks. Während unser Team das gesamte Jurten-Camp abbaut und an unserem neuen Standort wieder errichtet, fahren wir nach dem Frühstück mit den Geländewagen nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolischen Reiches (UNESCO-Welterbe). Die Region blickt auf mehr als 2000 Jahre nomadischer Geschichte zurück und gilt als eine der historischen Wiegen der mongolischen Nomadenkultur. Wir besuchen das berühmte Erdene-Zuu-Kloster, das 1586 aus Steinen der ehemaligen Hauptstadt errichtet wurde. Anschließend besuchen wir das Karakorum-Museum, bevor wir in einem Restaurant zu Mittag essen. Danach setzen wir unsere Fahrt zunächst auf der Straße und später über eine Piste fort, bis wir den neuen Standort unseres Jurten-Camps in einem abgeschiedenen Tal des Khangai erreichen (Gesamtfahrzeit ca. 3,5 Std.). Grüne Hügel, weite Steppen und bewaldete Berge prägen die Landschaft. Bis heute ziehen hier Nomadenfamilien mit ihren Jurten und Herden aus Pferden, Yaks, Kaschmirziegen und Schafen durch die Täler. Nachdem wir unsere Jurten bezogen haben, erwartet uns ein typisch mongolisches Erlebnis: Bogenschießen. Unser Team zeigt uns den Umgang mit dem traditionellen Bogen aus Holz und Horn. Wir lernen, den Pfeil richtig anzulegen, zu zielen und auf die einige Meter entfernten Zielscheiben zu schießen und bekommen dabei einen kleinen Eindruck von der jahrhundertealten Tradition der mongolischen Reitervölker. Anschließend genießen wir das Abendessen im großen traditionellen Zelt und verbringen unsere erste Nacht inmitten der weiten Landschaft des Khangai in unseren komfortablen Jurten.

5.Tag: Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des mongolischen Nomadenlebens. Zu Pferd erleben wir die Mongolei, wie man sie sich vorstellt: Jurten inmitten grüner Wiesen und Blumen, frei grasende Pferde- und Yakherden sowie Flüsse, die sich durch die weite Landschaft schlängeln. Unterwegs besuchen wir eine Nomadenfamilie und erhalten einen persönlichen Einblick in ihren Alltag und das Leben mit den Tieren in dieser wunderschönen, aber mitunter auch rauen Umgebung. Unser Mittagessen wird von unserem Koch zubereitet. Anschließend setzen wir unseren Ritt zu den heißen Quellen fort, die mitten in einem Tal entspringen. In einem Jurten-Camp wurden hier Badebecken angelegt, sodass wir uns nach dem Ritt im warmen Thermalwasser entspannen können. Anschließend fahren wir mit den Geländewagen zurück zu unserem Camp. Dort erwartet uns am frühen Abend ein ganz besonderes Erlebnis: das Schönheitsritual der mongolischen Königinnen. Wir probieren verschiedene mongolische Pflegeprodukte aus, die aus natürlichen Zutaten und nach überlieferten Traditionen hergestellt werden, darunter beispielsweise Kamelmilch. Nach den Tagen im trockenen Klima der mongolischen Wüste ist dies eine willkommene Wohltat und zugleich ein interessanter Einblick in eine weitere Facette der mongolischen Kultur. Am Abend genießen wir erneut die Küche unseres Kochs, bevor wir uns in unsere gemütlichen Jurten zurückziehen.

6.Tag: Heute erwartet uns noch einmal ein besonderer Reittag. Nach unseren bisherigen Erlebnissen mit mongolischer Küche, Musik, Bogenschießen und traditionellen Ritualen folgen wir nun alten Pilgerwegen zum Tovkhon-Kloster, einem bedeutenden Ort der mongolischen Kultur. Zu Pferd durchqueren wir die weiten Steppen und Berglandschaften des Khangai und folgen Wegen, die seit Jahrhunderten von Nomaden und Pilgern genutzt werden. Hoch auf einem heiligen Felsen liegt das im 17. Jahrhundert von Zanabazar gegründete Tovkhon-Kloster. Bis heute verbindet dieser besondere Ort buddhistische Spiritualität mit alten schamanischen Traditionen. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserem Camp zurück. Zum Abschluss unserer Reise wartet noch ein besonderes Erlebnis: Wir können aus einer Auswahl farbenprächtiger traditioneller mongolischer Gewänder und Kopfbedeckungen wählen. Zur Verfügung stehen unter anderem traditionelle Deel (traditionelle Mäntel), Kleider, Gürtel, zeremonielle Rüstungen, Helme, Hüte und Schmuck. Eine schöne Gelegenheit für außergewöhnliche Erinnerungsfotos. Anschließend verwöhnt uns unser Koch mit einem besonderen letzten Abendessen in der Steppe, bevor wir unsere letzte Nacht im Jurten-Camp verbringen.

7.Tag: Nach einem letzten Frühstück in der Steppe heißt es Abschied nehmen von unserem Jurten-Camp. In komfortablen Geländewagen machen wir uns auf den Weg zurück in Richtung Ulaanbaatar (Fahrzeit ca. 6,5 Std.). Unterwegs essen wir in einem Restaurant zu Mittag. Am späten Nachmittag erreichen wir einen Vorort von Ulaanbaatar und beziehen unser Zimmer im Hotel. Dort können wir uns im Schwimmbad oder in der Sauna entspannen oder den Fitnessbereich nutzen. Anschließend genießen wir ein letztes gemeinsames Abendessen im Hotelrestaurant.

8.Tag: Abreise.

4 Reittage je ca. 5 Std.

Je nach Termin kann der Trail auch in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt werden.

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien


Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Unterkunft, Verpflegung:
Unsere Zeltcamps bestehen aus Trekking-Doppelzelten, einem Großraumzelt für die Mahlzeiten und einem Duschzelt. Wir treffen jeden Abend unser Begleitfahrzeug mit unserem Gepäck (Ausnahme Gobi & Orkhon-Trail: 3 Tage mit Pack-Yaks ohne Pkw-Begleitung). Während der Jurten-Übernachtungen bei Nomadenfamilien bietet sich uns ein eindrucksvoller Einblick in das traditionelle Nomadenleben (Duschmöglichkeit im Duschzelt). Die typischen Jurten-Camps auf unserer Strecke haben in der Regel kein fließendes/warmes Wasser und keine Elektrizität. Dennoch sind sie die komfortabelste Unterkunftsmöglichkeit unterwegs in der Mongolei. Auch hier ist zumeist unser Duschzelt dabei. Meistens übernachten wir in Jurten-Camps, z.T. aber auch in Gästejurten in der Nähe der Nomadenfamilien.

Mongolei Pur: 1x Jurte für jeweils 4 Personen mit separatem Duschzelt, 5x Trekking-Doppelzelte, 1x Hotel mit Doppelzimmern mit Du/WC. Vollpension inkl. Wasser, Tee und Kaffee ab Mittagessen an Tag 1(außer Frühstück am letzten Tag).

Gobi & Orkhon-Trail: 4x Jurten für 2-5 Personen, 7x Trekking-Doppelzelte, 1x Doppelzimmer im Hotel. Vollpension inkl. Wasser, Tee und Kaffee ab Mittagessen an Tag 1 (außer Frühstück am letzten Tag).

Trans-Mongolia-Trail: 3x Jurten für 2-5 Personen, 15x Trekking-Doppelzelte, 1x Doppelzimmer im Hotel. Vollpension inkl. Wasser, Tee und Kaffee ab Mittagessen an Tag 1 (außer Frühstück am letzten Tag).

Steppengenuss-Trail: 6x Luxusjurten für 2 Personen mit Du/WC, 1x Doppelzimmer im 4-Sterne-Hotel. WLAN. Vollpension ab Mittagessen an Tag 1 inkl. Wasser, Tee, Kaffee, Softdrinks und Säfte in den Jurtencamps sowie Tischwein zu den Mahlzeiten.


Reiterferien

Anreise:
Flug bis Ulan Bator, kostenloser Sammeltransfer für den Turkish Airlines Flug mit Ankunft um 07:15 Uhr bzw. Abflug um 08:50 Uhr in Ulanbator. Treffpunkt am Flughafen am Anreisetag um 8 Uhr.
Einreise:
Reisepass (nach Einreise mind. noch 6 Monate gültig).



Klima (mittlere monatliche Werte, Ulan Bator): Durch die Lage im Hochland Zentralasiens kontinentales und trockenes warmes (in der Wüste heißes) Klima mit zum Teil kühlen Nächten. Ständig leichter Wind, angenehm zum Reiten.
 JuniJuliAugust
Tagestemperaturen202220
Sonnenstunden989

Reiterferien

Reiterferien

Gästemeinung:
Mongolei Pur:„Perfekte, schnelle Mongolenpferde. Angenehmes Reitprogramm von der Zeit im Sattel, kein stundenlanges Reiten, Galoppstrecken haben Spaß gemacht. Sehr zuvorkommende und hilfsbereite Reitführung. Jurte, Doppelzelt alles zur vollsten Zufriedenheit. Sehr leckeres und abwechslungsreiches Essen, zwei komplette und warme Mahlzeiten pro Tag. Mongolei, wie man sie von Bildern/Filmen kennt. Bin voll und ganz zufrieden mit meinem Reiturlaub in der Mongolei, kann ich nur weiter empfehlen.“ D.v.A.

„Super Pferde! Man kommt beim Reitprogramm total auf seine Kosten, für jeden was dabei. Reitführung macht so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Sehr angenehm für Fortgeschrittene. Super Unterkünfte. Einfach ein totales Verwöhnprogramm. Bei der Verpflegung viel Auswahl, alles lecker! Unglaublich beeindruckende Landschaft. Es war noch viel besser, als wir dachten. Die Betreuung vor Ort, das Essen, die empfundene Sicherheit, die Aufmerksamkeiten haben uns positiv überrascht. Wir wären nie auf die Idee gekommen, dass man so viel aus so wenig Tagen machen kann!“ J.L.

Gobi & Orkhon-Trail:„Die mongolische Pferde sind faszinierend und voller Energie. Ein schneller Schritt und scheinbar endlose Kraft für lange und schnelle Galoppaden. Wenn sie nicht geritten werden, laufen sie frei in Herden umher (auch die Ersatzpferde während des Trails), weshalb der Umgang mit ihnen (insbesondere das Auf- und Absteigen) vorsichtig, langsam und in Begleitung mit den einheimischen Guides erfolgt. Auf flatternde Kleidung muss verzichtet werden (besser kurze Regenjacke und Hose, als einen langen Mantel). Sie haben einen ausgeprägten Herdentrieb, aber sind völlig unkompliziert zu Reiten und sehr gut zu führen. Da hat jeder Tag Spaß gemacht! Das Programm wurde bis auf kleine, nicht nennenswerte Änderungen wie in den Reiseunterlagen (wir hatten noch einen abendlichen sehr erholsamen Besuch einer Hot Spring Resortanlage am vorletzten Abend erleben dürfen) beschrieben durchgeführt. Es war eine sehr gelungene Abwechslung aus verschiedenen Landschaften, Gebirgen und Steppen und verschiedenen kulturellen Aspekten. Nach den 1,5 Reittagen am Rande der Gobiwüste, ging es mit den Vans weiter in das Orkhon Valley, wo man dann mit neuen Guides und anderen Pferden 7 Reittage verbrachte. Zwischen drin wird das Gepäck für 3 Tage von Yaks getragen, da die Vans nicht diesen Weg befahren können. Da die Yaks frei laufen, sollte man darauf achten, keine zerbrechlichen oder empfindlichen Gegenstände für diese 3 Tage zu packen. Der Rest des Gepäcks kann in den Vans bleiben. Pro Tag wurde etwa 5-6 h zu Pferd verbracht. Das Programm war sehr abgestimmt und hätte nicht besser sein können. Unsere Reitführung war toll, immer bemüht und hat gutes Englisch gesprochen. Sie war immer ansprechbar, hat übersetzt und uns über Kultur der Einheimischen, der Klöster und die Reiseroute erzählt. Die Reitführer waren sehr angenehm, vorsichtig aber auch für jeden Spaß zu haben. Sie haben einen sehr guten Umgang mit den Pferden gezeigt und man hat gemerkt, dass auch sie Freude an der Tour haben. Am ersten und letzten Tag haben wir in einem komfortablen Hotel in Ulan-Bator übernachten (Anmerk. P&R: keine Hotelübernachtung im Zentrum von Ulan-Bator ab 2026 mehr). Auf dem Trail haben wir 4x in Gästejurte bei den Nomadenfamilien übernachtet. Die sind einfach, mit eher harten Betten, jeweils 5 Betten), aber gemütlich, vor allem wenn abends und morgens das Feuer in dem Ofen in der Mitte entzündet wird und herrlich knistert. Toiletten befinden sich immer etwas abseits als Bretterverschlag mit einem Loch im Boden. Bei den 6 Zeltübernachtungen hatten wir sehr gute, stabile und regendichte Zelte mit wirklich tollen Matratzen. Ein warmer Schlafsack sollte man jedoch mitbringen. Hier wurde als Toilette ein Sichtschutz mit Loch im Boden gegraben. Gegessen wurde am Tisch mit Campinghocker oder auf einer Picknickdecke. Bei Regen gab es ein großes Koch- und Aufenthaltszelt. Alles war gut durchdacht und angenehm. Die ganze Reise hat uns ein super lieber und professioneller Koch (der im Winter in einem Restaurant in Ulan-Bator arbeitet) begleitet, der wirklich hervorragendes und sehr bekömmliches Essen zubereitet hat. Wir hatten keinen Krankheitsausfall. Es gab viel Fleisch, Reis, Nudeln, aber auch Salate und etwas Obst. Das Essen war reichlich und abwechslungsreich. In den Jurten, in denen wir zu Besuch waren, gab es immer frischen Milchtee, clotted cream von Yakmilch und Yakmilchkäse zur Begrüßung. Trinkwasser, Kaffee und Tee wurde immer ausreichend zur Verfügung gestellt. Uns hat es zu keiner Zeit an etwas gefehlt. Die Landschaft war wirklich atemberaubend. In der Gobi-Wüste sind wir mit den Pferden die Dünen hoch-und runtergeritten und im Orkhon Valley haben wir die Weiten der Steppe kennengelernt, sind durch steiniges Gebirge, durch sumpfigen Wiesen und lichte Nadelwälder zu den acht Seen geritten. Wir haben an einem Gebirgsbach und am Orkhonfluss gecampt, in denen man sich herrlich erfrischen konnte. Aber auch duftende Gräser und Blumenwiesen haben im Juni auf dem Trail nicht gefehlt. Überall freilaufende Pferde-, Schaf-, Ziegen- und Yakherden haben das Bild zum Perfekten abgerundet. Im Juni hatten wir nur einen Regentag und angenehme bis warme Temperaturen. Es war eine wundervolle und bunt gemischte Gästegruppe aus 7 Personen. Davon ein Freundinnenpaar und sonst Alleinreisende. Der Altersbereich lag zwischen 28 und (sehr fitten!) 65 Jahren. Ich war die einzige Deutsche; alles wurde auf Englisch kommuniziert. Wir hatten zusammen mit den einheimischen Guides eine wundervolle, lustige und unkomplizierte Zeit!“ E.J.

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

Leistungen:
Mongolei Pur: 8 Tage / 7 Nächte / 6 Reittage, 1x Mehrbett-Jurte, 5x Doppelzelt, 1x Doppelzimmer.
Gobi & Orkhon-Trail: 13 Tage / 12 Nächte / 9 Reittage, 4x Mehrbett-Jurte, 7x Doppelzelt, 1x Doppelzimmer.
Trans-Mongolia-Trail: 20 Tage / 19 Nächte / 14 Reittage, 3x Mehrbett-Jurte, 15x Doppelzelt, 1x Doppelzimmer.
Steppengenuss-Trail: 8 Tage / 7 Nächte / 4 Reittage, 6x Luxusjurte, 1x Doppelzimmer, Aktivitäten gem. Beschreibung.
Für alle Ritte: Verpflegung gem. Beschreibung, Eintrittsgelder gem. Beschreibung, kostenloser Sammeltransfer ab/bis Flughafen Ulan Bator. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, sonstige Getränke.
Termine 2027:
Mongolei Pur
23.05.-30.05.30.05.-06.06.04.07.-11.07.
18.07.-25.07.01.08.-08.08.22.08.-29.08.
29.08.-05.09.12.09.-19.09. 
Gobi & Orkhon-Trail
18.05.-30.05.25.05.-06.06.08.06.-20.06.
15.06.-27.06.29.06.-11.07.06.07.-18.07.
20.07.-01.08.27.07.-08.08.10.08.-22.08.
17.08.-29.08.31.08.-12.09.07.09.-19.09.
Trans-Mongolia-Trail
15.06.-04.07.13.07.-01.08.10.08.-29.08.
Steppengenuss-Trail
13.06.-20.06.20.06.-27.06.27.06.-04.07.
04.07.-11.07.11.07.-18.07.18.07.-25.07.
25.07.-01.08.01.08.-08.08.08.08.-15.08.
15.08.-22.08.22.08.-29.08.29.08.-05.09.
05.09.-12.09.  
Buchbar: » Erklärungen Termine schwarz = voraussichtl.frei, gelb = kurzfristig bzw. Restplätze, rot = ausgebucht

Preise 2027: pro Person in € ohne Anreise
ProgrammCodePreisEZ 
Mongolei PurMRPV1689+160Buchen
Gobi & Orkhon-Trail1)MRXV2459+190Buchen
Trans-Mongolia-Trail2)MRTV3959+190Buchen
Steppengenuss-TrailMRJZ5099+1300Buchen
1) Einzelunterbringung für 8 Nächte, 4x Mehrbett-Jurte bzw. auf Wunsch Einzelzelt
2) Einzelunterbringung für 17 Nächte, 2x Mehrbett-Jurte bzw. auf Wunsch Einzelzelt

Mindestteilnehmerzahl: Mongolei Pur: 5 (2-4 Reiter: obligatorischer Kleingruppenzuschlag 200,- p.P.), Gobi & Orkhon-Trail: 5 (2-4 Reiter: obligatorischer Kleingruppenzuschlag 300,- p.P.), Trans-Mongolia-Trail: 5 (2-4 Reiter: obligatorischer Kleingruppenzuschlag 400,- p.P.), Steppengenuss-Trail: 2. zuständig: Svenja Niederhofer 040-607669-62

Reiterferien

Reiterferien

Reiterferien

 
 

Über Reiturlaub mit PFERD & REITER Reiterreisen

Wir von PFERD & REITER sind sämtlichst Reiter, viele haben ein eigenes Pferd. Die Reisen werden von uns auf die unterschiedlichsten Arten getestet und laufend überprüft - also von Reitern für Reiter. Wir möchten einer breiten Schicht von Reitern Urlaubsfreuden im Sattel ermöglichen. Deswegen bieten wir von rustikal unter dem Sternenhimmel bis hin zu königlich im Himmelbett alle Preis- und Komfortarten des Urlaubs auf dem Pferderücken an.

PFERD & REITER
Auf dem Kamp 12
D-22889 Tangstedt