Ecuador |
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Trail-/Sternrittkombination, Trail |
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Pferde, Reitprogramm: Criollos, Araber, Andalusier, Percheron-Mixe u.a. (ca. 145-160 cm), Wanderreitsättel sowie Western- und Englische Sättel. Englischsprachige Reitführung. Max. 12 Reiter. Ausrüstung: Tipps. Reiterfahrung: ![]() ![]() . Sicherheit in allen Gangarten erforderlich. Sie sollten u.a. aufgrund der Höhe über eine gute Kondition verfügen. » ErklärungenQuilotoa-Vulkan-Trail 1.Tag: Ankunft und Transfer (ca. 1 Std.) zu unserer Hacienda auf 2890 m Höhe. Je nach Ankunftszeit kurzer Proberitt. 2.Tag: Zum Gewöhnen an die Höhenlage reiten wir durch die benachbarten Haciendas mit weitläufigen Weiden und Eukalyptuswälder sowie das fruchtbare Machachi-Tal. Immer wieder genießen wir erste schöne Blicke auf die „Straße der Vulkane“. Hierbei bewegen wir uns auf einer alten Straße, die 1873 gebaut wurde, um Quito mit der Küste zu verbinden. Rückkehr zur Hacienda und Entspannung im Hot Pot oder am Feuer. 3.Tag: Ritt in der westlichen Gebirgskette der Anden hinauf zum Berg La Viudita. Wir durchqueren mehrere Bauernhöfe und können den Wechsel der Vegetation beobachten, während wir auf 3800 m Höhe aufsteigen. Der Blick ins Tal der Vulkane ist atemberaubend: Je nach Wetter entdecken wir dort die 6 Vulkane der östlichen Gebirgskette (Cayambe, Antisana, Pasochoa, Sincholahua, Cotopaxi und Ruminahui). Eine atemberaubende Kulisse für unsere Ritte in den kommenden Tagen. Rückkehr zur Hacienda, wo wir z.B. die Fohlen und Stuten besuchen können, bevor uns ein leckeres Abendessen nach Familienrezept erwartet. 4.Tag: Heute reiten wir zum Nebelwald, der eine magische Atmosphäre und eine Vielfalt an Flora und Fauna zu bieten hat: Orchideen, Mammutblattpflanzen und Vögel, wie den wilden Truthahn. Wir erreichen eine Farm mit Forellenzucht. Eventuell können wir selbst einige in dem kleinen See inmitten der steilen Hügel für unser Mittagessen angeln. Rückkehr zur Hacienda. 5.Tag: Unser Weg führt uns entlang einer alten Eisenbahnstrecke zum Dorf Tambillo. Bei der Hacienda Sierra Alisos angekommen haben wir die Möglichkeit an einer kurzen geführten Wanderung durch den andinen Nebelwald teilzunehmen und mehr über das artenreiche Ökosystem des Nebelwaldes sowie die Wasserquellen zu erfahren. Rückkehr zur Hacienda. Nach dem Mittagessen besteht die Möglichkeit zur benachbarten Hacienda mit ihren beeindruckenden Gärten voller einheimischer Pflanzenarten zu reiten. 6.Tag: Heute beginnt unser Anden-Abenteuer! Wir fahren mit den Pferden (ca. 1 Std.) zum Startpunkt südlich der Hacienda, reiten dann ein Stück des Inka-Trails und erreichen schließlich das kleine Bergdorf Isinlivi. Am Ende des Tages kommen wir auf einer Lodge an, wo wir und unsere Pferde die Nacht verbringen. 7.Tag: Am morgen unternehmen wir mit den Pferden einen kurzen Spaziergang auf einen Hügel, von dem aus wir den Canyon sehen, der durch mehrere Eruptionen des Vulkans Quilotoa entstanden ist. Wieder im Sattel reiten wir Richtung Süden, bis zum Kratersee des Quilotoa. Der Weg schlängelt sich zunächst über einen der höchsten Bergpässe der Gegend. Entlang der Strecke sehen wir immer wieder kleine Milchviehbetriebe und Käsereien. Der Boden besteht aus Bimsstein vom Ausbruch des Vulkans Quilotoa vor 1280 Jahren. Am Rande des Vulkans genießen wir eine beeindruckende Sicht über den Kratersee in der Caldera mit 3 km Durchmesser, der je nach Lichteinfall atemberaubend türkis schimmert. Nachmittags kommen wir auf etwa 4000 m Höhe bei unserer Lodge an. 8.Tag: Ein langer Reittag erwartet uns! Wir reiten zum Dorf Sigchos, das als letzter Zufluchtsort des Inka-Heerführers Rumiñahui galt. Entlang des Bergrückens des Quilotoa-Kratersees in Richtung Norden führt uns der Weg über den höchsten Berg. Unterwegs kommen wir an einigen kleinen Milchviehbetriebe und handwerklichen Käsereien vorbei, Besichtigung und Käseverkostung. Am Ende des Tages erreichen wir unsere Hacienda, wo uns ein leckeres Abendessen, bequeme Betten sowie Jacuzzi und Sauna erwarten. Die Pferde grasen ums Haus herum auf saftigen Wiesen. 9.Tag: Wieder im Sattel reiten wir durch spektakuläre Landschaft, die u.a. steile Schluchten umfasst. Obwohl wir schon heute unser Ziel der nächsten Tage erahnen können und es nah wirkt, müssen wir zahlreiche Bergketten überwinden, um dort anzukommen. Die Gegend hier ist eine Kombination aus Wald, felsigem Terrain und offenen Flächen, die in den vergangenen Jahrhunderten gerodet wurden. Nach einem kurzen Zwischenstopp für die Verkostung von Heidelbeerwein erreichen wir am Nachmittag endlich den heiligen Felsen Wingopana auf 4000 m. Rückfahrt zum Ausgangspunkt und ein letztes gemeinsames Abendessen. 10.Tag: Frühstück, Transfer zum Flughafen, Abreise. 8 Reittage (1x 4 Std., 5x 5 Std., 2x 6-7 Std.), bei Flugankunft bis 12 Uhr zusätzlich Proberitt ca. 1-2 Std. Cotopaxi-Vulkan-Trail Beschreibung folgt im Herbst/Winter 2026. |
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Unterkunft, Verpflegung: Doppelzimmer mit Du/WC in verschiedenen Haciendas und Lodges. Vollpension inkl. bestimmter Getränke. |
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Gästemeinung: Cotopaxi-Vulkan-Trail: „Für mich eine absolute Traumreise. Ausgezeichnete Pferde, leben in der Herde im Freien, sind sehr ausgeglichen. Hatte vom ersten Moment an Vertrauen in diese Pferde. Fantastische Ritte! Während des Trails lernten wir verschiedene Landschaften kennen: Hochland um die Hacienda herum, Nebelwald und Hochland um den Cotopaxi herum. Für einen Bergfan wie mich war die Ansicht der Andengipfel mit ihren Vulkanen einfach täglich neu ein Augenschmaus. Auch die vielfältige Flora, besonders im Nebelwald war atemberaubend: Orchideen, Bromelien und Epiphythen in üppiger Fülle. Zahlreichen Auf- und Abstiege durch das sehr hügelige Land machten die Ritte anspruchsvoll. Pferde waren auch in steinigem und steilem Gelände absolut trittsicher. Reitführer haben während des Rittes viel erklärt, immer die Möglichkeit zum Fotografieren eingeräumt, schöne Pausen eingelegt und waren jederzeit ansprechbar für Wünsche oder Bitten. Dass auf der Hacienda selbst Pferde gezüchtet werden, hat uns tiefere Einblicke in die besonderen Anforderungen an Pferde und Pferdezucht in dieser besonderen Umgebung vermittelt. Hervorragende Unterkunft! Hacienda ist ein Schmuckstück in zauberhafter Umgebung. Zimmer sind äußerst geräumig und - wie das gesamte Haus - sehr geschmackvoll im Kolonialstil eingerichtet. Entspannung im Jacuzzi hat sehr wohl getan nach den langen Ritten! Wenn es abends schon kühl war, hat der Hausherr ein Kaminfeuer angezündet. Essen war köstlich, sehr abwechslungsreich, immer aus frischen regionalen Zutaten zubereitet. Es wurde liebevoll angerichtet auf Tellern serviert, abends gab es sogar Rotwein zum Essen. Sehr gelungene Reiterreise!“ V.G. Quilotoa-Vulkan-Trail: „Fantastische, trittsichere Pferde. Spektakuläre Landschaft, immer wieder tolle Blicke auf die Straße der Vulkane. Eine ganz besondere Reise!“ A.B. Cotopaxi-Vulkan-Trail: „Für mich eine absolute Traumreise. Ausgezeichnete Pferde, leben in der Herde im Freien, sind sehr ausgeglichen. Hatte vom ersten Moment an Vertrauen in diese Pferde. Fantastische Ritte! Während des Trails lernten wir verschiedene Landschaften kennen: Hochland um die Hacienda herum, Nebelwald und Hochland um den Cotopaxi herum. Für einen Bergfan wie mich war die Ansicht der Andengipfel mit ihren Vulkanen einfach täglich neu ein Augenschmaus. Auch die vielfältige Flora, besonders im Nebelwald war atemberaubend: Orchideen, Bromelien und Epiphythen in üppiger Fülle. Zahlreichen Auf- und Abstiege durch das sehr hügelige Land machten die Ritte anspruchsvoll. Pferde waren auch in steinigem und steilem Gelände absolut trittsicher. Reitführer haben während des Rittes viel erklärt, immer die Möglichkeit zum Fotografieren eingeräumt, schöne Pausen eingelegt und waren jederzeit ansprechbar für Wünsche oder Bitten. Dass auf der Hacienda selbst Pferde gezüchtet werden, hat uns tiefere Einblicke in die besonderen Anforderungen an Pferde und Pferdezucht in dieser besonderen Umgebung vermittelt. Hervorragende Unterkunft! Hacienda ist ein Schmuckstück in zauberhafter Umgebung. Zimmer sind äußerst geräumig und - wie das gesamte Haus - sehr geschmackvoll im Kolonialstil eingerichtet. Entspannung im Jacuzzi hat sehr wohl getan nach den langen Ritten! Wenn es abends schon kühl war, hat der Hausherr ein Kaminfeuer angezündet. Essen war köstlich, sehr abwechslungsreich, immer aus frischen regionalen Zutaten zubereitet. Es wurde liebevoll angerichtet auf Tellern serviert, abends gab es sogar Rotwein zum Essen. Sehr gelungene Reiterreise!“ V.G. |
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Leistungen: Quilotoa-Vulkan-Trail: 10 Tage / 9 Nächte / 8 Reittage, Cotopaxi-Vulkan-Trail: 8 Tage / 7 Nächte / 6 Reittage, Doppelzimmer bzw. -zelt, Vollpension inkl. bestimmter Getränke. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, sonstige Getränke. Termine 2027:
Preise 2027: pro Person in € ohne Anreise
Mindestteilnehmerzahl: 3 (darunter ggf. mit Kleingruppenzuschlag möglich) zuständig: Isabelle Berghahn 040-607669-70 |
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Trails im Land der Vulkane














