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Spanien/Andalusien

Unberührtes Andalusien

Trails ohne Kofferpacken


  • Freizeit-Reitweise
  • Trails entlang der weißen Dörfer
  • max. 5 Reitgäste
  • abwechslungsreiches Hinterland
  • ideal auch für begl. Nichtreiter
Inmitten der beiden berühmten Naturschutzgebiete Sierra de Grazalema und Los Alcornocales liegt unsere Finca, umgeben von alten Olivenbäumen und Steineichen. Die abwechslungsreiche Landschaft lässt keine Reiterwünsche offen: Ob unberührte Berglandschaften, einsame Täler, grüne Wälder und spektakuläre Felsformationen oder hügelige Weidelandschaften, geprägt von Baumwollfeldern, Eukalyptuswäldern, kleinen Flüssen und smaragdgrünen Stauseen – wir werden von der landschaftlichen Vielseitigkeit Andalusiens überrascht sein.

Mein Tipp:
Wer die Abwechslung und Vielfältigkeit des Trailreitens genießen will, aber nicht täglich Koffer packen, sondern auch noch etwas Zeit für andere Aktivitäten zur Verfügung haben möchte, ist hier genau richtig. Es gibt zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung, sodass auch begleitende Nichtreiter auf ihre Kosten kommen.

Judith Lenhard 040-607669-47

Reiterferien

Reiten in Andalusien

 
Pferde, Reitprogramm: Andalusier-Araberkreuzungen (ca. 158-172 cm). Spanische Reitweise (einhändig, auch für „Englisch-Reiter“ keine Umstellungsprobleme) mit spanischen Vaquerosätteln und gebissloser Zäumung (Hackamore). Deutschsprachige Reitführung.

Reiterfahrung: . Sie reiten bei der spanischen Reitweise nur Schritt und Galopp, dennoch sind Sie sicher und erfahren in allen Gangarten im Gelände, haben eine gute Kondition sowie einen ausbalancierten Sitz für das anspruchsvolle Berggelände, das auch für erfahrene Reiter eine Herausforderung ist. An einigen Passagen werden die Pferde geführt. » Erklärungen

Grazalema-Trail
Wir starten unseren Ritt in die anspruchsvolle Berglandschaft der Sierra de Grazalema. Über die Sierra de Albarracín mit ihren Kiefernwäldern, die später durch verschiedene Eichenarten abgelöst werden, und vorbei an einem malerischen Dorf, haben wir die Zivilisation schnell hinter uns gelassen und tauchen in das Reich der Gänsegeier und Steinböcke ab. Das für die Gegend typische Kalksteingebirge mit Schluchten, Höhlen und anderen typischen Karstformationen sowie die außerordentlich grüne und reiche Vegetation mit Stein- und Korkeichenwäldern tragen zum Reiz dieser besonderen Landschaft bei. Auf unserem Weg in Richtung Grazalema erreichen wir auf schmalen Bergpfaden den Puerto del Boyar, der mit einer Höhe von 1103 m zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Region zählt, und genießen das Panorama: Bergketten und Stauseen so weit das Auge reicht. Bei klarer Sicht sehen wir bis zur Küste von Cádiz. Es geht weiter durch die Sierra del Pinar, das zentrale Gebirgsmassiv des Naturparks, in dem uns ein äußerst seltenes Biotop erwartet: die Reliktwälder der Igel- oder auch Pinsapo-Tanne. Einer der größten und besterhaltenen dieser Wälder wächst am Nordhang und konnte sich aufgrund der speziellen Klimaverhältnisse in diesen Höhenlagen bis heute halten. An Grazalema vorbei reiten wir für einen Tag über die Grenze zwischen den Provinzen Cádiz und Málaga in Richtung eines kleinen Dorfes, das wunderschön eingebettet in den Bergen der Serranía de Ronda liegt. Entlang des Flusses Campobuche und durch Stein- und Korkeichenwälder genießen wir die Abgeschiedenheit des Naturparks. Ähnlich wie der bedeutendste Fluss der Region schlängeln sich auch unsere schmalen Reitwege zwischen Bergketten, Bächen und Hangweiden in Richtung Zahara. Auf alten Viehtriebwegen begegnen uns immer wieder Kühe, Ziegen oder Schafe, die hier schon seit Jahrhunderten weiden und so dafür sorgen, dass die unwegsamen Bergregionen zugänglich bleiben und die traditionsreichen Wege bewahrt werden. Entlang des Berges Cerro Coros genießen wir wieder eine spektakuläre Aussicht, die nur dadurch übertroffen wird, dass hinter einer Kuppe der Stausee von Zahara mit seiner fast unnatürlich smaragdgrünen Färbung vor uns auftaucht. Der Blick auf das Weiße Dorf Zahara, über dem auf einem Felsen die maurische Burg aus dem 12. Jahrhundert thront, und zu dessen Füßen sich der Stausee erstreckt, ist einfach atemberaubend. Auf unserem Weg direkt am Stausee vorbei sehen wir in der Ferne weitere typisch andalusische Weiße Dörfer. Die hügelige Landschaft ist geprägt von weitläufigen Olivenhainen und Feldern. Vorbei an einer traditionellen Ölmühle passieren wir auf alten Viehtriebwegen riesige Fincas, die sich seit jeher der Tierzucht und Landwirtschaft widmen. Die abwechslungsreiche Landschaft – Korkeichen- und Eukalyptuswälder, Lichtungen und Weideflächen, Bergketten und Flüsse – begleitet uns bis zum Ende unseres Trails. Kurz vor unserer Rückkehr zum Reiterhof durchqueren wir den Fluss Majaceite, einen der südlichsten Forellenbäche Europas.

6 Reittage je 4-6 Std.

Grazalema-Trail mit Ausflug nach Jerez
Wir starten unseren Ritt in die anspruchsvolle Berglandschaft der Sierra de Grazalema. Über die Sierra de Albarracín mit ihren Kieferwäldern, die später durch verschiedene Eichenarten abgelöst werden, und vorbei an einem malerischen Dorf haben wir die Zivilisation schnell hinter uns gelassen und tauchen in das Reich der Gänsegeier und Steinböcke ab. Das für die Gegend typische Kalksteingebirge mit Schluchten, Höhlen und anderen typischen Karstformationen sowie die außerordentlich grüne und reiche Vegetation mit ihren Stein- und Korkeichenwäldern, tragen zum Reiz dieser besonderen Landschaft bei. Auf unserem Weg in Richtung Grazalema erreichen wir auf schmalen Bergpfaden den Puerto del Boyar, der mit einer Höhe von 1103 m zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Region zählt, und genießen das Panorama: Bergketten und Stauseen so weit das Auge reicht. Bei klarer Sicht sehen wir die Küste von Cádiz. Es geht weiter durch die Sierra del Pinar, das zentrale Gebirgsmassiv des Naturparks, in dem uns ein äußerst seltenes Biotop erwartet: die Reliktwälder der Igel- oder auch Pinsapo-Tanne. Einer der größten und besterhaltenen dieser Wälder wächst am Nordhang und konnte sich aufgrund der speziellen Klimaverhältnisse in diesen Höhenlagen bis heute halten. In den folgenden Tagen reiten wir auf schmalen Reitwegen zwischen Bergketten, Bächen und Hangweiden in Richtung Zahara. Auf alten Viehtriebwegen begegnen uns immer wieder Kühe, Ziegen oder Schafe, die hier schon seit Jahrhunderten weiden und so dafür sorgen, dass die unwegsamen Bergregionen zugänglich bleiben und die traditionsreichen Wege bewahrt werden. Entlang des Berges Cerro Coros genießen wir wieder eine spektakuläre Aussicht, die nur dadurch übertroffen wird, dass hinter einer Kuppe der Stausee von Zahara mit seiner fast unnatürlich smaragdgrünen Färbung vor uns auftaucht. Der Blick auf das Weiße Dorf Zahara, über dem auf einem Felsen die maurische Burg aus dem 12. Jahrhundert thront und zu dessen Füßen sich der Stausee erstreckt, ist einfach atemberaubend. Auf unserem Weg direkt am Stausee vorbei und hoch nach Zahara sehen wir in der Ferne weitere typisch andalusische Weiße Dörfer. Die hügelige Landschaft ist geprägt von weitläufigen Olivenhainen und Feldern. Vorbei an einer traditionellen Ölmühle passieren wir auf alten Viehtriebwegen riesige Fincas, die sich seit jeher der Tierzucht und Landwirtschaft widmen. Die abwechslungsreiche Landschaft – Korkeichen- und Eukalyptuswälder, Lichtungen und Weideflächen, Bergketten und Flüsse – begleitet uns bis zum Schluss unseres Trails. Kurz vor unserer Rückkehr zum Reiterhof durchqueren wir den Fluss Majaceite, einen der südlichsten Forellenbäche Europas.

An einem Tag unternehmen wir einen Ausflug ohne die Pferde nach
Jerez. Dort besichtigen wir die Königliche Hofreitschule (gegen Entgelt). Je nach Wochentag – das wird in der Gruppe entschieden – bekommen wir bei der Morgenarbeit einen Einblick in den Alltag der Bereiter, in das Training der Show- und Nachwuchspferde und können einen Blick in die Stallungen werfen, oder wir besuchen die Show und lassen uns von der guten Ausbildung und der feinen Reitweise begeistern. Am Termin 11.-18.05. findet die Feria de Caballo statt und wir können das Treiben des bekannten Pferdefestes genießen. Jerez ist nicht nur für seine traditionsreiche Pferdekultur und deren Feste bekannt, sondern auch als die Wiege des Sherrys, hergestellt in den zahlreichen hier ansässigen Bodegas, die auch geführte Touren anbieten. Daher haben wir im Anschluss an den Besuch der Hofreitschule noch die Möglichkeit, Jerez auf eigene Faust zu erkunden: ein Glas Sherry in einer typischen Bodega, ein Spaziergang durch die historische Altstadt oder ein paar Tapas in einer der zahlreichen Bars und Restaurants.

5 Reittage je 4-6 Std.

Bandolero-Trail
Unzählige Geschichten und Legenden ranken sich um die andalusischen Bandoleros, die für die arme Bevölkerung bereits zu Lebzeiten als ehrenhafte Banditen galten und als andalusische Robin Hoods bezeichnet wurden. Für die Armen waren sie wahre Freiheitskämpfer, Rebellen gegen die sozialen Unterschiede und Wohltäter, die die Reichen beraubten und ihre Beute mit den Armen teilten. Auf unserem Trail folgen wir den Spuren des wohl bekanntesten Bandoleros Andalusiens: José María Hinojosa, alias El Tempranillo, der Anfang des 19. Jh. in der Sierra de Grazalema lebte. In der einsamen Bergwelt, dort wo die schroffen Felsabhänge und schmalen Bergpässe die Überfälle der Bandoleros erleichterten, schlängeln sich unsere Reitwege zwischen Bergketten, Bächen und Hangweiden durch die Abgeschiedenheit des Naturparks. Auf alten Schmugglerpfaden reiten wir durch wunderschöne Korkeichenwälder und Täler und genießen fantastische Ausblicke auf die umliegenden Gebirgszüge und Stauseen. Vorbei an spektakulären Felsformationen und Karstlandschaften führt uns der Weg immer tiefer in die unberührte und abgeschiedene Bergwelt der Bandoleros, bis uns nur noch Adler und Gänsegeier auf unserem Weg begleiten. Die unberührte Natur und einsame Stille der Sierra de Grazalema lässt uns die Zeit vergessen und wir fühlen uns in die Welt der einsamen Bandoleros zurückversetzt, die, wie wir, zu Pferd und im Einklang mit der Natur auf ihren Streifzügen die Berge erkundeten. An unserem letzten Tag besuchen wir die ehemalige Hauptstadt der Bandoleros: die historische Stadt Ronda. Rondas Silhouette faszinierte bereits Ernest Hemingway, Rainer Maria Rilke und Orson Welles und gilt als eines der größten architektonischen Kunstwerke Andalusiens. Der berühmte Tajo, eine über 100 Meter tiefe Schlucht, teilt die „Stadt der Räuber" in zwei Hälften und bietet einmal mehr imposante Aussichten über die umliegenden Berge und Täler der Sierra de Grazalema. Ein Glas Vino Dulce in einer typischen Bodega, ein Spaziergang durch die historische Altstadt, ein Besuch im Bandolero-Museum oder ein paar Tapas in einem der zahlreichen Restaurants – Ronda ist der ideale Ort, um diesen abwechslungsreichen und beeindruckenden Trail ausklingen zu lassen. 5 Reittage je 4-5 Std.

Sol & Soul-Trail
Der Trail verbindet die unberührten Berglandschaften der Sierra de Grazalema auf der einen Seite mit den für Andalusien typischen hügeligen Weidelandschaften, Olivenhainen und Sonnenblumenfeldern in Richtung Arcos de la Frontera auf der anderen Seite. Auf alten Viehtriebwegen geht es durch einsame Korkeichenwälder und Täler, vorbei an spektakulären Felsformationen und Karstlandschaften, immer tiefer in die unberührte und abgeschiedene Bergwelt des Naturparks. Lediglich die hier wild lebenden Tierarten kreuzen unsere Wege. Selbst die Ziegen und Steinböcke sind von der Trittsicherheit unserer Pferde beeindruckt. Ideal um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Das Naturschutzgebiet der Sierra de Grazalema ist durch eine außerordentlich grüne und reiche Vegetation gekennzeichnet und beherbergt eine der größten Brutkolonien des Gänsegeiers in Europa. Weiterhin finden sich hier einige anderswo seltene Tierarten, wie Fischotter, Bienenfresser, Eisvögel und neben Dam-, Rot- und Schwarzwild auch Steinböcke. Einen landschaftlichen Kontrast bieten uns an den anderen Tagen die herrlich weitläufigen und hügeligen Weidelandschaften auf unserem Weg in Richtung Arcos de la Frontera. Es geht über Feldwege, durch kleine Flüsse und entlang der endlosen Weiden der berühmten andalusischen Kampfstiere sowie über riesige Fincas, die sich seit jeher der Tierzucht und Landwirtschaft widmen. Olivenhaine sowie Getreide- und Sonnenblumenfelder, aber auch schattige Korkeichen- und Eukalyptuswälder durchziehen die Landschaft und wir genießen einmal mehr die grandiose Aussicht über die umliegenden Weißen Dörfer bis hin zum imposanten Gebirgsmassiv der Sierra de Grazalema. 5 Reittage je 3-5 Std.

Campo & Costa-Trail
Gleicher Verlauf wie der Sol & Soul-Trail, mit einem zusätzlichen Reittag am Strand.

Der Trail verbindet die
unberührten Berglandschaften der Sierra de Grazalema auf der einen Seite mit den für Andalusien typischen hügeligen Weidelandschaften, Olivenhainen und Sonnenblumenfeldern in Richtung Arcos de la Frontera auf der anderen Seite. Auf alten Viehtriebwegen geht es durch einsame Korkeichenwälder und Täler, vorbei an spektakulären Felsformationen und Karstlandschaften, immer tiefer in die unberührte und abgeschiedene Bergwelt des Naturparks. Lediglich die hier wild lebenden Tierarten kreuzen unsere Wege. Selbst die Ziegen und Steinböcke sind von der Trittsicherheit unserer Pferde beeindruckt. Ideal um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Das Naturschutzgebiet der Sierra de Grazalema ist durch eine außerordentlich grüne und reiche Vegetation gekennzeichnet und beherbergt eine der größten Brutkolonien des Gänsegeiers in Europa. Weiterhin finden sich hier einige anderswo seltene Tierarten, wie Fischotter, Bienenfresser, Eisvögel und neben Dam-, Rot- und Schwarzwild auch Steinböcke. Einen landschaftlichen Kontrast bieten uns an den anderen Tagen die herrlich weitläufigen und hügeligen Weidelandschaften auf unserem Weg in Richtung Arcos de la Frontera. Es geht über Feldwege, durch kleine Flüsse und entlang der endlosen Weiden der berühmten andalusischen Kampfstiere sowie über riesige Fincas, die sich seit jeher der Tierzucht und Landwirtschaft widmen. Olivenhaine sowie Getreide- und Sonnenblumenfelder, aber auch schattige Korkeichen- und Eukalyptuswälder durchziehen die Landschaft und wir genießen einmal mehr die grandiose Aussicht über die umliegenden Weißen Dörfer bis hin zum imposanten Gebirgsmassiv der Sierra de Grazalema. An einem zusätzlichen Reittag fahren wir (ca. 1,5 Std.) zum Strand! Dort erwarten uns die Pferde einer befreundeten Fincabetreiberin, um uns durch duftende Pinienwälder und durch die Dünen an die schier endlosen Sandstrände der Costa de la Luz zu bringen. Wir genießen das Rauschen der Brandung und den Duft des Meeres. Erfrischende Strandgaloppaden sind hier ein Muss! 6 Reittage (5x 3-5 Std., 1x 2-3 Std.).

Ausrüstung: Tipps.

Reiterferien

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Königliche Reitschule Jerez

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Unterkunft, Verpflegung: Wunderschöne Ölmühle aus dem 19 Jh. in idyllischer Alleinlage, die mit viel Liebe zum Detail komplett renoviert und zu einer Finca umgestaltet wurde. Weitläufige Außenanlage mit typischen mediterranen Pflanzen, großzügigen Terrassen, Außenpool (wetterabhängig), gemütlicher Frühstücks- und Aufenthaltsraum mit WLAN. 6 Doppelzimmer mit Du/WC. Vollpension (Mittagessen teilweise als Satteltaschenpicknick) inkl. bestimmter Getränke, abends als 3-Gänge-Menü in landestypischen Restaurants, Bandolero-Trail, Trail mit Ausflug nach Jerez, Campo&Costa-Trail: 1x Halbpension.

Route der Weißen Dörfer

Pferdeurlaub Andalusien

Pferdeurlaub Andalusien

Anreise: Flug bis Jerez, Ankunft bis 18:30 Uhr, Rückflug ab 12:30 Uhr, Sammeltransfer 37,50 pro Strecke/Person. Transfer ab/bis Flughafen Sevilla auf Anfrage.




Klima (mittlere monatliche Werte, Grazalema):
 Jan.MärzMaiJuliSep.Nov.
Tagestemperatur151822272619
Nachttemperatur 91315201913
Sonnenstunden 5 51012106
Reiterferien
Gästemeinungen:
„Pferde sehr trittsicher, zuverlässig, 10 von 10 Punkten. Reitprogramm anspruchsvoll, aber mit Erfahrung machbar, sehr abwechslungsreich, tolle Landschaft, nie langweilig. Reitführung einmalig. Verpflegung super, ausreichend, traditionelle spanische Küche.“ J.K.
„Pferde sehr gepflegt, gehfreudig, fein zu reiten, unerschrocken und freundlich im Umgang. Beeindruckende Kondition und Trittsicherheit im gebirgigen Gelände. Reitprogramm ein angenehmer Wechsel von kürzeren und längeren Reittagen, anspruchsvolleren Passagen und Zeit, die tolle Berglandschaft und Natur zu genießen. Beeindruckende neue Aussichten quasi hinter jeder Kurve bzw. hinter jedem Bergrücken. Reitführung sehr umsichtig und erfahren, immer mit einem Auge auf Pferde und Reiter, erzählt viel über Land, Leute und Natur. Gute Einweisung, unterwegs Tipps zum Reiten im Vaquerosattel und mit Hackamore. Die Finca ist eine Oase zum Wohlfühlen und Entspannen. Sehr liebevoll eingerichtet, gepflegt und familiär. Eine ideale Ausgangsbasis für Ausflüge in die Umgebung. Frühstück auf der Finca, mittags teilweise Picknick aus der Satteltasche, einmal Überraschungspicknick mit spanischen Spezialitäten an der liebevoll gedeckten Tafel (von Canilla extra für uns drei vorbereitet!) oder abends in verschiedenen örtlichen Lokalen. Riesige Auswahl und sehr lecker! Landschaft wunderschön! Berglandschaft sehr abwechslungsreich und auch im Herbst noch grün, tolle Ausblicke auf die Weißen Dörfer. Verschiedene Wildtiere gesehen (u.a. Geier, Steinböcke). Und wo kann man sonst im Pool liegen und den Geiern beim Segelflug um die Wette mit den Paraglidern zusehen?“ M.L.
„Ich hatte eine wunderbare Woche beim Grazalema-Trail. Die Pferde stehen direkt an der Finca, alle zusammen auf einer Weide. Ein so tolles, sensibles und trittsicheres Pferd bin ich schon lange nicht mehr geritten. Fleißig vorwärtsgehend und absolut unerschrocken! Da ich die spanische Reitweise vorher nicht kannte, habe ich zu Beginn eine gute Einführung bekommen, was anders und alles zu beachten ist. Jeden Tag sind wir durch neue Gegenden geritten und die Landschaft war so was von abwechslungsreich! Mal ging es an Flüssen mit Schildkröten und Fröschen vorbei, dann durch schattige Korkeichenwälder, über Stierweiden, hoch in die Berge mit toller und weiter Aussicht über die grüne Landschaft und das Karstgebirge. Dann wieder über weite, blühende Wiesen, an kleinen sprudelnden Bächen und am grün-blau schimmernden Stausee vorbei. Es war wirklich eine unglaubliche Landschaft, die fast stündlich gewechselt hat. Als wir die Berge rauf gekraxelt sind habe ich mich immer absolut sicher gefühlt, da die Reitführerin sehr umsichtig ist und stets alles im Blick hat. Sehr schön und authentisch fand ich auch, dass wir öfter auf einen kurzen Plausch mit den Spaniern gestoppt haben, die unseren Weg gekreuzt haben. Ich bin schon wirklich viel unterwegs gewesen, aber dies war mit einer meiner besten Urlaube. Es muss nicht immer Strand sein, auch die Berge sind wahnsinnig schön!“ J.N.
"Die Pferde sind sehr fein zu reiten und sehr freundlich. Sie sind ruhig aber dennoch fleißig. Die spanischen Arbeitssättel sind sehr bequem und geben viel Sicherheit. Ein sehr schönes,
abwechslungsreiches Reitprogramm. Besonders schön waren die Ritte über Stier- und Schafsweiden. Auch kommt man immer wieder durch typische andalusische Höfe, was die Ritte sehr abwechslungsreich macht. Da einige Reittage nicht so lange sind (Anm. P&R: Sol & Soul-Trail), hat man die Möglichkeit Ausflüge in die umliegenden weißen Dörfer zu machen. Die Reitführerin ist sehr erfahren und umsichtig. Sie hat die Pferde gut für uns ausgewählt und ist auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Auch ihr Umgang mit den Pferden ist sehr liebevoll und kompetent. Wir waren auf der Finca, einer umgebauten Ölmühle, untergebracht. Die Zimmer sind sehr schön und liebevoll eingerichtet. Frühstück gab es immer auf der Finca, zu Mittag gab es eine Jause aus der Satteltasche oder es wurde ein Tisch im Grünen mit wunderbaren spanischen Spezialitäten gedeckt. Das Abendessen nahmen wir in verschiedenen Restaurants der Umgebung ein. Dadurch bekamen wir einen guten Einblick in die spanische Küche." A.L.

Reiturlaub Andalusien

Reiterferien Spanien

Leistungen:
8 Tage / 7 Nächte, Sol & Soul-Trail: 7 Tage / 6 Nächte, Reitprogramm, Doppelzimmer, Vollpension inkl. bestimmter Getränke, Ausflüge gem. Beschreibung. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, Getränke, Bandolero-Trail, Trail mit Jerez, Campo & Costa-Trail: 1x Mittagessen, Trail mit Jerez: Eintritt Hofreitschule (ca. 20,-).
Termine 2019:
Grazalema-Trail
09.03.-16.03.06.04.-13.04.20.04.-27.04.
04.05.-11.05.18.05.-25.05.01.06.-08.06.
15.06.-22.06.29.06.-06.07.24.08.-31.08.
07.09.-14.09.21.09.-28.09.05.10.-12.10.
19.10.-26.10.  
Grazalema-Trail m. Jerez
30.03.-06.04.13.04.-20.04.27.04.-04.05.
11.05.-18.05.25.05.-01.06.08.06.-15.06.
22.06.-29.06.31.08.-07.09.14.09.-21.09.
28.09.-05.10.12.10.-19.10.26.10.-02.11.
Bandolero-Trail
09.02.-16.02.23.02.-02.03.06.07.-13.07.
20.07.-27.07.  
Sol & Soul-Trail
03.02.-09.02.17.02.-23.02.03.03.-09.03.
17.03.-23.03.14.07.-20.07.28.07.-03.08.
04.08.-10.08.11.08.-17.08.18.08.-24.08.
10.11.-16.11.08.12.-14.12. 
Campo & Costa-Trail
05.01.-12.01.12.01.-19.01.19.01.-26.01.
26.01.-02.02.23.03.-30.03.02.11.-09.11.
16.11.-23.11.23.11.-30.11.30.11.-07.12.
14.12.-21.12.  
Buchbar: » Erklärungen Termine schwarz = voraussichtl.frei, gelb = » bitte anfragen, rot = ausgebucht

Auf Anfrage Trails auch zu anderen Terminen möglich (ab 2 Personen).

Preise 2019: pro Person in € ohne Anreise
ProgrammCodePreisEZ 
Grazalema-TrailEVGT1398+190Buchen
Grazalema-Trail m. JerezEVJT1398+190Buchen
Bandolero-TrailEVBT1298+190Buchen
Sol & Soul-TrailEVST1098+160Buchen
Campo & Costa-TrailEVCT1298+190Buchen


zuständig: Judith Lenhard 040-607669-47

Reiterferien

 

Trail zu Pferd Andalusien

Reiten in Andalusien

 
 

Über PFERD & REITER Reiterreisen

Wir von PFERD & REITER sind sämtlichst Reiter, viele haben ein eigenes Pferd. Die Reisen werden von uns auf die unterschiedlichsten Arten getestet und laufend überprüft - also von Reitern für Reiter. Wir möchten einer breiten Schicht von Reitern Urlaubsfreuden im Sattel ermöglichen. Deswegen bieten wir von rustikal unter dem Sternenhimmel bis hin zu königlich im Himmelbett alle Preis- und Komfortarten des Urlaubs an.

PFERD & REITER
Rader Weg 30A
D-22889 Tangstedt