Azoren-Wanderritt

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Portugal/Azoren

Ritte auf der Blauen Insel

Trails, Sternritte, Reiten und Wandern


  • Standard-Freizeit-Reitweise
  • Natur, Kultur & Kulinarik
Die Azoren, die am weitesten entfernte Region Europas. Wenn Natur lieblich sein kann, dann hier. Tropische Wälder und blühende Gärten. Tiefblauer Himmel, durch grüne Natur reitend, den Blick auf den weiten Atlantischen Ozean. Die Luft weich und manchmal ein wenig diesig. Kontraste erscheinen hier mild. Faial in der Mitte des Atlantiks. Der Archipel der Azoren gehört zu Portugal und liegt auf halbem Weg zwischen Europa und Amerika. Vulkanische Eruptionen ließen neun Inseln im Atlantischen Ozean entstehen. Erst seit wenigen hundert Jahren leben hier Menschen. Auf der Insel Faial nur 15.000 Einwohner. Das tropische Klima und die vulkanische Asche haben eine überwältigende Vegetation geschaffen.

Mein Tipp:
Erleben Sie die Vielfalt der Azoren und kombinieren Sie den Faial und den Pico-Trail zu einem zweiwöchigen Reiturlaub auf zwei traumhaften Atlantikinseln!
Svenja Niederhofer 040-607669-43
Reiterferien

 
Pferde, Reitprogramm: Lusitanos und Cruzado Portuguese (155-160 cm). Wanderreitsättel, Trensenzäumung. Zumeist deutschsprachige Reitführung/Geländerittführer, sonst englischsprachig.
Faial-Trail
Reiterfahrung: . Sicherheit in allen Gangarten, auch in unebenem Gelände sowie eine gute Kondition erforderlich. » Erklärungen

  • Inselrundtrail
  • Trail ohne Kofferpacken
  • immergrüne Natur
1.Tag: Anreise, Mittagssnack, Kennenlernen der Pferde und Mitreiter sowie gemeinsames Abendessen. 2.Tag: Heute reiten wir durch eine einsame Landschaft. Nur manchmal tauchen Bauern auf dem Weg zu ihren Kühen auf. In der Sonne glitzernd liegt der riesige Atlantische Ozean vor uns. Am Mittag erreichen wir den Waldpark Cabouco. Dort erwartet uns ein typisch azoreanisches Picknick. Entlang der Hortensienhecken galoppierend erreichen wir den alten Leuchtturm Farol da Ribeirinha. Beeindruckende Blicke auf den erhabenen Vulkan Pico auf der Nachbarinsel. Am Abend erreichen wir den einsam gelegenen Paddock, in dem unsere Pferde übernachten. Wir Reiter fahren zurück zur Unterkunft. 3.Tag: Entspannt geht der Trail am nächsten Tag entlang der Ostküste weiter. Baum-Erika entlang unserer Route wirkt wie riesiger Brokkoli. Am schwarzen Lavastrand von Praia Almoxarife wartet eine kleine Insel-Taverne mit einem Mittagessen auf uns. Am Nachmittag erreichen wir die Quinta São Lourençéo. Hier, in unmittelbarer Nähe der Stadt Horta, werden Lusitanos gezüchtet. Es bleibt genügend Zeit während einer kleinen Stadtrundfahrt die pittoreske Stadt und den farbenfrohen Seglerhafen kennenzulernen und in der berühmtesten Segler-Bar zwischen Europa und Amerika (Peter Café Sport) den besten Gin Tonic des Atlantiks zu trinken. Am Abend gibt es ein zünftiges Abendessen in der Lodge. 4.Tag: Der Trail folgt einem steilen Weg durch das grüne Tal von Flamengos. In der Luft liegt der frische Duft von Thymian- und Minze. Lange ausgedehnte Waldwege laden zu einem erfrischenden Galopp ein. Nach einem Picknick in der Natur, erreichen wir am Nachmittag die tropische Bucht von Varadouro. Unser Ritt führt uns entlang alter schwarzer Steinmauern, vorbei an Obst- und Weingärten. Nach der Durchquerung von einem wild- und dichtbewachsenen Urwald erreichen wir den Übernachtungsplatz für unsere Pferde. 5.Tag: Heute führt uns der Trail zum eindrucksvollen wüstenartigen Vulkan Capelinhos. Pure Einsamkeit. Häuser-Ruinen bedeckt mit Asche vom 1957 ausgebrochenen Vulkan. Unter dem verschütteten Leuchtturm liegt das hoch prämierte, unterirdische Vulkan-Museum. Genügend Zeit für den Besuch, während unsere Pferde vor dem Museum warten. Wir reiten über Vulkanasche und machen eine Pause in der kleinsten Bar der Insel (Ao fim do mundo). Hier wartet Domingos, Besitzer der Bar und Zeitzeuge des Vulkanausbruchs, und erzählt bei leckeren Snacks aus dieser Zeit. Rund um den grünen Vulkan Cabeçéo Verde galoppierend erreichen wir den Übernachtungsplatz unserer Pferde. Heute Abend gibt es azoreanische Spezialitäten in der Lodge. 6.Tag: Wir erreichen den schwarzen Strand in der Meeresnehrung Fajã. Durch den wilden Lorbeer Wald reiten wir zu den Weingärten von Norte Pequeno. Unser Ritt führt uns zur Felsenküste dieses kleinen Weinortes. Entlang alter Eukalyptus Bäume geht es steil hinab. Obstgärten und wildromantische Plätze finden sich in dieser eigenen wunderschönen Welt. Wir reiten über den schwarzen Strand und erreichen den Picknickplatz, wo eine köstliche Stärkung vom Grill auf uns wartet. Ein weiteres Highlight ist die Fahrt mit dem Land-Rover auf den 1.100 Meter hohen Inselvulkan und der Blick in den 400 Meter tiefen Krater (wetterabhängig). 7.Tag: Wir überqueren die Insel vom trockenen Süden in den grünen Norden und genießen herrliche Blicke über terrassierte Weiden hinunter auf den blauen Ozean. Am Nachmittag erreichen wir das höchstgelegene Dorf der Insel Faial Ribeira Funda. Hier wartet ein Picknick am Aussichtspunkt Miradouro. Auf von der Sonne erwärmten Steinbänken sitzend, lauschen wir dem Wind und den wilden Schreien der Raubvögel. Nach einem kurzen Stopp am Walbeobachtungs-Punkt Vigia dos Cedros beenden wir unseren Insel-Rund-Trail und erreichen wieder die Lodge. Ein großes Abschiedsdinner schließt die Trail-Woche ab. 8.Tag: Frühstück, Abreise.

Täglicher Transfer zur Unterkunft max. 25 Min.

6 Reittage je 4-5 Std. (20-25 km).

Pico-Trail
Reiterfahrung: . Sicherheit in allen Gangarten, auch in unebenem Gelände sowie eine gute Kondition erforderlich. » Erklärungen

  • einsame UNESCO-Weltkulturlandschaft
  • wilde Natur & herzliche Menschen
  • schwarze Lavalandschaft & Weinanbaugebiete
1.Tag: Anreise nach Faial, Fährüberfahrt nach Pico und gemeinsames Abendessen. 2.Tag: Wir starten unseren Insel-Trail im alten Weinort Criaçéão Velha entlang kleiner schwarzer Lava-Weinparzellen, die in die Liste der UNESCO-Weltkulturerben aufgenommen wurden. Gegen Mittag gibt es das Picknick direkt am Meer. Am späten Nachmittag erreichen wir den kleinen Ort Campo Raso. Hier übernachten die Pferde, für uns geht es mit dem Land Rover zurück zu unserer Unterkunft. 3.Tag: Der heutige Tag führt uns entlang der felsigen Lavaküste im Süden der Insel in Richtung der alten Walfänger-Stadt Lajes. Immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den steilen und hohen Berg Pico und den blauen Atlantik. Salz liegt in der Luft. Wein wächst am Wegesrand. Unser Picknick-Platz liegt direkt am alten Walfänger Hafen. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft direkt am Meer. 4.Tag: Am Morgen lernen wir auf einem Stadtrundgang den alten Walfänger-Ort Lajes kennen. Der Ort ist durch die lange Geschichte des Walfangs geprägt. Heute ist Lajes das Zentrum für Wal-Beobachter aus aller Welt. Anschließend Ritt am Fuße des über 2.300 Meter hohen Kegelvulkans, durch japanische Zedernwälder zum alten Fischerort São Cãetano. Immer wieder schöne Trab- und Galoppstrecken. Ein kurzer Stopp am alten Wal-Beobachtungspunkt Vigia. Über steile Wege erreichen wir den Übernachtungsplatz für unsere Pferde, wir Reiter kehren zurück in unser Hotel. 5.Tag: Bergauf und bergab führt uns der Weg über alte Pfade und Wege zum „Eingang der Hölle“, der verwunschenen Vulkanhöhle Gruta dos Torres. Nach einem Picknick vor der Lavahöhle haben wir Zeit zur Besichtigung hle. Durch alte Weinberge reitend erreichen wir wieder Criaçéão Velha. Der Kreis hat sich geschlossen. Am Abend spazieren wir durch den Hafenort Madalena und genießen das Pico-Abschiedsessen am Kai des Hafens. 6.Tag: Früh morgens reiten wir zum Hafen. Dort wartet das Frachtschiff Cecilia, mit dem unsere Pferde wieder auf die Insel Faial transportiert werden. Nachdem unsere vierbeinigen Freunde sicher verladen sind, fahren wir am alten Weinort Lajido vorbei zum Fährhafen São Roque. Das Fährschiff bringt auch uns auf die Insel Faial. Hier nehmen wir wieder unsere Pferde in Empfang und bringen diese nach kurzem Transfer zu unserer Lodge. Der Rest des Tages dient der Entspannung und am Abend gibt es Insel-Köstlichkeiten. 7.Tag: Nach einer erholsamen Nacht und ausgiebigem Frühstück geht es los entlang der Nordküste Faial´s. Wir statten alten Wal-Beobachtungspunkten einen Besuch ab und mit ein wenig Glück sehen wir Wale und Delphine an der Steilküste vorbeiziehen. Tolle Trab und Galopp Passagen durch die grüne Natur dieser Insel. Am Abend azoreanisches Abschiedsessen. 8.Tag: Frühstück, Abreise.

6 Reittage (1x 1,5 Std., 5x 4-5 Std.).

Vulkan-Ritte
Reiterfahrung: -. Sicherheit in allen Gangarten erforderlich, jedoch eignen sich diese Ritte auch für sattelfeste Reiter mit wenig oder keiner Geländeerfahrung. » Erklärungen

  • Reiten, Entspannen, Erleben
  • Natur vom Pferderücken aus erleben
Unsere Ritte führen über Pfade und kleine Wege durch die immergrüne Wildnis, über Wiesen und durch Wälder der Insel. Ritt zum alten Leuchtturm Farol da Ribeirinha mit Traumausblicken auf die benachbarte Insel und den höchsten Berg Portugals, den Pico. Wir reiten entlang der Steilküste zu alten Walbeobachtungspunkten. Hier kann man mit Glück Wale an der Insel vorbeiziehen sehen. Ein Ritt führt uns zum von Palmen umsäumten Strand von Praia Almoxarife. Um möglichst abwechslungsreiche Ritte zu haben, verladen wir die Pferde und reiten durch bizarre Wüstenlandschaften um den Vulkan von Capelinhos. Wer möchte, kann das Vulkanmuseum besichtigen (nicht im Preis enthalten). Am reitfreien Tag bleibt noch genügend Zeit, um die Inselhauptstadt Horta auf eigene Faust zu erkunden, entlang der historischen Bewässerungskanäle zu wandern oder eine Walbeobachtungstour zu unternehmen (nicht im Preis enthalten).

5 Reittage je 4-5 Std. (20-25 km)

Entdecker-Trail
Reiterfahrung: . Sicherheit in allen Gangarten, auch in unebenem Gelände sowie eine gute Kondition erforderlich. » Erklärungen

  • Zeltübernachtungen
1. Tag: Anreise, Mittagssnack, Kennenlernen der Pferde und Mitreiter sowie gemeinsames Abendessen. 2. Tag: Ritt durch die Natur über einsame Wege und Pfade. Immer wieder haben wir Ausblicke auf das glitzernde tiefblaue Meer. Die Landschaft erscheint wie eine Mischung aus Tropen und Irland. Mittagspicknick im verwunschenen Waldpark von Cabouco, anschließend erfrischende Galoppstrecken zum alten Leuchtturm Farol da Ribeirinha. Beeindruckende Blicke auf den erhabenen Nachbarinsel-Vulkan Pico. Wir erreichen unser Camp direkt am Meer. Der Tag endet am Grillfeuer mit leckerem Essen. Im Ohr das Rauschen des Ozeans. Die Nacht verbringen wir in unserem Zelt. 3.Tag: Die Natur ist wild, unsere Lusitanos sind entspannt. Entlang der Ostküste führt unsere Route über einsame Weiden und Wiesen. Riesige Farne und Baum-Erika wachsen am Wegesrand. Gegen Mittag erreichen wir den schwarzen Lavastrand von Praia Almoxarife und in der kleinen Insel-Taverne wartet das Mittagessen auf uns. Am Nachmittag erreichen wir die Quinta São Lourençéo. Inmitten eines inaktiven Vulkankraters steht unser Camp. Es bleibt genügend Zeit, durch die nahegelegene Hafenstadt Horta zu bummeln, den farbenfrohen Seglerhafen zu besuchen und in der berühmtesten Bar zwischen Europa und Amerika (Peter Café Sport) einzukehren. Abendessen in einem gemütlichen Restaurant. Zeltübernachtung mitten im Vulkankrater. 4.Tag: Steil bergauf geht es durch das grüne Tal von Flamengos. In der Luft liegt der frische Duft von Thymian und Minze. Lange ausgedehnte Waldwege laden zu einem belebenden Galopp ein. Auf fast 600 Höhenmeter erreichen wir unseren Picknickplatz. Zeit zum Relaxen für Pferd und Reiter. Langsam reiten wir aus den Bergen hinab in das kleine Dorf Areeiro. Nach einem Halt an der kleinen Dorf-Bar geht es durch schier undurchdringlichen Urwald der mystischen Zone von Capelo. Inmitten dieser Landschaft befindet sich unser Urwald Camp. 5.Tag: Heute führt uns der Trail zum eindrucksvollen wüstenartigen Vulkan Capelinhos. Unter dem verschütteten Leuchtturm liegt das hoch prämierte unterirdische Vulkan-Museum. Wir haben genügend Zeit für den Besuch (nicht im Preis enthalten), während unsere Pferde vor dem Museum warten. Wir reiten über Vulkanasche und machen eine Pause in der kleinsten Bar der Insel. Hier wartet Domingos, Besitzer der Bar und Zeitzeuge des Vulkanausbruchs 1957 und erzählt aus dieser Zeit. Steil hinab geht es in die fruchtbare Bucht Fajã. Direkt am Meer und dem schwarzen Strand übernachten wir heute. Am Abend gibt es Köstliches vom Grill. Die Wellen wiegen uns in unseren Zelten sanft in den Schlaf. 6. Tag: Von unserem wildromantischen Übernachtungsplatz führt uns der Weg über kleine Pfade steil bergauf.. Wir erreichen die grüne Nordseite der Insel mit herrlichem Blick über terrassierte Weiden, hinunter auf den blauen Ozean. Am Nachmittag erreichen wir das höchstgelegenste Dorf der Insel Faial Ribeira Funda. Tief in einem verwunschenen Tal finden wir unser einsames Camp direkt an einem kleinen Bach. 7.Tag: Am frühen Morgen wandern wir auf kleinen Pfaden entlang der Levadas (Wasserversorgungs-Kanäle). Zurück in unserem Camp schwingen wir uns auf unsere Pferde und reiten zum Aussichtspunkt Miradouro. Auf von der Sonne erwärmten Steinbänken sitzend, lauschen wir dem Wind und den wilden Schreien der Raubvögel. Wir picknicken am alten Walbeobachtungs-Punkt Vigia dos Cedros. Entlang der Steilküste galoppierend erreichen wir am Nachmittag unsere Lodge. Am Abend sitzen wir gemütlich zusammen und lassen die Reitwoche ausklingen, bevor wir ein letztes mal in unseren Zelten übernachten. 8.Tag: Frühstück, Abreise.

6 Reittage je 4-5 Std. (20-25 km).

Reiten & Wandern
Reiterfahrung: . Sicherheit in allen Gangarten, auch in unebenem Gelände sowie eine gute Kondition erforderlich (auch für die Wanderungen). » Erklärungen

1. Tag: Anreise, Mittagssnack, Kennenlernen der Pferde und Mitreiter sowie gemeinsames Abendessen. 2.Tag: Wir durchreiten eine einsame Landschaft. Nur manchmal tauchen Bauern auf dem Weg zu ihren Kühen auf. In der Sonne glitzernd liegt der riesige Atlantische Ozean vor uns. Am Mittag erreichen wir den
Waldpark Cabouco. Dort erwartet uns ein typisch azoreanisches Picknick. Wir galoppieren entlang von Hortensienhecken. IUnser Weg führt uns hinunter zur Steilküste, unter uns liegt der alte Walfänger-Hafen von Salão. Entlang der Klippen reiten wir in das alte Bauerndorf Cedros und erreichen am späten Nachmittag unsere Lodge. 3.Tag: Am frühen Vormittag fahren wir in den kleinen Ort Ribeirinha. Über steile Wege führt uns der Wanderweg hinauf zum Aussichtspunkt des Ortes. Traumhafte Blicke auf den 2.351 m hohen Vulkanberg Pico auf der Nachbarinsel. Über schattige Wald- und Feldwege erreichen wir den kleinen Weiler Espalhafatos. Zeit für ein leckeres Mittagspicknick. Unser Weg verläuft entlang des Höhenzuges Lomba do Espalhafatos. Immer wieder bieten sich faszinierende Blicke auf den Atlantik. In der Ferne sehen wir unser nächstes Ziel, den alten Leuchtturm von Ribeirinha. Über steile Pfade geht es hinunter zur Atlantikküste. Am kleinen Pier an der Boca da Ribeira lädt der Atlantik zu einem Bad ein. Wander-Strecke 15 km, 5 Std., 850 Höhenmeter. 4.Tag: Von unserer Lodge aus starten wir heute den Aufstieg auf den Inselvulkan. Über alte Versorgungspfade wandern wir zu einem herrlichen Aussichtspunkt mit Blick über das Bauerndorf Cedros. Bergab geht es weiter durch Wiesen mit wilden Hortensienhecken, durch kleine Bäche bis zum Kraterrand. Unbeschreiblich beeindruckend eröffnet sich ein 400 m tiefes und 2500 m breites Kraterloch. Wir umrunden den Krater und erreichen den höchsten Punkt der Insel auf ca. 1043 m. Während unseres Picknicks genießen wir einen großartigen Panoramablick. Wanderstrecke 15 km, 6 Std., 1700 Höhenmeter. 5.Tag: Wir reiten entlang der Küste und vorbei an alten Wal-Beobachtungspunkten bis zum höchstgelegenen Ort der Insel. Durch wilden Lorbeerwald reiten wir über steile Pfade hinunter zu den Wein- und Obstgärten dieses idyllischen Ortes. Direkt vor dem Strand brennt schon das Grillfeuer und wir genießen nach einem kurzen Strandritt Leckeres vom Grill. Durch dichten Urwald erreichen wir schließlich den Übernachtungsplatz der Pferde. Wir Reiter fahren zurück zu unserer Lodge und lassen uns von unserer Köchin herrlich verwöhnen. 6.Tag: Kleine Pfade führen uns durch den dichten Urwald. Wir überqueren die Insel vom trockenen Süden in den grünen Norden. Herrliche Blicke über terrassierte Weiden hinunter auf den blauen Ozean und ein Picknick am Aussichtspunkt Miradouro erwarten uns. Entlang von Yams-Feldern galoppieren wir unserer Lodge entgegen. Abendessen mit köstlichen azoreanischen Spezialitäten. 7.Tag: Wir fahren mit unseren Land Rovern in den kleinen Ort Capelo. Hier startet unsere heutige Wanderung durch die mystische Zone von Capelo bis zum Küstenweg. Nach einiger Zeit erreichen wir den Vulkan von Capelinhos. Ausgebrochen 1957, ist er heute das jüngste Stück Land in Europa. Unter dem alten Leuchtturm befindet sich das moderne Museum, welches den Ausbruch des Vulkans schildert. Zeit für eine Besichtigung. Unsere Wanderung führt über die Asche des Vulkans in den Weiler Norte Pequeno. In der kleinen Bar Ao fim do Mundo bietet uns Domingos, der Inhaber und Zeitzeuge des Vulkanausbruchs, ein Picknick an. Bei leckerem Wein, Käse und Thunfisch vergeht die Zeit im Nu. Über den kleinen Vulkan Cabeçéo Verde treten wir den Rückweg zu unserem Ausgangsort an. 15 km, 5 Std. (ohne Besichtigung des Museums), 600 m Höhendifferenz. Ein großes Abschiedsdinner schließt diese einmalige Reit- und Wander-Woche ab. 8.Tag: Frühstück, Abreise.

3 Reittage je 4-5 Std. (20-25 km) und 3 Wandertage je 5-6 Std. (15 km).

Ausrüstung: Tipps. Entdecker-Trail: Schlafsack.

 

Reitem am Meer

 

Reiten auf den Azoren

 

Reiterferien


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Reiten auf den Azoren

 

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Reittour Azoren

 

Wanderritt Azoren

 

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Reiten Portugal

 

Reiten am Atlantik

 

 

 
Unterkunft, Verpflegung: Doppel- bzw. Einzelzimmer mit Du/WC, WLAN. Pico-Trail: zusätzlich 5x Landhotel, Entdecker-Trail: 2 Pers. Safarizelte mit Feldbetten, Wasch-/WC-Zelt. Vollpension (mittags meist als Satteltaschenpicknick) inklusive bestimmter alkoholfreier Getränke und Tischwein, Vulkan-Ritte: Halbpension am reitfreien Tag.
Anreise: Flug bis Horta (Pico-Trail: Okt.-Jun. Ankunft bis 16 Uhr, Alternativ Flug direkt nach Pico möglich), anschließend Transfer.
Klima: Atlantisches Klima. Die Sommermonate sind trocken, im Frühjahr, Herbst und Winter auch mal bewölkt mit kurzen Regenschauern. Warme, zumeist sonnige Tage mit bis zu 25 °C im Sommer und mit angenehm kühlen Nächten. Im Frühjahr, Herbst und Winter zeitweise tagsüber zwischen 15-18 °C.

Reiterferien
Gästemeinung:
„Brave Lusitanos, gute Länge der Tagesetappen. Viel Schritt, aber auch Galoppaden. Ritte zu verschiedenen Highlights der Insel. Fröhliche Reitführerin, immer mit helfender Hand. Tolles Frühstück, abwechslungsreiches Mittagslunch und wunderbare azoreanische Spezialitäten am Abend. Blühende Hortensienhecken, dschungelartige Wälder, verschlafene Dörfer.“ C.R.
„Lebhafter Lusitano, angenehm im Umgang und mit sehr bequemen Gängen, gut kontrollierbar. Sättel super bequem. Gute Mischung der Gangarten, z.T. lange Galoppaden, immer kontrolliert und diszipliniert. Reitführung sehr kompetent, freundlich, hilfsbereit. Toll war auch das morgendliche Briefing durch den Chef – Streckenerklärung anhand der Landkarte. Traditionelle azoreanische Hausmannskost mit regionalen Produkten. Unbeschreiblich schön blühende Hortensienhecken, atemberaubender Duft des wilden, blühenden Ingwers. Streckenweise Urwaldfeeling, tolles Naturschwimmbecken in Varadouro. Das Vulkangelände von Capalinhos lässt einen glauben, man sei auf einem fremden Planeten.“ B.Z.
„Herzliche und kompetente Gastgeber, Pferde sehr sanftmütig, fleißig und ausgesprochen schön. Ausrüstung vom Feinsten (Trekkingsättel). Abwechslungsreiche Ritte durch faszinierende Landschaften, ich hatte das Gefühl, innerhalb einer Woche einen ganzen Kontinent zu bereiten: Weingärten, vulkanisches Gestein, tropischer Urwald, alpine Wiesen und tundraartige Vegetation am Kraterrand. Menschen sehr freundlich und aufgeschlossen. Traumwetter im Januar (16-18 Grad mit Sonnenschein). Ich komme wieder!“ M.L.
„Pferde sehr gut gepflegt, artgerecht gehalten, rittig und trittsicher. Abwechslungsreicher Trail, zwar öfters kurze Strecken auf Asphaltstraßen, allerdings wenig befahren. Reitführung kompetent mit vielen Informationen zur Insel. Individuelle und liebevolle Unterkunft. Verpflegung reichlich und landestypisch.“ C.B.-K.
„Ausgeglichene Trailpferde, interessante und abwechslungsreiche Ritte, Reitführung sehr rücksichtsvoll. Rundum gelungene Reise, Gastgeber hat sich sehr um uns gekümmert, es herrschte eine herzliche, familiäre Atmosphäre.“ R.B.
Reiterferien
Leistungen:
8 Tage / 7 Nächte / 6 (5) Reittage, Doppelzimmer (Entdecker-Trail: Doppelzelt), Verpflegung gem. Programm, Transfer ab/bis Flughafen Horta. Pico-Trail: 2x Fährüberfahrt. Nicht enthalten: pers. Reiseversicherungen, sonstige Getränke, ggf. Eintrittsgelder und Ausflüge.
Termine 2016:
Faial-Trail, Vulkan-Ritte, Reiten und Wandern
Reisezeitraum: 01.01.-03.07., 10.07.-31.07., 07.08.-21.08., 28.08.-16.12., Anreise täglich
Buchbar: Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Pico-Trail
15.05.-22.05.11.09.-18.09. 
Entdecker-Trail
03.07.-10.07.31.07.-07.08.21.08.-28.08.
Buchbar: » Erklärungen Termine schwarz = min. 1 Platz frei, gelb = » vorauss. buchbar, bitte aber rückversichern oder gleich buchen, rot = ausgebucht

Preise 2016: pro Person in € ohne Anreise
ProgrammCode  ZwischensaisonHochsaison 
  PreisEZPreisEZPreisEZ 
Faial-TrailAHTV1398+2241433+2941468+364Buchen
Pico-TrailAHTP1498+279    Buchen
Vulkan-RitteAHRS1298+2241333+2941368+364Buchen
Entdecker-TrailAHSV999+184    Buchen
Reiten und WandernAHWV1258+2241293+2941328+364Buchen
Zwischensaison: 01.04.-01.06., 01.09.-01.11.
Hochsaison: 01.06.-01.09.

zuständig: Svenja Niederhofer 040-607669-43

Reiterferien

Faial

 
 
Über PFERD & REITER

Wir von PFERD & REITER sind sämtlichst Reiter, viele haben ein eigenes Pferd. Die Reisen werden von uns auf die unterschiedlichsten Arten getestet und laufend überprüft - also von Reitern für Reiter. Wir möchten einer breiten Schicht von Reitern Urlaubsfreuden im Sattel ermöglichen. Deswegen bieten wir von rustikal unter dem Sternenhimmel bis hin zu königlich im Himmelbett alle Preis- und Komfortarten des Urlaubs an.

PFERD & REITER
Rader Weg 30A
D-22889 Tangstedt