|
In den südlichen Staaten
der USA waren vor rd. 350 Jahren sonntägliche Pferderennen
über eine "Viertelmeile" (daher die Bezeichnung
"Quarter Horse") sehr beliebt. In der Züchtung
kreuzte man arabische und türkische Pferde, englische Vollblüter
und auch andere Rassen. Selektiv wurde auf Schnelligkeit gezüchtet.
Erst 1940 wurde der Zuchtverband gegründet. 35 Jahre später
gab es bereits eine Million eingetragene Quarter Horses, weit
mehr als von jeder anderen Rasse. Das Quarter Horse ist wohl das
erstaunlichste und vielseitigste aller Reitpferde. Als gelehriges
und wendiges Cowboy-Pferd ist es ein ebenso hervorragendes Polo-,
Jagd- und Military-Pferd mit ausgezeichneten Anlagen zum Springen.
Als einziges Pferd ist es imstande, auf kurze Distanzen das Vollblut
zu schlagen. Trotz seines Temperamentes ist es sehr gefügig,
nicht nervös und überaus widerstandsfähig. Pintos,
auch "Paint Horse" genannt, sind gescheckte Quarter
Horses.
Warum Quarter Horse?
Durch seinen Charakter, seine Gelehrigkeit und Wendigkeit ist
das Quarter Horse ein ideales Freizeitpferd und Verlasspferd auf
z.B. Trails.
Wo kann ich Quarter Horse reiten?
bei fast allen amerikanischen
Programmen (USA und Kanada)
Toskana-Rufina
Toskana-Etrusker
Italien Molise
Westernranch Südfrankreich
Portugal Algarve
Spanien Andalusien
Türkische Riviera
Niederrhein/Deutschland
Westernranch Lippetal
Deutschland/Obere Donau
Deutschland/Rhön
Deutschland/Pfalz
Grandhotel an der Ostsee
Schweden
|